»Tirtha«
Vijay Iyer piano
Prasanna guitar
Nittin Mita tirtha
Jazz ist kein Musikstil mehr, sagt der New Yorker Pianist Vijay Iyer. »Er ist ein Informationssystem, ein Wissensarchiv, eine Zone kreativer Aktivität und ein freies Feld der Möglichkeiten«. Das Feld der Möglichkeiten wird diesmal unter dem Titel »Tirtha« abgesteckt, was im Sanskrit eine Pilgerfurt an heiligem Wasser bedeutet. Es ist hörenswert, welche dichte Verbindung von Jazz und indischer Musik ihm dabei gelungen ist. Das liegt zum großen Teil auch an den brillanten Begleiter Prasanna (Gitarre, Stimme) und Nitin Mitta (Tabla). Die beiden indischen Musiker mischen das »Informationssystem« Jazz geradezu auf mit erstaunlich Sitar-naher Gitarre und mitreißender Tablarhythmik. »Das ist die logische Erweiterung dessen«, sagt Prasanna, »was ich seit vielen Jahren auf meine Weise mache: Aus der Perspektive des klassischen südindischen Carnatic auf die heutige Weltmusik zu schauen.« Und darüber hinaus ist alles zudem swingender, schwungvoller Triojazz.
Mehr Informationen unter www.vijay-iyer.com
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»Piano Solo«
Chris Jarrett wuchs in den Appalachen Pennsylvaniens auf. Er begann sein Studium am renommierten Oberlin Conservatory of Music. In Oldenburg führte er Mitte der 80er Jahre sein Studium fort und lebt seitdem mit Unterbrechungen in Deutschland. Hier begann seine Karriere als Komponist für Ballett und Filmmusik. Mit seinen Klavierabenden aus Eigenkompositionen tourte er vor allem durch Europa. Jarretts solistische Piano-Stücke verbinden Impressionistisches und Folklore, Choral, Minimal Music mit Kontrapunktischem. In seiner Musik verbindet auch er Jazzelemente mit orientalischer Musik. Die Musik wird nicht gespielt, sie findet statt.
Übrigens ... Bevor Sie fragen: Auch sein älterer Bruder hat schon in Köln ein Klavierkonzert gegeben.
Mehr Informationen unter www.chrisjarrett.de
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
Konzert
20 Uhr | Bonner Jazzchor
anschließend | Postyr Project
Bonner Jazzchor
Vocal Jazz Pop, der durch zahlreiche Einflüsse immer wieder neu inspiriert wird – das ist das Herz des Bonner Jazzchors!
Die rund 35 Sängerinnen und Sänger des Bonner Ensembles verstehen es, trotz ihrer gebündelten Stimmgewalt, ihr Publikum mit schwärmerischen Harmonien, lässigem Groove und gänsehautmachenden Dynamiken in den Bann zu ziehen. Nebst Jazz- und Swing-Nummern, bietet ein Konzert des Bonner Jazzchors immer auch jede Menge Überraschungen… von Singer-Songwriter-Klassikern und Neuentdeckungen oder groovigem Funk bis hin zu bestechend andersartigen Arrangements deutscher Volksmusik. Nach zahlreichen Erfolgen hat sich das Ensemble einen Namen in der Region und über die Grenzen des Rheinlands hinaus gemacht. Dank Chorleiterin und selbst erfolgreicher Jazzmusikerin Sascha Cohn sind Inspiration, ausgefeilter Sound und „positive vibrations“ gesichert…
Mehr Informationen unter www.bonnerjazzchor.de
Postyr Project
Egal ob sie ihrem Publikum innige Balladen, mitreißende Pop-Tunes oder experimentellen Avantgarde-Pop darbieten, die fünf Sängerinnen und Sänger des Postyr Project nehmen ihre Zuhörer mit auf eine Reise ins Grenzland zwischen der Sanftheit und Lebendigkeit der menschlichen Stimme und der kompromisslosen Rauheit elektronischer Musik.
Die meisten Stücke stammen aus der Feder von Mitgliedern der Gruppe, aber hier und da sind auch Coverversionen zu hören – beispielsweise von der isländischen Ausnahmemusikerin Björk – immer im Gewand ihrer ganz eigenen kreativen Arrangements.
Konzerte des Postyr Project sind eine gewaltige und intensive Erfahrung, die ihre Zuhörer nicht nur unterhält, sondern auch berührt und verblüfft.
Mehr Informationen unter www.postyr.nu
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»The Spirit of NuSoul and ElectroJazz«
M Nahadr vocals & loop
Vincent Theard keys & vocals
Armin Alic bass
Lawrence Clais drums
Bobby Thomas percussions
Didier Combrouze guitar
Eine Crew aus begabten Musikern, die seit 20 Jahren im Pariser Underground, an der Schnittstelle zwischen Soul, Funk, Jazz, Latin und Afrikanischer Musik, tätig ist und der zweifache Percussion-Wizzard und zweifache Grammy-Gewinner Bobby Thomas, begleiten die atypische New Yorker Performancekünstlerin, inspirierte Poetin und begnadete, fast von einem anderen Planeten stammende Sängerin, M. Nahadr. Die Freundschaft und der Respekt zwischen den Musikern sind auf der Bühne unmittelbar sichtbar und spürbar. Mêm lädt mit grosser Spielfreude und Charisma zu einer emotionalen und einmaligen musikalisch-poetischen Reise ein. Ihre Musik hat die Kraft zu heilen und zu elektrisieren.
Mehr Informationen unter www.mem-music.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
Konzert zum 5jährigen Jubiläum
Nicola Müllers Sopran
Elnara Ismailova Klavier
Ein traditionelles Erlebnis in der Kölner Südstadt: Die Winterreise. Alljährlich in der kalten Jahreszeit wird Franz Schuberts melancholisch ergreifender und mit tiefen Lebensfragen berührender Liederzyklus von der Gesangsakademie Nachtigall & Lerche zu Gehör gebracht. Nicola Müllers, Opernsängerin und Leiterin der Akademie, macht sich in diesem Jubiläumswinter selber auf die eisige Reise. Am Klavier wird sie begleitet von ihrer langjährigen Duopartnerin Elnara Ismailova. Nicola Müllers und Elnara Ismailova konzertieren seit 1999 gemeinsam.
Mehr Informationen unter www.nachtigall-und-lerche.de
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»Martin Sasse Trio feat. Romy Camerun«
Romy Camerun vocals
Martin Sasse piano
Henning Gailing contrabass
Joost van Schaik drums
»Swinging New Year« so lautete schon das Motto der letzten Jahre. Dem bleiben wir treu.
Wir präsentieren mit Romy Camerum wieder eine großartige Jazzsängerin und freuen uns auf ein exzellentes Swingkonzert mit anschließender Party.
Erleben Sie den Wechsel ins neue Jahr in stimmungsvollem Ambiente und lockerer Atmosphäre bei Sekt oder Selters, reichhaltigem rustikalem Buffet und jazziger und jazzverwandter Tanzmusik mit DJ Samir.
Tickets bekommen Sie an jeder öffentlichen Vorverkaufsstelle in Köln, sowie bei KVS Tickets in Köln-Rodenkirchen, Hauptstrasse 73 (Fon: 0221 - 340 32 10) oder online über www.kvs-tickets.de.
Tickets: VVK: 75 Euro inkl. VVK-Gebühren
Komplett für Begrüßungsdrink, Konzert und Buffet.
Abweichend von unseren Angaben auf dem Flyer, ist der Beginn um 19:30 und das Konzert um 21:30.
»Bossarenova Trio«
Paula Morelenbaum vocals
Ralf Schmid piano
Joo Kraus trumpet
Das Trio um Grand Dame Paula Morelenbaum mit Trompeter Joo Kraus & Pianist Ralf Schmid zeigte sich bereits 2009 mit der SWR Big Band erfolgreich darin, zu entstauben, auszugraben und zu erhalten, was den Bossa Nova über die vergangenenen 50 Jahre populär gemacht hat. Bossa Nova von Weltklasse! Enthusiastische Kritiker schwärmen von der leichten Melancholie ihres Gesangs und der damit perfekten Verkörperung der Bossa Nova, die spätestens seit dem 50-Jährigen Jubiläum der Bossa Nova als Stilrichtung wieder in aller Munde ist.
