Neuauflage vom 23. April 2010
Vienna Teng vocals & piano
Alex Wong percussion
James Edward William cello
»Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit ein bisschen Klassik und Jazz«, siedelt Vienna Teng selbst ihre Musik an. Seit die 28-jährige »asiatisch-amerikanische Kalifornierin« im Jahre 2002 ihren Job als Programmiererin bei Cisco-Systems kündigte, um sich ganz ihrer Musik zu widmen, hat das »Kind von Chopin und Sarah McLachlan« (San Jose Mercury News) ihren »sanften und anspruchsvollen Sopran« (Washington Post), ihre »schlauen und introspektiven Texte« (Philadelphia Daily News) und ihre »verschlungenen Klavierarrangements« (Entertainment Weekly) erfolgreich unter ihre Landsleute gebracht - in TV-Hits wie der »Letterman Show« und auf Tour mit Kollegen wie Madeleine Peyroux, Shawn Colvin, Duncan Sheik, Joan Baez oder den Indigo Girls. Ihr drittes, deutlich von Jazz, Bossa Nova und Country durchdrungenes Album »Dreaming Through The Noise« entstand jetzt gemeinsam mit Larry Klein, der auch Madeleine Peyroux’ und Till Brönners aktuelle Alben produzierte.
Mehr Informationen unter www.viennateng.com
oder unter www.myspace.com/viennateng
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»CD Release | Das mit Dir & mir!«
Peter Fessler guitar & vocals
Der mit den Genres tanzt - Er hat es beim letzten Mal schon angekündigt: Sein deutschsprachiges Debut-Album, und er hat es tatsächlich wahr gemacht. Seit März spaltet er wiedermal schmunzelnd Jazzpresse, Boulevard und Feuilleton. Zwölf hinreißend komponierte Kabinettstückchen zu Texten von Miriam Frances, Alexander Bragao, Erich Kästner und Peter Fessler, runden dieses Album ab. Im angenehmen Bossa-Surrounding und mit bluesigen Untertönen. Melancholie steht hier nicht im Gegensatz zu heiteren Alltagsbefindlichkeiten, sondern konterkariert seinen gesamten, musikalischen Kosmos wiedereinmal überraschend und bravourös. In der zweiten Konzerthälfte experimentiert Fessler völlig frei, unter totaler Auslassung jeglicher Sprache, und überlässt sich losgelöst und instinktsicher seinen »secret voices sounds«, seinem »Fesperanto«. Ein neues Projekt scheint da für dieses singende Instrument Fessler wiedereinmal vorprogrammiert zu sein.
Mehr Informationen unter www.peterfessler.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»Schneefall: Klappe, die Erste«
Joe Knipp texte & gesang
Albrecht Zummach musik & gitarre
Clemens Dreyer vibraphone
Vor 25 Jahren waren sie zum ersten Mal in Köln zu hören. Nun geben die drei Herren nach längerer Pause ein einmaliges Konzert im Alten Pfandhaus. Die meisten der teilweise neuen Songs, wirken zeitlos und sind frisch wie damals, als das Trio in der Schlosserei schon glänzte. Vom Stil französischer Chansons über den Calypso Belafontes zu Schubert, Weill und dem Blues: egal was die drei sich vornehmen, sie verleiben es sich ein, mit Wortwitz, Wärme und Intelligenz. Die Dramatik der Songs und Texte wird sanft auf- und abgebaut, und manchmal entlassen in eine freie schwebende Leichtigkeit. Das ist es auch, was ihren besonderen Charme ausmacht: eine gelegentliche Sinnfreiheit, die sich die Freiheit nimmt, Sinn zu machen.
Mehr Informationen unter www.zinnober.tumblr.com
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 19 Euro
»CD Release | Passage«
Torun Eriksen vocals
Kjetil Steensnaes guitar
David Wallumrød piano
Kjetil Dalland bass
Andreas Bye drums
Bei all’ den Trällertanten, die mittlerweile die Kaufentscheidung weiblich besetzter Vokal-CDs schwer machen, fällt Torun Eriksens markanter Stil sofort auf dem Rahmen. Schon ihr Debut ‚Glittercard’ war eine Sensation, auf die ganz Norwegen stolz war. Und nun ist sie wieder da, mit ganzen 32 Jahren und nach ausgedehnten Touren in Europa, Amerika und Asien schon an der Jazz-Weltspitze - und nun in unserem kleinen, bescheidenen Club, aber einer Stimme, die die weiten Hallen des Pfandhauses bis in den letzten Winke erfüllen wird.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/toruneriksen
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»CD Release | World of Mouth«
Andrew Roachford vocals
TBA guitar
TBA keyboards
TBA bass
Hendrik Smock drums
Mehr Informationen folgen ...
