»Zwei Konzerte an einem Abend«
Bob James piano & keyboards
Damon Warmack bass
David McMurray saxophone
Ken Scott drums
Einer der begnadeten Pianisten unserer Zeit: Der mehrfache Grammy-Preisträger, namhafte Arrangeur und Produzent, der Pianist der erfolgreichen Fusion-Formation „Fourplay“ kommt mit seiner ausgezeichneten Band aus den USA. Bob James ist seit ein paar Jahrzehnten einer der Köpfe im Crossover-Brereich von Pop und Jazz. Seine beeindruckende Diskographie umfasst allein etwa vierzig, für die Entwicklung des Fusion-Jazz richtungsweisende Alben unter eigenem Namen. Der 1939 in Marshall/ Missouri geborene Bob James erwarb 1962 den Master in Komposition an der University of Michigan, arbeitete dann für drei Monate bei Maynard Ferguson und von 1963 bis 1968 als Pianist und Arrangeur für Sarah Vaughan. Er arbeitete als Studiomusiker u.a mit Dionne Warwick, Roberta Flack und Quincy Jones, der auch sein Debüt-Album produzierte. 1973 wurde er Arrangeur für Creed Taylors Label CTI; für viele Alben des CTI-Labels hat er Arrangements für Bläser- und Streichersätze beigesteuert, u.a. für einige der erfolgreichsten Produktionen von Grover Washington Jr. Seine genre-definierenden Platten unter eigenem Namen genießen heute nach einer allgemeinen Aufwertung der Fusionmusik der 1970er-Jahre einen legendären Status und wurden vielfach gesampelt. Seine aufwändig produzierte Musik verschmilzt gekonnt Jazzkomponenten mit Elementen aus Klassik und Pop. Ab den späten 1970er-Jahren wandte sich Bob James zunehmend dem Contemporary Jazz und Smooth Jazz zu. Seine Alben wurden melodiöser, waren aber nach wie vor stark vom Jazz beeinflusst. In den Neunzigern gründete Bob James mit Lee Ritenour, Nathan East und Harvey Mason ein neues Projekt namens Fourplay, das mit ihrem Debütalbum "Fourplay" für 34 Wochen an der Spitze der Jazz Charts blieb. Daneben tritt der begnadete Tastenmann auch immer wieder durch die Zusammenarbeit mit Musikern wie David Sanborn, Earl Klugh, Kirk Whalum oder Dave McMurray hervor. Der Detroiter Saxofonist Dave McMurray steht mit seinem funkigen Saxofon-Ton in der Tradition von Grover Washington Jr. "Bob James on piano is always an unbeatable enjoyment. Together with McMurray's sax it's an overwhelming pleasure." Nur fünf Konzerte in Europa - davon zwei in Deutschland.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/63893600
Tickets: VVK: 29,20 Euro (inkl. Geb.) | AK: 32,00 Euro