Mehr Informationen unter www.paulamorelenbaum.com.br
Tickets: VVK: 22 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 26 Euro
»Eröffnung | Clubabende im Alten Pfandhaus«
Markus Burger piano
Uwe Eckerk drums
Martin Gjakonovski bass
Jan von Klewitz alto saxophone
Das Quartett »Septer Bourbon« hat einen sehr aussergewöhnlichen und originellen Stil kreiert, welcher von Kritikern gerne mit den Worten »Mixtur aus freien Hymnen und Gospel, mit einem Hauch von Bebop« beschrieben wird. Die unglaublichen Vier haben eine akustische Melange für Fans des europäischen Free Style und des amerikanischen Urban-Live erschaffen. Septer Bourbon’s Musik ist wirklich eine Erfahrung, die über den reine Jazz hinausgeht.
Mehr Informationen unter www.www.markusburger.com/About_Septer_Bourbon.html
Tickets: VVK: 10 Euro NUR an der Abendkasse. Kein VVK.
Reservierungen unter kontakt@altes-pfandhaus.de
»Stories from Austria and New York«
Karolina Strassmayer alto saxophone
Stefan Bauer vibraphone
John Goldsby contrabass
Drori Mondlak drums
Dass Karolina Strassmeyer im berühmen »downbeat reader’s poll« 2004 auf Platz 5 landete, ist kein Zufall. Ihr großes Talent kam schon mit der WDR Big Band zum Tragen, in der sie automatisch mit berühmten Gästen wie McCoy Tyner oder Joe Zawinul spielte. Aber auch in Übersee hat sie einen festen Platz in der Szene. Heute Abend bringen sie und ihr Ehemann Drori Mondlak am Schlagzeug ein neues Quartett ins Pfandhaus. Stefan Bauer und John Goldsby sind die beiden neuen im Team. John Goldsby kennen wir ja bereits. Mehrfach hat er in diversen Formationen bereits im Pfandhaus gezupft. Stefan Bauer hingegen ist für das Pfandhauspublikum noch ein Unbekannter. Aber nicht mehr lange. New York hat er bereits begeistert. Das wird ihm in Köln dann sicherlich auch gelingen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/karolinastrassmayer
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»Out of the Loop«
Dean Brown guitar
Marvin »Smitty« Smith drums
Bernard Maseli e-vibes
Hadrian Feraud e-bass
Neu formiert und exklusiv in Deutschland stellt sich der Funk’n Fusion Atleth Dean Brown und seine Band in diesen Tagen in Europa vor. Seit mehr als 25 Jahren steht er immer wieder in Diensten großartiger Vertreter seiner gattung, wie Marcus Miller, David Sanborn, Bob James oder Billy Cobham. Begleitet wird er von Hadrian Feraud, einem jungen Franzosen am Bass, der seit ein paar Jahren in diversen Formationen von John McLaughlin spielt und Bernard Maseli am elektronischen Vibraphone. Der gebürtige Pole Maseli wurde bekannt durch diverse Zusammenarbeit mit Mino Cinelu, Mike Stern, Frank Gambale, Eric Marienthal, Bob Malach, Bill Evans oder Dave Samuels. Aber der wirkliche Star der Band ist eindeutig Marvin »Smitty« Smith an den Drums. Lange Jahre durch sein Engagement in der Tonight Show in Amerika gebunden, sieht man den charismatischen drummer erstmals wieder in Europa auf Tour. Die Musik des Quartett’s sprüht vor Funk und Groove. So wie wir es gewohnt sind, wenn wir im Pfandhaus den Jazz mit seinen Naturgewalten wir Funk, Fusion und Rock agieren lassen. Freuen wir uns also auf einen explosiven Abend mit dieser polnisch-französisch-amerikanischen Formation.
Mehr Informationen unter www.deanbrown.com
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»35th Anniversary Tour 2011«
Alan Skidmore tenor saxophone
Stan Sulzmann tenor & soprano saxophone
Gerd Dudek tenor & soprano saxophone
Jiri Stivin flute 6 alto saxophone
Matthias Schriefl trumpets
Rob van den Broeck piano
Ali Haurand double bass
Clarke Tracy drums
Die Musik dieses kooperativ geführten Ensembles hat in starkem Maße mit der Tradition und mit Erneuerung zu tun, immer mit dem Bestreben, über die Wertschätzung der Jazzhistorie zu einem eigenen und aktuellen Ausdruck zu gelangen. Spiritualität, Message, Ausstrahlung bedeuten zweifellos für diese Musiker eine essentielle Erfahrung. Deshalb können und wollen sie die Entwicklung nicht nachahmen, es geht ihnen vielmehr um die Fortsetzung und um das Eigene. Die seither erreichte Identität der europäischen Expression im Jazz erlaubt es, heute von EURO-JAZZ zu sprechen. Dieser hat selbstverständlich nichts mit „verjazzender“ Stilisierung europäischer Musik zu tun. Das EUROPEAN JAZZ ENSEMBLE vereint führende Musiker des EURO - JAZZ.
Mehr Informationen unter www.alihaurand.de
Tickets: VVK: 26 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 32 Euro
»The Faces of Funk Jazz«
Poogie Bell drums
Bobby Sparks hammond b3
Keith Anderson saxophone
Patches Stewart trumpet
So unglaublich wie es auch klingen mag: Der aus New York stammende Poogie Bell soll angeblich schon mit zehn Monaten angefangen haben Musik zu machen und mit nur zwei ein- halb Jahren gab er zusammen mit seinem Vater das Debutkonzert in Pittsburghs Carnegie Hall. Mit dem Stück «Touch and Go», welches er für die Force MD’s komponierte, gewann er 1998 den ASCAP Writer's Award für Top 10 Singles. Mittlerweile kann man Poogie Bells Drumsounds auf vielen der weltweit besten Jazz-, Neo- Soul-, R&B- und Hip Hop Alben hören. Er ist als Performer, Produzent, Komponist und Arrangeur tätig und arbeitete bereits mit Afrika Bambaata, Chaka Khan, Marcus Miller, Roberta Flack, Erykah Badu, David Bowie, David Sanborn, Al Jarreau, Vanessa Williams, Randy Crawford und noch vielen mehr zusammen.
Mehr Informationen unter www.poogiebell.net
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»CD-Release | Azul«
Bê vocals
Leo Montana piano
Markus Schmidt drums
Mauro Martins bass
Edmundo Carneiro percussions
Robson Cerqueira guitar
Zweifelsohne gehört Bê - Betina Ignacio, zu den Künstlern, deren Charme und Musik man sofort verfällt. Ihre sinnliche, natürliche Art fasziniert und mit ihrer sanften und lasziven Stimme produziert sie Gänsehaut - beim Publikum, bei ihrer Band und bei sich selbst. Mit ihrem zweiten Album »Mistura Natural« präsentiert sie jetzt neue Songs, die ein Spiegel ihres bewegten Lebens wie auch ihrer Erfahrungen als Sängerin und Model in Brasilien und Europa sind. Bê liebt Bossa Nova, Samba wie auch die Musica Popular do Brasil und lässt diese auf ihrem wunderschönen, zeitlosen Debüt-Album mit Funk und Reggae verschmelzen. Als Idole nennt die brasilianische Sängerin Sade, Djavan und Rosa Passos.
Mehr Informationen unter www.www.be-musica.com
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»The Essence Of Silence«
Chico Freeman saxophone
Fritz Pauer piano
Johannes Strasser bass
Joris Dudli drums
Ein Schwergewicht in der Welt des Jazz! Chico Freeman, der Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent ist stets auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, um das Erbe und die Tradition des Jazz in neuem Gewand fortzuführen. Viele Kritiker zählen ihn zu den ganz Großen in der Geschichte des Jazz.
Das erste musikalische Zusammentreffen von Chico Freeman und dem Fritz Pauer Trio fand 2007 in Wien statt. Nach einer erfolgreichen Tour im Jahr darauf erwuchs die Idee, die fruchtbare Zusammenarbeit zu dokumentieren, die neue Doppel-CD "Essence of Silence " wird 2011 erscheinen. Das Repertoire besteht aus eigenen Stücken von Chico Freeman, Fritz Pauer, Johannes Strasser und George Cables, sowie Standards von Thelonious Monk und McCoy Tyner.