Mehr Informationen unter www.myspace.com/roachford
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»CD Release | Hide and Seek«
Makiko Hirabayashi piano
Klavs Hovman bass
Marilyn Mazur drums & percussions
Makiko Hirabayashi könnte das ideale Symbol für die heutigen multikulturellen JazzmusikerInnen sein. Geboren in Japan begann sie mit vier Jahren klassisches Klavier zuspielen. Ihre Kindheit und Jugend verlebte die Pianistin und Komponistin in Tokio und Hong Kong. Mit 20 bekam sie ein Stipendium am Berklee College Of Music in Boston, USA, und ihr musikalischer Fokus verlagerte sich auf den Jazz. Nach ihrem Studium zog sie 1990 nach Dänemark, wo ihre professionelle Karriere begann. Sie spielte in zahlreichen Bands der dänischen Jazz- und Weltmusikszene und beteiligte sich an diversen CD-Produktionen. Live zu hören war sie außerdem in verschiedenen Clubs und Festivals in Dänemark, Norwegen, Schweden, Lettland, Belgien, Holland, Deutschland, Spanien, Brasilien, Südafrika und Japan. Als Mitglied des Quartetts »Sisters« gewann sie 1995 den Best Arrangement Award, den Public Award und den 3. Preis des European Jazz Contest in Belgien. Als Kopf des »Third Floor Jazz Trios« tourte sie von 1992-94 durch ihr Heimatland Japan. Makikos Musikstil bewegt sich irgendwo zwischen klassischer und fernöstlicher Musik, zwischen nordischem Folk und Jazz. Das Improvisationstalent schafft es jedoch aus diesen verschiedenen Einflüssen einen einzigartigen Sound zu kreieren. Als musikalischer Kopf des »Makiko Hirabayashi Trios« wird sie von dem dänischen Bassisten Klavs Hovmann und der Percussionistin und Schlagzeugerin Marylin Mazur (die u.a. mit Größen wie Miles Davis, Gil Evans, Wayne Shorter und Jan Garbarek spielte) begleitet.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/marilynmazur
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»Programm im Alten Pfandhaus«
Das Alte Pfandhaus bietet wieder, als zentraler Punkt und Location mit der Abschlußarty, ein buntes Programm mit Klassik, Neuer Musik, Jazz und natürlich tanzbarer Musik. Im Sinne des Wortes ... Eine lange Musiknacht ...
20:00 Uhr Christina Fuchs »Soundscapes of Home«
Christina Fuchs klarinetten & komposition | Bassem Hawar djoze | Saad Thamir perkussion & gesang | Laia Genc piano | Scott Fields gitarre | Donja Djember violoncello | Christoph Hillmann perkussion & elektronik
»Soundscapes of Home« ist ein neues Ensemble in der Kölner Musikszene unter der Leitung von Christina Fuchs. Sieben MusikerInnen mit unterschiedlichen biographischen und demographischen Hintergründen treffen in diesem Projekt aufeinander. Komponierte Module werden spontan per Dirigat abgerufen, so dass diese sich immer neu überlagern und andere Kontexte bilden. Die Elemente „Komposition“ und „Improvisation“ gehen dabei in diesen Klanglandschaften fließend ineinander über. Soundscapes of Home are a noteworthy new ensemble on Cologne's music scene. By spontaneously triggering sets of composed modules, the formation are creating continuously shifting permutations and various contexts for their materials. As a result, „composition“ and „improvisation“ are no longer antipoles, instead seamlessly segueing into each other within these intriguing worlds of sound.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/christinafuchs
21:00 Uhr Ensemble Chronophonie »Töne Plus«
Daniel Agi flöte | Thomas Monod klarinette | Steve Altoft trompete | Jan-Filip Ťupa violoncello | Lei Nakamura klavier | Lee Ferguson schlagzeug
In diesem Konzert stehen Werke im Mittelpunkt, die den Klang des Ensembles erweitern. So wird er ins Geräuschhafte ausgedehnt (Haußmann); Sprache (Bauckholt), Live-Elektronik (Ikramova) oder Video (Yui) werden einbezogen. Rick Burkhardts Stück verzichtet letztlich völlig auf herkömmliche Instrumente und schafft eine aufregende Mischung aus Sprache und Geräusch. So entsteht eine große klangliche und ästhetische Bandbreite und ein Programm, das die Zuhörer auf immer neue Art anspricht. Der Abend ist dadurch auch für ein mit Neuer Musik unerfahrenes Publikum geeignet. Depending on the composer, the ensemble's sound for this performance will turn into pure timbre (Haußmann), include spoken word (Bauckholt), live electronics (Ikramova) or video (Yui). For his piece, Rick Burkhardt has even decided to do away with traditional instruments altogether, creating an exciting symbiosis between speech and sound.