Das aktuelle Fritz Pauer Trio wurde 1995 gegründet. Intensives Zusammenspiel voller Überraschungen, Originalität und musikalischer Kraft gepaart mit höchster Virtuosität, sind nur einige Worte um die Leistung dieses Top-Trios zu beschreiben.
Mehr Informationen unter www.fritzpauer.info
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»CD Release | Fast Train to a Quiet Place«
Brian Hughes guitar
Tal Bergman drums
Rufus Philpot bass
Matt Rhode piano
Ron Powell percussion
Es ist bekannterweise nicht immer so einfach, die Stars der Szene zu überzeugen, in den kleineren Clubs in Europa zu spielen. Nun hat es geklappt und der Gitarrist Brian Hughes gibt sich die Ehre im Alten Pfandhaus und darüber hinaus hat er auch noch eine phantastische Band im Gepäck! Brian Hughes reiht sich nahtlos in die Liga der "Großen" Gitarristen ein, die wir bis jetzt bei uns begrüßen durften! Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Abend mit diesen Musikern und ihrer neuen CD "Fast Train to a quiet Place".
Mehr Informationen unter www.brianhughes.com/fast_train.html
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»CD Release | ConJazzNass«
Nailah Porter vocals
Richard Spaven drums
Grant Windsor piano
Neville Malcolm double bass
"Rooted on spirit, based on Jazz", so definiert Nailah Porter ihre Musik, und schöner kann man es kaum ausdrücken. Aufgewachsen im Süden der USA ist sie durch die fast schon obligate Schule einer Soul- und Jazzsängerin gegangen – am Sonntag in der Kirche lauschte sie den Älteren, die ihre Hymnen und Gospels mehrstimmig interpretierten. Porter steht in der Tradition von auch politisch sehr bewusst agierenden Sängerinnen und Sängern wie Nina Simone oder Dinah Washington, Terry Callier oder Gil Scott-Heron, und sie entdeckte irgendwann für sich die Wurzeln dieser Musik in afrikanischen Gesängen und Rhythmen. Trotz dieser Verbundenheit mit der Geschichte der schwarzen Musik war der Weg auf die Bühne kein geradliniger, und Nailah Porters Background erscheint zumindest fürs Showgeschäft ziemlich ungewöhnlich. Sie studierte Jura, arbeitete lange Jahre in Washington DC als Lobbyistin im Kongress, zog ihre Kinder alleine auf – und abends, wenn sie das Business-Kostüm abgelegt und die Kids ins Bett gebracht hatte, trat sie in örtlichen Clubs auf. Vielleicht aber gehört all das eben doch zusammen: Alltag, soziales Bewusstsein und Spiritualität, die im Soul eine Ausdrucksform finden, fließen wie so oft bei afroamerikanischen Musikern ganz selbstverständlich in einander. Das Schreiben von Songs habe mit "healing" zu tun, ein Begriff, der sich nur ungenügend mit "Heilung" übersetzen lässt. "Healing", das sei es auch, was die 41-Jährige sich als Wirkung ihrer Musik wünscht. Mit ihrem im letzten Jahr erschienenen Album "ConJazzNess" kommt sie diesem Ziel sehr nahe. Eine ungewöhnliche Karriere, die da gerade ihren Anfang nimmt. Sie können dabei sein.
Mehr Informationen unter www.nailahporter.com
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»Directed by Jiggs Whigham«
Trompeten: Steffen Mathes | Christian Mehler
Mathis Petermann | Johannes Roosen-Runge | Matthias Schwengler
Posaunen: Timothy Hepburn | Lukas Jochner
Raphael Klemm | Janning Trumann | Juliane Gralle
Saxophone: Markus Harm | Katharina Brien | Toni Amadeus Bechtold
Adrian Hanack | Florian Leuschner • Flöte: Charlotte Ortmann
Klavier: Sebastian Scobel • Gitarre: Clemens Oerding
Bass: Reza Askari-Motlagh • Schlagzeug: Thomas Sauerborn
Leitung: Jiggs Whigham
Seit der Gründung des Bujazzo im Jahr 1987 gehört dieses Orchester zur Jazzlandschaft in Europa. Der große Peter Herbolzheimer formte aus den Talenten der deutschen Szene eine Schmiede deren Talente heute zu den besten Musikern im Lande zählen. Till Brönner, Martin Wind, Frank Chastenier, Roger Cicero oder Hubert Nuss haben hier ihre Karriere begonnen. Seien wir gespannt, wer von den Jungs und Mädels, die heute am Start sind in den kommenden Jahren Aufmerksamkeit erregt. Unter der Leitung von Jiggs Whigham
Mehr Informationen unter www.musikrat.de/index.php
Tickets: VVK ab 12 Euro zzgl. VVK-Gebühren
»The Losing My Brotherhood Tour«
Special Guest: Alex Starling
Bobby Long guitar & vocals
Nach dem Erfolg und ausverkauften Konzerten seiner „The Stranger“ Tour, im Herbst letzten Jahres ausverkauften Konzerten seiner „Spring Tour“ Anfang des Jahres kehrt Bobby Long nun nach Europa zurück. Mit im Gepäck sein brand-neues Album „A Winter Tale“ mit vielen großartigen Songs, die im Ohr bleiben werden.
Bobby Long ist ein Ausnahmetalent, mit grandiosen Verständnis für den Singer/Songwriter Stil, egal ob jung oder alt. Seine unverwechselbare Stimme, in Harmonie mit seiner Gitarre, überzeugen auch die letzten Skeptiker, gegenüber eines noch so jungen Künstlers, der weltweit auf Tournee ist und überall begeisterte Anhänger hat.
Bobby Long, ein sympathischer, manchmal etwas in sich gekehrter junger Künstler, der alles andere um sich vergisst, wenn er eine Bühne betritt und nur mit seinem Gesang und Gitarre das Publikum begeistert, denn mehr benötigt es nicht, keine große Lichtshow, keine Tänzerinnen, keine Band.
In bester Singer/Songwriter Manie, inspiriert vor allem durch sein großes Vorbild Bob Dylan, schafft er es seinen Songs Gehör zu verschaffen, mit seiner unverwechselbaren Stimme und einem grandiosen Gitarrenspiel im Wechselbad zwischen Blues, einem Hauch Folk und einer Brise Pop.
Aufmerksamkeit erhielt Bobby Long vor allem durch die Co-Produktion vom Song „Let me Sign“, welchen er zusammen Marcus Foster geschrieben hat und welcher, von keinem geringeren als seinem Freund Robert Pattinson gesungen wurde und schließlich auf dem Twilight Soundtrack veröffentlicht wurde.
Auch wenn der Film Twilight und der Zusammenhang mit dem Hauptdarsteller Robert Pattinson ihm den Weg geebnet hat, seiner Musik eine Plattform zu geben, so ist der Funke schnell bei den Fans übergesprungen und wer auf einem Konzert war wird sehen, dass auf der Bühne ein gereifter, bodenständiger 22 jähriger, junger Mann steht, der nichts weiter möchte als seine Songs spielen und den Zuhörern auf eine ganz eigene Art und Weise seine Geschichte(n) erzählen möchte.
Abseits des Mainstreams schaffte er es bereits auf Platz 1 der I-Tunes „unsigned charts“ und über 1,7 Mio. Klicks auf seiner Myspace Seite zeigen, wie beliebt dieser Musiker ist, der weltweit tourt und nun endlich wieder in Europa Station macht.
Mehr Informationen unter www.bobbylong.info
oder unter www.myspace.com/musicbobbylong
Tickets: ab 18 Euro und nur über die öffentlichen VVk-Stellen erhältlich. Kein VVK im Pfandhaus
»CD Release | Gravity«
Julian Wasserfuhr trumpets
Roman Wasserfuhr piano
Benjamin Garcia double bass
Oliver Rehmann drums
Ihre ersten musikalischen Schritte gingen Julian und Roman Wasserfuhr im Bergischen Land. Als die Brüder 2006 dann ihr gemeinsames ACT Debüt "Remember Chet" vorlegten, waren sie erst 17 bzw. 20 Jahre alt. "Sorgen um die Zukunft des Jazz in Deutschland sind unbegründet" freute sich der KulturSpiegel in seiner Besprechung des Albums. Es folgte das ACT Album "Upgraded". Dem "Young German Jazz"-Etikett sind Julian und der zwei Jahre ältere Pianist Roman Wasserfuhr nun entwachsen; von ihrem Idol Chet Baker haben sie gelernt, ohne ihn zu kopieren. Das verbindende Element heißt "Reichtum durch Reduktion". Wie ein roter Faden durchziehen schlichte Melodien ihre Musik – manchmal auch populäre von Grönemeyer bis Sting – und entfalten überwältigende Wirkungen. Im Booklet ihres neuen Albums "Gravity" schreibt dazu der Schauspieler Matthias Brandt "Ich mag den Mut zur Einfachheit, den die beiden besitzen. Das muss man sich trauen. Dem wunderbaren Trompeter Julian Wasserfuhr und seinem kongenialen Pianistenbruder Roman gelingt es, jenseits allen handwerklichen Könnens und instrumentaler Virtuosität, die sie ohnehin besitzen, Emotion direkt zu transportieren."
Mehr Informationen unter www.wasserfuhr-jazz.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»Equinox Festival 2011«
Ketil Bjørnstad piano
Svante Henryson cello
Mit 'Night Song' kehrt Ketil Bjørnstad zum Klavier / Cello-Duo zurück, einer Besetzung, die schon zwei seiner beliebtesten Alben aus den Neunzigerjahren, 'The River' und 'Epigraphs' (mit David Darling), prägte. In seinem neuen Projekt arbeitet er jetzt zusammen mit dem schwedischen Cellisten Svante Henryson. Entstanden ist eine stimmungsvolle Aufnahme, dunkel gefärbte, und voll melancholischer Stimmungsbilder.
Früh von der Presse als "ein kulturelles Wunderkind" beschrieben, studierte Ketil Bjørnstad klassisches Klavier in Oslo, London und Paris. Erst nach seinem Debut als Konzertpianist entdeckte er seine Liebe zum Jazz und wechselte das Genre. 1973 entstand sein Debüt-Album mit Arild Andersen und Jon Christensen. Von Anfang an war er aber auch als Journalist und Autor tätig: 1972-1998 war er Musik-und Literaturkritiker für die norwegische Tageszeitung Aftenposten. Er veröffentlichte seinen ersten Gedichtband im Jahr 1972 und seinen ersten Roman zwei Jahre später, 1974. Viele Bücher sind seitdem entstanden und wurden in alles wesentlichen Sprachen Europas übersetzt, zuletzt mit 'Die Frau im Tal' der dritte Band seiner Aksel-Vinding-Romane.
In 'Night Song', 2009 in Oslo für EMC eingespielt, hat Bjørnstad mit Svante Henryson einen versierten musikalischen Partner hinzugenommen. Henryson war unter anderem vier Jahre Bassist des Philharmonischen Orchesters Oslo und zwei Jahre als Solobassist des Norwegischen Kammerorchesters. Derzeit konzertiert er als Cellist in Duos und Trios mit klassischen Musikern wie etwa den Pianisten Roland Pöntinen und Bengt Forsberg, dem Klarinettist Martin Fröst, der Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter und dem Bariton Mikael Samuelson. Außerdem ist er als Komponist tätig, vier der Stücke von 'Night Song' stammen aus seiner Feder. Im Jazz spielt er in diversen Formationen mit Tord Gustavsen, Marilyn Mazur, Nils Petter Molvaer, Arild Andersen und anderen.
Mehr Informationen unter www.ketilbjornstad.com
Tickets: VVK 15 bis 23 Euro zzgl. VVK-Gebühren
Tickets ab dem 5. August an allen bekannten VVK-Stellen.
Tickethotline: 0221 – 340 32 10
Online-Bestellung www.kvs-tickets.de
»El Hombre Returns«
Pat Martino guitar
Pat Bianchi hammond B3
Shawn Hill drums
Wir freuen uns, einen der einflußreichsten Jazz Gitarristen im Oktober zum dritten Male im Alten Pfandhaus begrüßen zu dürfen. Diesmal in neuer Besetzung. Mit dem Organisten Pat Bianchi und dem Schlagzeuger Shawn Hill als Sidemans, wird Pat Martino diesmal funkiger werden.
Mehr Informationen unter www.patmartino.com
Tickets: VVK: 26 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 32 Euro
»Standards | No Standards«
Michael Arbenz piano
Thomas Lähns double bass
Florian Arbenz drums
Dave Liebman saxophone
Dass sich im Jazz die Klaviertrios im Normalfall einem idealtypischen Interplay verschreiben, ist ja schon längst eine Selbstverständlichkeit (wenn auch eine durchaus immer wieder erwähnens- und lobenswerte). Und doch: Selbst beim differenziertesten Pianotrio-Interplay fällt einem der drei Musiker unwillkürlich die Rolle des primus inter pares zu – dem Pianisten natürlich, in der Regel der Leader der Gruppe und im Spiel denn auch solistisch am meisten zu hören. Und exakt hier setzen Michael und Florian Arbenz und Thomas Lähns mit ihrem Trio VEIN an: Was sie mit ihrer Musik - ihrem Musikverständnis - anstreben, ist nichts Geringeres als die grösstmögliche Gleichwertigkeit der Stimmen, angelegt bereits in ihren bestechenden Eigenkompositionen, in ihren überraschenden Interpretationen und Arrangements fremder Stücke wie auch in den solistischen Parts, in denen alle drei Protagonisten sozusagen zu ihrem Recht kommen. Dave Liebman, einer der einflussreichsten Jazzmusiker unser Zeit, wird das Trio vervollständigen. Sein Spiel wird die Band facettenreicher machen. Auf jeden Fall ein Highlight für die Liebhaber expressiver Jazzmusik.
Mehr Informationen unter www.vein.ch
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»Otello«
Dieter Ilg kontrabass
Rainer Böhm piano
Patrice Heral schlagzeug
»Eine Meisterleistung in Intensität, Interaktion und Interpretation. Dieter Ilg und sein Trio sind Weltklasse«, meint Gitarre & Bass zur Einspielung seiner Jazz Echo prämierten CD »Otello«. Beeindruckend ist vor allem das gewaltige Spektrum des Allrounders in der europäischen Szene. Eddie Gomez, Rufus Reid und Miroslav Vitous zählen zu den Lehrern und Mentoren. Dave Liebman holte ihn nach New York zu einem John Coltrane Memorial Concert. Seit Herbst 2006 ist »Deutschlands Bassword No. 1« (Jazz Podium) regelmäßig in Till Brönners Live-Band zu hören.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/dieterilg
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»Storms/Nocturnes«
Joe Locke vibraphone
Tim Garland saxophone
Geoffrey Keezer piano
Nach sechs Jahren bringt Tim Garland, Chick Corea’s bevorzugter Saxophonist und Arrangeur, sein atemberaubendes Trio wieder auf die Bühne. Gemeinsam mit Joe Locke und Geoffrey Keezer entsteht ein berauschend-virtuoses Erlebnis, das die Kreativität, melodische Tiefe und dynamische Finesse dieser drei Weltklasse-Musiker zur vollen Entfaltung bringt. Der New Yorker Joe Locke ist einer der einflussreichsten Vibraphonisten. Als Bandleader und Komponist mit außergewöhnlichem Charisma gewann er den Downbeat-Poll 2009 als »Rising Star«. Der für den Grammy 2010 nominierte Jazzpianist Geoffrey Keezer sorgte bereits mit 18 Jahren in Art Blakey's Jazz Messengers für Furore. Er spielte mit Dianne Reeves und zuletzt Wayne Shorter, besticht auch durch seine Soloprojekte.
Mehr Informationen unter www.joelocke.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»Brothers in Jazz«
Thomas Rueckert piano
Henning Gailing double bass
Jochen Rueckert drums
»Spiel, als ob es das letzte Mal in deinem Leben wäre« diese Maxime Keith Jarretts hat das Thomas Rückert Trio hörbar verinnerlicht. Hier wird Improvisieren zum Abenteuer jenseits von Konzepten und Klischees. Geht es Thomas Ruëckert doch keineswegs um vordergründige Virtuosität, sondern um das Ausloten neuer (energetisch pulsierender) Klangdimensionen. Die profunde Kenntnis der Tradition bietet dabei die Basis für Swing mit kreativem Hintersinn. Erfrischend undogmatisch und mit viel Spielwitz integriert die Band zeitgenössische Strömungen.