Mehr Informationen unter www.chronophonie.de
22:00 Uhr Compagnia di Punto »Zwischen Kerker und Krone«
Annie Laflamme traversflöte | Christian Binde naturhorn | Adrian Bleyer violine | Florian Schulte viola | Alexander Scherf violoncello
Das Programm „Zwischen Kerker und Krone“ umfasst Musik von der Klassik bis zur Frühromantik sowie kurze Texte, die ein Schlaglicht auf das außergewöhnlich bewegte Leben der ausgewählten Komponisten werfen. Doch wohl noch abenteuerlicher sind ihre Werke - angesichts der ungewöhnlichen Originalbesetzung ´Traversflöte, Naturhorn & Streichtrio´. Mit ihrem orchestral anmutenden Klangspektrum halten die fünf Musiker ein unüberhörbares Plädoyer für diese Raritäten. Between the dungeon and the crown“ encompasses music from the Classical era up until early Romanticism and makes use of concise texts to shed some light on the remarkably eventful life of various selected composers. Even more adventurous than their creators are the works themselves, however ‒ at least with regards to their rather unusual original instrumentation of Transverse Flute, Natural Horn and String Trio
23:00 Uhr Mariana Sadovska »Odessa global underground«
Mariana Sadovska gesang & klavier
Mit tiefschürfender Expressivität wendet sich die ukrainische Björk Mariana Sadovska in ihrem Solo-Programm der Hafenstadt Odessa zu - und damit den Untiefen der kosmopolitischen (Schwarzmeer-)Seele. Nebenbei lotet sie vom russischen Blatnjak-Gaunerchanson bis zu „The Piano has been Drinking“ die Abgründe globalisierter Bodensatzlyrik aus. Ukrainian Björk Mariana Sadovska is dedicating her Musiknacht-solo-program to the harbour city of Odessa, addressing the unfathomable depths of the cosmopolitan black-sea-soul with profound expressivity. As an aside almost, she is also gauging an abyss of globalised lyrics, from Russian Blatnjak-gangster-chansons to „The Piano has been Drinking“.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/marianasadovska
24:00 Uhr Blind Date »Chamber Jazz«
Angelika Sheridan flöte | Ulrike Stortz violine | Scott Roller violoncello | Philip Zoubek klavier
Blind Date ist ein neugegründetes Quartett, das das gesamte Spektrum von Klassik und zeitgenössischer Kammermusik bis hin zu den vielfältigen Jazz-Arten und Weltmusik in Angriff nimmt. Typisch für die Interaktionen der Musiker sind atemberaubende Reaktionen, überraschende Kombinationen und Gleichzeitigkeiten. Wie der Name andeutet, improvisieren Blind Date tatsächlich frei. Die Programmfolge wird also bei der Entfaltung des Konzerts in Echtzeit bestimmt. Freshly-founded Quartet Blind Date are taking on the entire spectrum of the classical and contemporary chamber-repertoire as well as diverse permutations of Jazz and World Music. Typically, the interaction between these musicians is marked by breathtaking call-and-response-games, surprising motivic combinations and thematic lines elegantly moving in parallel motion.