Mehr Informationen unter www.thomasrueckert.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»CD Release | The Moment Always Vanishing«
Vienna Teng vocals & piano
Alex Wong percussion
James Edward William cello
Vienna Teng (eigentlich Cynthia Yih Shih Teng), die sich ihren Künstlernamen nach der österreichischen Hauptstadt Wien gab, hatte zwar einige wenige Klavier- und Gesangsstunden, ist als Musikerin aber weitgehend Autodidaktin. Die Tochter amerikanisch-chinesischer Eltern entdeckte das Klavier im Alter von fünf Jahren für sich und begann wenig später, selbst kleine Lieder zu erfinden. Während der Schulzeit sang sie in einigen Chören und in A-Capella-Gruppen. Ihre musikalischen Ambitionen gab sie auch später nicht auf, sondern verfasste neben ihrem Studium der Informatik an der Stanford University weiter eigene Songs, welche sie in einem Studio der Universität aufnahm. Nach der Ausbildung arbeitete sie als Programmiererin, zunächst bei einem Ausrüster für Computernetzwerke. 2001 veröffentlichte Vienna Teng ihre Songs auf „Waking hour“ einer selbst produzierten CD. Ein daraufhin zustande gekommener Vertrag mit dem Plattenlabel Virt Records 2002 veranlasste sie, ihre Arbeit aufzugeben und professionell als Musikerin zu arbeiten. Ein Auftritt bei der David Letterman Show machte sie überregional bekannt, so dass sie im Vorprogramm der Konzerte etwa von Joan Baez, Joan Osborne, Shawn Colvin und den Indigo Girls auftreten konnte. 2004 erschien mit „Warm Strangers“ ihre zweite CD, jedoch wurde sie international erst mit „Dreaming through the noise“ (2006) einem größeren Hörerkreis bekannt, nicht zuletzt aufgrund des darauf enthaltenen Songs „Whatever you want“. Vienna Teng gehört zu der jüngeren Generation von Singer-Songwritern, die nach der Jahrtausendwende mit einer Musik an die Öffentlichkeit traten, die gleichermaßen aus Jazz, Folk und auch Country schöpft, dabei aber auch Elemente der traditionellen Kunstmusik zeigt, nicht zuletzt in der Instrumentation. Schlagzeug und elektrische Gitarre spielen daher in der verhaltenen Musik von Vienna Teng eine untergeordnete Rolle, im Vordergrund stehen ein ausgespartes Klavierspiel, ihre zurückgenommene Stimme und der Klang von Streichinstrumenten. Die Vorbilder ihrer Musik – zu nennen wären Kate Bush, Tori Amos, Sarah McLachlan, Joan Osborn – zeigen sich bis in harmonische und melodische Details – mitunter überdeutlich. Erst in der Mischung und zusammen mit den zuweilen versponnenen Themen ihrer Texte ergibt sich Eigenes in der Musik von Vienna Teng. (Pressetext)
Mehr Informationen unter www.viennateng.com
oder unter www.myspace.com/viennateng
Tickets: VVK: 26 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 32 Euro
Mittwoch, 20. Juli 2011 | 20:00
Donnerstag, 21. Juli 2011 | 20:00
Rüdiger Baldauf - der Vielseitige - stellte im letzten Dezember seine erste Produktion »Own Style« mit großem Erfolg im Pfandhaus vor. Es folgte ein weiterer Auftritt mit Billy Cobham zum Jubiläum. Diesmal wird er an drei Abenden mit vielen bekannten Gästen das Pfandhaus in einem Sommer Special zum Kochen bringen.
Soul, Funk, Fusion, Jazz & Rock. Diese Band vereint einfach alles. Und dies auf absolut hohem Niveau. Alle Tage werden aufgezeichnet und erscheinen Ende des Jahres als DVD. Also seien Sie dabei und Gast beim Pfandhaus Special mit Own Style und Gästen ...
Die Band
Rüdiger Baldauf trumpet, flugelhorn & leader
Marius Goldhammer e-bass
Bruno Müller guitar
Niels Klein saxophone (20. & 21.07.)
Heiko Himmighofen percussions
Mario Garruccio drums
Martin Sasse keyboards (20. & 22.07.)
Lilo Scrimali keyboards (21.07.)
Mittwoch, 20. Juli 2011 | 20:00
»Trumpet Night feat. Joo Kraus, Ack van Rooyen & Andy Haderer«
Eine Nacht nur für die Trompete. Dazu benötigt man selbstverständlich auch weitere erstklassige Akteure. Zur Battle eingeladen wurden neben Ack van Rooyen, der mittlerweile schon 80 jährige Starsolist aus den guten Herbolzheimerzeiten auch der aktuelle Leadtrompeter der WDR Big Band, Andy Haderer. Das Fest wird abgerundet durch Joo Kraus, einst Frontmen der Band Tab Two und einer der gefragtesten Trompeter aus deutschen Land.
Donnerstag, 21. Juli 2011 | 20:00
»Vocal Night feat. Edo Zanki, Cosmo Klein & Worthy Davis«
Nie war er ganz weg. Immer irgendwie präsent. Seit über 30 Jahren tummelt er sich auf den verschiedensten Bühnen der Republik und heute zum ersten Mal im Pfandhaus: Edo Zanki. Cosmo Klein, der COSMOpolyt der deutschen Singer/Songwriter Garde und Worthy Davis, der Seelenheiler aus Colorado machen das Männertrio komplett. Da wird Chrissy Baldauf, die Gattin und Sängerin von Own Style, sicherlich auf musikalischen Händen getragen. Uns erwarten soulige Balladen und groovige Songs mit viel Liebe und Herzblut.
Freitag, 22. Juli 2011 | 20:00
»Power im Tower feat. Thorsten Skringer & Jürgen Neudert«
... Dieses Konzert mussten wir leider absagen ...
Mehr Informationen unter
www.ruedigerbaldauf.de
www.worthydavis.com
www.cosmoklein.com
www.edo-zanki.de
www.niels-klein.com
www.ackvanrooyen.com
www.skringer.de
Tickets:
VVK: 21 Euro zzgl. VVK-Gebühren pro Konzert
AK: 28 Euro inkl. Gebühren pro Konzert
Festival: Drei Konzert zum Preis von 45,00 Euro zzgl. VVK-Gebühren
und nur im VVK erhältlich.
»Summer Night Special«
Kim Nazarian, Peter Eldridge
Darmon Meader & Lauren Kinhan vocals
CD Bandorf piano
Christian von Kaphengst contrabass
Gabriel Hahn drums
Das zweifach Grammy-gekürte Vokalquartett gilt als die weltbeste Formation des Jazzgesangs und eroberte Europa geradezu im Sturm.Verwurzelt im Jazz, verbinden die vier Sympathieträger vom Big Apple mit gleicher Virtuosität Rhythm & Blues, Klassik, Brazil und Pop-Elemente und reißen ihr Publikum zwischen der New Yorker Carnegie Hall und dem Hong Kong Arts Festival regelmäßig von den Stühlen.
Mehr Informationen unter www.newyorkvoices.com
oder unter www.myspace.com/officialnewyorkvoices
Tickets: VVK: 34 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 39 Euro
»Bach + vier Jahrhunderte«
80 Jahre wird der Bach-Verein Köln in diesem Jahr - damit ist der renommierte Konzertchor gerade einmal so alt wie Afri Cola. Erst zuletzt urteilte der Kölner Stadt-Anzeiger über die Aufführung von Händels Oratorium »Israel in Egypt«: »Leidenschaftlich in der Stimmung, klar in der Struktur, perfekt in der Technik, betörend im Klang«
Gefeiert wird der runde Geburtstag mit einem weltlichen Programm quer durch vier Jahrhunderte im räumlich wie akustisch reizvollen Lichthof des Alten Pfandhauses, einem der sicherlich zur Zeit interessantesten Aufführungsorte in Köln. Präsentiert werden unterhaltsame Werke von mehr als einem Dutzend Komponisten rund um das Thema Musik und Feiern, anschließend wird die Geburtstagstorte in der Lounge des Alten Pfandhauses angeschnitten.
Den Eintrittspreis zu dieser fröhlich-beschwingten Geburtstagsparty legen Sie zur Feier des Tages bei freier Platzwahl selbst fest. Eine Karte kostet 8, 18 oder 80 € - letzteren Kartenpreis empfehlen wir allen, die meinen, dass der Bach-Verein Köln in Zeiten knapper Kulturförderung und explodierender Mieten für Konzerträume ein kleines Geburtstagsgeschenk verdient hätte.
Weltliche Vokalmusik von Josquin Desprez, Orlando di Lasso, Claudio Monteverdi, Henry Purcell, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms, Claude Debussy, Gustav Mahler, Béla Bartók, Anton Webern, Arvo Pärt, Knut Nystedt u. a.
Chor und Vokalensemble des Bach-Vereins Köln
Thomas Neuhoff dirigent und gesamtleitung
Ayla Emanet querflöte
Daniel Spaw klavier
Feiern Sie mit uns unseren 80. Geburtstag
und wählen Sie Ihren Eintrittspreis selbst:
Karten zu € 8, 18 oder 80 bei freier Platzwahl
erhältlich über das Kartenbüro des Bach-Vereins Köln
Fon & Fax: 0221 - 99 20 90 48
E-Mail: karten@bach-verein.de
Mehr Informationen unter www.bach-verein.de
»Duophonic«
Peter Fessler vocals & guitar
Danny Gottlieb drums
Peter Fessler ist mit seiner Kunst des instrumentalen Singens ein Solitär unter den internationalen Jazzsängern. Ein Ausdruckssänger und Gitarrist par Excellence und außerhalb jeglicher Kategorien. Seine virtuose Improvisationssprache Fesperanto ist unnachahmlich, ja geradezu hypnotisch, und zu seinem musikalischen Credo geworden. So ist es nicht verwunderlich, dass er mal als support act, mal in Duetten, große Konzerterfolge feierte mit Weltstars wie Al Jarreau, Toots Thielemans, Randy Crawford, George Benson, Shirley Bassey, Gilbert Bécaud, Bobby McFerrin oder Take 6.
Danny Gottlieb ist einer der populärsten Schlagzeuger für Jazz.und zeitgenössische Musik Obwohl man ihn am ehesten als Schlagzeuger der Original Pat Metheny Group kennt, hat er in den letzten 35 Jahren mit einigen der besten Musiker der Welt gespielt und aufgenommen. Dazu zählen: Gary Burton, John McLaughlin, Chick Corea, Sting, Gil Evans, Bobby McFerrin, Herbie Hancock, The Blues Brothers Band, Booker T and the MG's, The George Gruntz Concert Jazz Band, und viele mehr. Danny Gottlieb wurde bis heute auf über 350 Alben gefeatured; darunter vier Grammy Gewinner. In Deutschland tritt er regelmäßig mit der NDR Big Band und deren Gastkünstlern auf und hat unter anderen mit Bob Brookmeyer, Maria Schneider, Carla Bley, Steve Swallow, Steve Gray, Michael Gibbs und Peter Fessler gespielt.
Danny Gottlieb und Peter Fessler haben sich bei einer gemeinsamen Aufnahme für den NDR kennen gelernt und hatten daraufhin ihr erstes Duo-Konzert bei den Hamburger Jazztagen im Oktober 2008. Fessler selbst hörte die legendäre Original Pat Metheny Group das erste Mal in San Francisco, und konnte damals nicht ahnen, dass er Jahre später mit deren magischem Drummer ein Duo gründen würde.Was soll man noch mehr über diese beiden Künstler sagen? Man sollte ihnen einfach nur noch zuhören und sie in ihrer Seelenverwandtschaft erleben: In ihrem Soundkosmos duophonisch brasilianischer Klangzauberei.
Mehr Informationen unter www.peterfessler.de
Tickets: VVK: 22 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 26 Euro
»Konzertabsage«
Das heutige Konzert mit Billy Hart und Johannes Enders ist leider am Samstag Nachmittag um 14 Uhr von der Band abgesagt worden. Auch dies kommt schon mal vor: Der Künstler, bzw. die Bookingabegntur hat den 29. Mai doppelt gebucht. Wir mussten deshalb auf den Termin verzichten.
Ihre Tickets können Sie an Ihrer VVK-Stelle wieder zurückgeben und bekommen den vollen Preis zurückerstattet.
Wir bedauern dies sehr und danken für Ihr Verständnis.
Altes Pfandhaus Köln,
28. Mai 2011 | 16:00 Uhr
»CD Release | Sounding Point«
Julian Lage guitar
Jorge Roeder contrabass
Tupac Mantilla drums
Dan Blake saxophone
Aristides Rivas cello
Julian Lage, darüber ist sich die internationale Fachwelt einig, ist eines der größten Gitarren- und Jazztalente, das in den letzten zwanzig Jahren auf der Szene aufgetaucht ist. Geoffrey Himes meinte in der Washington Post: »Lage kann, wenn es erforderlich ist, schnelle, komplizierte Passagen spielen, ist aber eigentlich an anderen Dingen interessiert [...] seine prächtig entwickelte Persönlichkeit scheint in den unterschiedlichsten Formaten durch. Er ist ein Jazz-Newcomer, der mehr an Eleganz und instrumentalem Geschichtenerzählen als an Exhibitionismus und Virtuosität interessiert ist.«
Mehr unter www.julianlage.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Geb. | AK: 22 Euro
»Legendary Jazz Giants«
Jimmy Heath tenor & soprano saxophone
Albert »Tootie« Heath drums
Jeb Patton piano
David Wong bass
Gegründet wurden die Heath Brothers bereits 1975. Damals noch mit dem dritten Bruder Percy am Bass. und gelegentlich spielt auch Jimmy’s Sohn James im Quartett die Percussions. 2004, kurz vor Percy’s Tod, wurde das letzte Album (als DVD) eingespielt. Dann wurde es eine Zeit lang still um die Brüder. Seit dem vergangenen Jahr sind aber Jimmy und Albert wieder unterwegs und schaffen es noch immer die Jazzfans, ob Nostalgiker oder Puristen, mit ihrem unvergleichlichen Spiel zu überzeugen. Legenden leben eben immer ...
Mehr Information unter www.jimmyheath.com
Tickets: VVK: 32 Euro | AK: 39 Euro
»Afro-Caribbean Jazz All-Stars«
Eddie Palmieri piano & leader
Philip Dizack trumpet
Louis Fouché saxophone
Jose Claussell timbales
Vicente »Little Johnny« Rivero congas
Luques Curtis e-bass
Die Wurzeln liegen in Italien. Aufgewachsen ist er in Puerto Rico. Groß geworden in Spanish Harlem in New York. Bei einer solchen Familiengeschichte muss man wohl in der Latin Music sein wirklichen Zuhause finden. Was dazu führt als erster Südamerikanier einen Grammy zu gewinnen. Acht weitere folgten. Zuletzt in einem gemeinsamen Projekt mit Brian Lynch. Sind dann noch weitere Erklärungen notwendig? Zweimal spielt er jetzt im Pfandhaus. Eins davon sollte man wirklich nicht verpassen.
Mehr Informationen unter www.eddiepalmieri.com
oder unter www.myspace.com/eddiepalmieriofficialmyspace
Tickets pro Konzert: VVK: 28 Euro zzgl. Gebühren | AK: 36 Euro
»Doppelkonzert | The Duo Project«
Al Di Meola guitar
Peo Alfonsi classic guitar
Sein Status als Gitarrenheld ist unumstritten. Er war während der letzten drei Jahrzehnte auf den Titelseiten zahlloser Gitarrenmagazine zu sehen. Nach seinem Debüt im - nach eigner Aussage - schönstem Proberaum der Welt vor zwei Jahren kehrt der Gott der Gitarre zurück ins Alte Pfandhaus. Diesmal mit seinem Gitarrenkollegen Peo Alfonsi im Duo. Wer also unbedingt das Konzert besuchen möchte, sollte sich ranhalten.
Und wieder im Doppelpack. Erste Show um 19 Uhr und die zweite um 21 Uhr. Pro Konzert spielt er jeweils etwa 75 Minuten. Der frühe Vogel fängt den Wurm!