Mehr Informationen unter www.improvised.de
01:00 Uhr Chupacabras »CumbiaReggaeHipHop«
Sven Ostrowski bass | Benedikt Hesse schlagzeug | Markus Koch trompete | Matthias Kuhlgatz keyboards | Josué Avalos gesang & gitarre | Pia Miranda gesang & posaune | Richard Guerra Medina rap & akustische gitarre | Miguel Igler rap
Seit 2002 schüttelt eine besondere Sammlung von „Wilden Tieren“ die HipHop-Latino-Szene durch. Ihre Namen lauten „Chupacabras“, wie die puertoricanischen furchterregenden Fabeltiere. Dabei handelt es sich um eine latino-hispanische Band, die traditionelle lateinamerikanische und spanische Populärmusik mit Reggae und handfestem Rap-Rock verschmilzt - zu temperamentvollen, lebensfrohen Sounds. Ever since establishing a joint platform in 2002, „Chupacabras“ have been shaking up the HipHop-Latino-scene. Their name refers to the threatening mythical creatures from Puerto Rico and their unique style blends traditional Latinamerican and Spanish popular music with relaxed Reggae and roaring Rap-Rock into a temperamental, fruity cocktail.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/chupastylee
Mehr Informationen zu allen Konzerten, Musikern sowie dem Ticketverkauf finden Sie auf den webseiten der Kölner Musiknach unter www.koelner-musiknacht.de
Tickets: 15 Euro an allen bekannten VVK-Stellen
»Blau : Weiß : Rot ...«
»Poetische Begegnung des polnischen und deutschen Chansons.«
Margaux Kier vocals
Jura Wajda piano & akkordeon
Rupert Stamm vibraphon & percussion
André Nendza kontrabass
David Wellmann perkussion
Blau : Weiß : Rot... eine poetische Begegnung des polnischen und deutschen Chansons. Hat Musik eine Farbe? Was verbirgt sich hinter Blue Note, welches Lebensgefühl, welche Geschichten sind Weiß? Steht Rot stets für Liebe und Leidenschaft? Vom großen polnischen Regisseur Krzysztof Kieślowski und seiner Filmtrilogie inspiriert, gehen Margaux und die BANDiten der Faszination und Bedeutung der drei Farben und der Ideen, die sich hinter der Ticolore verbergen, nach. Vertieft wird diese Auseinandersetzung von der Arbeit des Vdeokünstlers Thomas Enbergs, der seine Eindrücke aus der Filmtrilogie mit eigenen Bildern vermisch und den Abend in Farben taucht. Polnische und deutsche Chansons, bekannte und unbekannte, geliehene und eigene - tiefgründige und witzige Poesie - großartige Jazzmusiker - Bilder, die tief in die Seele einfallen - das Programm entführt die Zuhörer in den Raum, wo Klang, Wort, Blick und Gefühl eins werden.
Mehr unter www.margauxunddiebanditen.de
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühren | AK: 20 Euro
»The Guitar Voice of America«
Michael Landau guitar
Andy Hess e-bass
Gary Novak drums
Wenn man mal wieder heimlich Céline Dion, Michael Bolton oder Mariah Carey hört, liegt das vielleicht an dem »engelsgleichen Schweben« (Wikipedia): Michael »The Man« Landaus »magic chords«. Sein typischer Gitarrensound, ähnlich dem seines Kumpels Steven Lukather von TOTO, ist auf unzähligen Alben zu hören.
Kommt Amerikas gefragtester Studiogitarrist (600 Alben zählt das Portal allmusic.com) an die frische Luft, sammelt er Antiquitäten und «umarmt die Welt«. Deshalb spielt er jetzt ja auch zum wiederholten Male im Alten Pfandhaus. Wir werden bestimmt wieder alle begeistert sein.