Mehr Informationen unter www.aldimeola.com
Tickets pro Konzert: VVK: 28 Euro zzgl. VVK-Gebühren | Ak: 36 Euro
»Garage Blues«
Louisiana Red guitar
Dirty Didi vocals & harp
Andrea Tognoli guitar
Martin Czemmel e-bass
Colin Jamieson drums
»The Blues will never die« - vor allem nicht, wenn ihre Legenden nicht aussterben. Lousiana Red gehört definitiv dazu - vor allem, seitdem er 1975 beim Montreux Jazz Festival und 1976 im Rockpalast aufgetreten ist. Da ist Deutschland seine Wahlheimat geworden. Der ehemalige Mitstreiter von John Lee Hooker hat mit allen gespielt, von Muddy Waters bis B.B. King - und in den letzten zehn Jahren eine grandiose Comeback-Tour in den Staaten hingelegt. Der Mann mit indianischen Wurzeln, dessen Vater vom Ku-Klux-Clan ermordet wurde, hat zweifellos eine Menge mitzuteilen. Dies macht er zusammen mit der spritzigen, erfolgreichen Bluesband »Dynamite Daze«, nach Mitteilung der Badischen Zeitung dürfte »die Band in Sachen Blues und Boogie eine der besten Europas sein«. Sonst dürfte sie ja auch nicht mit Louisiana Red spielen.
Mehr Informationen unter www.dynamitedaze.com
oder unter www.louisiana-red.com
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. Gebühren | AK: 29 Euro
»Billy, Jiggs, Dusko & Guests«
Billy Cobham
Martin Sasse klavier
Ingmar Heller kontrabass
Joachim Schoenecker gitarre
Dusko Goykovich trompete & flügelhorn
Dennis Gäbel tenor saxophone
Jiggs Whigham posaune
Classical Jazz, Old School und Standards. Warum nicht? Dabei ist das Mischungsverhältnis dieser Formation um unseren Stargast Billy Cobham auch in anderen Stilen zu Hause. Neben dem »Streichler der Felle« begrüßen wir die beiden »Jazz-Migranten« Duško Gojković und Jiggs Whigham zum ersten Mal gemeinsam im Pfandhaus. Dazu gesellt sich ein absolutes Talent der jungen deutschen Jazzszene: Dennis Gäbel, übrigens der Bruder des Swingers Tom Gäbel. Diesmal walkt ein Mann am Bass, der sein Debüt im Pfandhaus gibt: Ingmar Heller von der NDR Big Band. Tastenwunder Martin Sasse gehört selbstverständlich dazu, was wäre ein Jubiläum ohne seine Energie am Klavier. Um auch der Old School gerecht zu werden wird das Klavier diesmal auch noch von einer Gitarre unterstützt. So wie es früher in jeder Combo war. Und mit Joachim Schoenecker kann man auch keinen Besseren gewinnen.
Mehr Informationen unter www.billycobham.com
oder unter www.myspace.com/joachimschoeneckeratmyspace
oder unter www.denisgaebel.com
oder unter www.myspace.com/martinsasse
oder unter www.jiggswhigham.com
Tickets: VVK: 34 Euro zzgl. Gebühren | AK: 39 Euro
»Funk’n Fusion«
Billy Cobham drums
Jimmy Haslip e-bass
Eric Marienthal alto saxophone
Bruno Müller guitar
Rüdiger Baldauf trumpets
Lillo Scrimali keyboards
Heiko Himmighoffen percussions
Mario Garruccio drums
Rüdiger Baldauf brillierte zuletzt mit seiner Formation Own Style im Dezember im Pfandhaus. Dies haben wir zum Anlass genommen zum Jubiläum einen zweiten »Die Post geht ab« Abend im Pfandhaus mit seiner Band und unserem Gaststar Billy Cobham zu kreieren.
Billy wird aber erst im zweiten Teil die Stöcke schwingen. Im ersten Set wird Own Style Drumer Mario Garruccio den Takt angeben. Und mit viel Glück konnten wir die Formation noch mit zwei aussergewöhnlichen Musikern bestücken, die bereits in anderen Formationen im Konzertsaal zu hören waren. Eric Marienthal zum Beispiel war mit Jeff Lorbers Fusion Band bereits mehrmals zu in Köln. Berühmt wurde er als Saxophonist von Chick Coreas Electric Band. Der zweite neue Mann im Team wird der großartige E-Bassist Jimmy Haslip sein. Mit den Yellowjackets und - ebenfalls - mit Jeff Lorber war auch er schon in der Südstadt zu Gast.
Auf was können wir uns freuen? Auf jede Menge Spass! Der sollte ja nie zu kurz kommen. Auf exzellente Musiker! Unsere Szene trifft sich mit der Upperclass aus den Staaten. Auf Groove, Funk und vor allem erstklassige Fusionmusik! Da muss doch jeder Musikfreund dabei seine wollen.
Mehr Informationen unter www.billycobham.com
oder unter www.bruno-mueller-music.de
oder unter www.ruedigerbaldauf.de
oder unter www.garruccio.com
oder unter www.myspace.com/heikohimmighoffen
oder unter www.ericmarienthal.com
oder unter www.jimmyhaslip.com
Tickets: VVK: 34 Euro zzgl. Gebühren | AK: 39 Euro
»Funk’n Groove«
Billy Cobham drums
Bruno Müller guitar
John Goldsby e-bass
Martin Sasse b3 organ & fender rhodes
Peter Weniger tenor & soprano saxophone
Sebastian Studnitzky trumpets
Der Gottvater aller Schlagzeuger der Neuzeit. Und die deutsche Jazzszene als Sidemen. Sie sind wieder versammelt. Die Hausmusiker des Pfandhaus. In vielen Formationen waren sie schon zu Gast und auch über Deutschland hinaus, zählen diese Musiker zu Elite. Bruno Müller und Sebastian Studnitzky gehören mittlerweile zum festen Bestandteil der Fusionband »Mezzoforte«. Martin Sasse dürfen wir getrost als unsern Hauspianisten bezeichnen. Diesmal hören wir ihn an der Orgel und dem Fender Rhodes. Und WDR Big Band Bassist John Goldsby zählt ohnehin zu den vielseitigsten Bassisten überhaupt. Peter Weniger, die deutsche Antwort auf Joe Lovano, darf natürlich nicht fehlen in der ersten Kapelle von Billy an unserem Jubiläumswochenende. Treibende Beats, groovende Riffs und jeden Menge Spass auf allerhöchstem Niveau beaten die Band.
Mehr Informationen unter www.billycobham.com
oder unter www.peterweniger.de
oder unter www.studnitzky.de
oder unter www.bruno-mueller-music.de
oder unter www.johngoldsby.com
oder unter www.martinsasse.de
Tickets: VVK: 34 Euro zzgl. Gebühren | AK: 39 Euro
»Billy Cobham Special week«
Fünf Jahre Altes Pfandhaus!
Zu unserem fünfjährigen Jubiläum machen wir hinter den Trommeln einem Mann Platz, der sich als »Artist in Residence« mal so richtig austoben kann. Wir reden von dem Mann, den vermutlich auch jeder Popfan von seinem zahlreich gesampleten »Spectrum« Album kennt. Von dem Mann, der einen Trommelwirbel erzeugen kann, präzise, als ließe man ein Lineal schnalzen. Von einem Drummer, der es bei aller Virtuosität noch so richtig krachen lassen kann, statt brav die Felle zu streicheln. Der Mann aus Panama, der von - vom wem sonst - Miles Davis entdeckt wurde und die Ära des Jazzrock mit Mahavishnu und seinen Atlantic-Alben (unter anderem mit John Scofield) geprägt hat. Und hier ist er, meine Damen und Herren, zusammen mit der Crème der Pfandhaus-Giganten und weiteren hochkarätigen Gästen: Mr. William »Billy« Cobham himself!
P.S. Zum allgemeinen Verständnis. Dies ist keine Konzertankündigung für den 30. März. Dies ist lediglich der Auftakt für die Tage die kommen und unseren Besuchern den Stargast des Festivals näher beschreiben soll. Die Tage mit Billy folgen im Text.
»CD Release | US Five Band«
Joe Lovano tenor saxophone
James Weidman piano
Peter Slavov contrabass
Otis Brown & Francisco Mela drums
Es wird nur ein Konzert geben und das findet um 20 Uhr statt.
Wenn man im Jazz der Gegenwart über das Tenorsaxophone spricht, kommt man um einen Namen nicht herum: Joe Lovano. Die internationalen Kritiker des amerikanischen Downbeat Magazine wählten ihn 2010 in drei Kategorien an die erste Stelle | Best Jazz Artist | Best Tenor Saxophonist | Best Band (US Five).