Mehr unter www.myspace.com/michaellandau
Tickets: VVK: 28 Euro zzgl. Gebühren | AK: 34 Euro
»CD Release | The New York Album«
Kenny Werner piano
Oliver Strauch drums
Matt Penman contrabass
Mit seinem Projekt »Groovin‘ High« veröffentlichte er bereits zwei, von der Kritik und dem Publikum begeistert aufgenommene Alben (das Zeite mit Randy Brecker Live aus dem Pfandhaus). »Hardbop von heute« nannte es der KulturSpiegel, der Bandname »Groovin‘ High« sei »keine leere Versprechung«, fand das Clarino-Magazin. Für sein »New York Album« ging Oliver Strauch seinen respektvoll der Jazztradition huldigenden Weg noch konsequenter weiter. Dieser führte ihn diesmal direkt an die Quelle - nach New York. Es ging um eine Zusammenarbeit mit einem altgedienten Recken des Jazz - mit dem Pianisten Kenny Werner, dem einstigen Mentor von Brad Mehldau, der sich schon in den 70er Jahren mit der Musik von Bix Beiderbecke, George Gershwin und Charles Mingus auseinandersetzte und intensiv mit Archie Shepp zusammengearbeitet hatte. Beide holten sich, in Gestalt des Bassisten Matt Penman noch einen dritten Mann an Bord, der ihre Ambitionen unterstützen sollte: Es ging um nichts weniger als die Aufnahme eines Albums, das die Atmosphäre des Jazz der späten 50er Jahre für den zeitgenössischen Hörer nachvollziehbar machen sollte. Oliver Strauchs Wahl war nicht von ungefähr auf Kenny Werner gefallen. Immerhin ist er einer von seinen Lieblingspianisten, den er nur zu gerne ins Rampenlicht rückt, denn »Kenny Werner ist einer der meistunterschätzen Jazzmusiker«, wie Strauch betont, »ein musicians musician, einer der ganz Großen!«
Aber dies wäre am ehesten den musikalischen Kollegen bewusst, weniger dem breiten Publikum. Es sei aber »an der Zeit, dass mehr Hörer dem Spirit Kennys begegnen können - sein Timbre, besonders bei Balladen, verschlägt mit jedesmal den Atem!«
Mehr Informationen unter www.myspace.com/oliverstrauch
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»20:00 Uhr:TBA«
»21:30 Uhr:TBA«
20:00 Uhr:
TBA saxophone
TBA piano
TBA bass
TBA drums
21:30 Uhr:
TBA saxophone
TBA piano
TBA bass
TBA drums
Mehr unter www.myspace.com
oder unter www.myspace.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»Schneefall: Klappe, die Zeite«
Albrecht Zummach musik & gitarre
Joe Knipp texte & gesang
Clemens Dreyer vibraphon
ZINNOBER, das ist bestes deutschsprachiges Chanson - der volle Klang einer einmaligen Besetzung: Stimme, Gitarre, Vibraphon! Texte voller Poesie, Musik zwischen Klassik, Jazz und Song.
Mehr Informationen folgen ...
Mehr Informationen unter www.zinnober.tumblr.com
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 19 Euro
»CD Release | In cerca di ciba«
Gianluigi Trovesi klarinette
Gianni Coscia akkordeon
Überaus freudvolle Poeten des Jazz sind sie, die zwei italienischen Musiker Gianluigi Trovesi und Gianni Coscia. Das Duo gehört zum Prominentesten, was Italien im Jazz zu bieten hat. Ihre Musik ist voller mitreissender und verspielter Melodien. In ihrem Programm greifen sie die Musik von Kurt Weill auf, dem wegweisenden Komponisten an der Seite von Bertold Brecht. Noch so manche bekannte Melodie geht auf Weill zurück. Trovesi und Coscia nehmen dieses Kulturgut auf und bearbeiten es mit höchster Eloquenz. Sie bringen jede Menge Italianità in die Stücke ein und zelebrieren einen Dialog, der ausgeklügelt und feinfühlig zugleich ist.
Mehr Informationen unter www.bremme-hohensee.de/Trovesi_Coscia.htm
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 28 Euro
»20:00 Uhr: TBA«
»21:30 Uhr: TBA«
20:00 Uhr:
TBA saxophone
TBA piano
TBA bass
TBA drums
21:30 Uhr:
TBA saxophone
TBA piano
TBA bass
TBA drums
Mehr unter www.myspace.com
oder unter www.myspace.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»The Trio of OZ«
Dienstag, 14. Dezember 2010 | 20:00
Omar Hakim drums
Rachel Z piano
Maeve Royce bass
Mehr Informationen unter www.myspace.com/omarhakimthegroovesmith
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»Schneefall: Klappe, die Dritte«
Albrecht Zummach musik & gitarre
Joe Knipp texte & gesang
Clemens Dreyer vibraphon
ZINNOBER, das ist bestes deutschsprachiges Chanson - der volle Klang einer einmaligen Besetzung: Stimme, Gitarre, Vibraphon! Texte voller Poesie, Musik zwischen Klassik, Jazz und Song.
Mehr Informationen folgen ...
Mehr Informationen unter www.zinnober.tumblr.com
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 19 Euro