Um diese Insider-Wertungen zu überprüfen, muss man aber nicht nach New York ins »Village Vanguard« jetten, sondern kann - round the corner - die Südstadt oder viel besser das Alte Pfandhaus besuchen.
In seiner neuen Band »US Five« beweist Lovano einmal mehr, wie man Tradition und Moderne scheinbar mühelos verbindet. In alt und gut bewährter amerikanischer Manier finden sich in seinem Quintett einige international noch wenig bekannte Talente, die durch die Herausforderung in Lovanos Band zu Diamanten geformt werden. Gemeinsam entsteht intensive Musik von zeitloser Qualität.
Downbeat Magazine: »With his new band - »US Five« - tenor saxophonist Joe Lovano, triple Downbeat award winner of 2010, once again presents a tantalizing blend of tradition and modernity.«
Mehr unter www.joelovano.com
oder unter www.myspace.com/joelovanojazz
oder unter www.youtube.com/watch
Tickets pro Konzert: VVK: 28 Euro zzgl. Gebühren | AK: 36 Euro
»Conference with Don«
Don Friedman piano
Johannes Enders tenor saxophone
Martin Wind contrabass
Hans Braber drums
Mit vier begann er Klavier zu spielen und begeisterte sich für Stan Kenton und Lee Konitz, als Student jammte er mit seinen Kommilitonen Ornette Coleman, Chet Baker, Shorty Rogers. Hier sitzt eine Legende am Piano. Als wir noch mit der Trommel um den Weihnachtsbaum gerannt sind, war Friedman schon Hauspianist beim Riverside-Label und in einer Clique mit Attila Zoller. Pepper Adams, Jimmy Giuffre, Charles Lloyd, Elvin Jones und Herbie Mann sind ein weiteres nettes Beiwerk in der Biografie des 75-Jährigen. Wichtig für ihn selbst war die Zusammenarbeit mit Clark Terry und seiner Big Band und vor allem die Arbeit mit seinem Trio, heute Abend bereichert um den Martin Wind (unseren ehemaligen Artist in Residence), Hans Braber & Johannes Enders.
Mehr Informationen unter www.donfriedman.net
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 22 Euro
»CD Release | The Tide Has Changed«
Gilad Atzmon saxophone, clarinets, flute & electronics
Frank Harrison piano & keys
Yaron Stavi bass
Eddie Hick drums
Gilad Atzmons Musik hat sich zu einer ganz eigenen Mischung von Kulturen und Traditionen entwickelt. Als Bandleader und Multi-Instrumentalist (Saxophone, Klarinette, Sol, Zurna, Flöten) verblüfft Atzmon mit einem kraftvollen Personalstil, in dem virtuoser Bebop und nahöstliche Wurzeln auf raffinierte und oft ironische Weise zusammenfinden. Atzmon gilt in England als »lokaler Jazz-Gigant«, als ein »unabhängiger und unbändiger Geist in turbulenter Entwicklung« und als »Offenbarung«.
Mehr Informationen unter www.gilad.co.uk
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»Ein musikalisches Portrait von und
mit Volker Hein und H.P. Katzenburg«
Ein musikalisches Portrait von und mit Volker Hein und H.P. Katzenburg
Premiere war am Samstag, 12. Februar 2011
Weitere Termine: 11. März 2011 um 20 Uhr (BEREITS AUSVERKAUFT)
12. März 2011 um 16 und 20 Uhr
13. März 2011 um 16 und 20 Uhr
Tickets ausschließlich im Vorverkauf.
Ticket-Reservierung zur Abholung an der
Abendkasse nur über volker@heinkultur.de
Auf der „Schäl Sick“ geboren und aufgewachsen, der Vater Westfale, die Mutter gebürtig aus dem Raum Düsseldorf. Als Jugendlicher war er Fan von Militärkapellen. Nicht gerade die günstigsten Voraussetzungen, um der beliebteste und bekannteste Liedermacher Kölns und des Rheinlands zu werden. Die Rede ist von dem legendären Willi Ostermann. Erzähltheater-Spezialist Volker Hein zeichnet in seiner „Willi-Ostermann-Story“ die Lebensgeschichte des Tondichters als humorvolles musikalisches Portrait nach. Ostermanns Lebensstationen – von der „Kinddäuf“ bis zum „Himmelspöözje“ – werden in Anekdoten und seinen unvergessenen Liedern lebendig. Seine Schlager sind ebenso amüsante wie scharfsinnige Milieu-schilderungen, deren Popularität bis heute unübertroffen ist. Aus ihnen spricht und klingt der unverfälschte „rheinische Optimismus“, von dem auch Ostermanns Lebenslauf geprägt war: Schon als Jugendlicher unterhält er Mitschüler und Familie mit gekonnten Parodien und betreibt als Jungunternehmer auf dem Dachboden des Nachbarhauses ein Puppentheater, es folgte sein erfolgreiches Debüt als Stimmungssänger, als der Kölsche Karneval sein Eigenleben zu verlieren drohte, „erfand“ Ostermann gewissermaßen das Karnevalslied neu und schrieb einen Sessionshit nach dem anderen. Später war er erfolgreich als Verleger der Noten seiner Lieder und der anderer Komponisten tätig und wurde als beliebtester „Unterhaltungsexport“ des Rheinlands bei Gastspielen in ganz Deutschland gefeiert. Kurz vor seinem Tod, schon auf dem Sterbebett, schrieb er die heimliche Nationalhymne der Kölner „Heimweh nach Köln“, besser bekannt durch die Liedzeile „Ich mööch zo Foß noh Kölle gon“. Mit rheinischem Schalk und kölschem Zungenschlag berichtet Volker Hein aus Willi Ostermanns Leben, als wäre er selbst dabei gewesen. Als erfahrener Krätzchenssänger blättert er mit Verve in Ostermanns Lieder-Chronik, begleitet von H.P. Katzenburg am Klavier.
Mehr Informationen unter www.heinkultur.de
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | Ak: 18 Euro
»Gypsy Jazz Today«
Stochelo Rosenberg guitar
Jermaine Landsberger piano & hammond b3 organ
Joel Locher contrabass
Sebastiaan De Krom drums
»Das Klavier ist tot, es lebe die Orgel«, entfuhr es der »Jazzzeitung« noch ganz nach Fassung ringend nach einem Auftritt des deutschen Sinto Jermaine Landsberger. Seine perfekte Spieltechnik, sein untrüglicher Sinn für Melodik und Phrasierung und seine sprühende Musikalität haben ihm über Deutschland hinaus Anerkennung eingebracht. Für die zweite CD und zahlreiche Konzerte in Deutschland und Frankreich konnte er den Stargitarristen Biréli Lagrène gewinnen. Stochelo Rosenberg steht diesem Ausnahmetalent in nichts nach - hat er doch schon als kleiner Junge Django Reinhardt so lange nachgeeifert, genauso gut zu werden. Man darf sich also auf einen heiteren, schönen Abend einschwingen, der ein wenig »Atmosphere like Hot Club de France« zaubert.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/jermainelandsberger
Tickets: VVK 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»Ein musikalisches Portrait von und mit
Volker Hein und H.P. Katzenburg«
Ein musikalisches Portrait von und mit Volker Hein und H.P. Katzenburg
Premiere war am Samstag, 12. Februar 2011
Auf der »Schäl Sick« geboren und aufgewachsen, der Vater Westfale, die Mutter gebürtig aus dem Raum Düsseldorf. Als Jugendlicher war er Fan von Militärkapellen. Nicht gerade die günstigsten Voraussetzungen, um der beliebteste und bekannteste Liedermacher Kölns und des Rheinlands zu werden. Die Rede ist von dem legendären Willi Ostermann. Erzähltheater-Spezialist Volker Hein zeichnet in seiner »Willi-Ostermann-Story« die Lebensgeschichte des Tondichters als humorvolles musikalisches Portrait nach. Ostermanns Lebensstationen - von der »Kinddäuf« bis zum »Himmelspöözje« - werden in Anekdoten und seinen unvergessenen Liedern lebendig. Seine Schlager sind ebenso amüsante wie scharfsinnige Milieuschilderungen, deren Popularität bis heute unübertroffen ist. Aus ihnen spricht und klingt der unverfälschte »rheinische Optimismus«, von dem auch Ostermanns Lebenslauf geprägt war: Schon als Jugendlicher unterhält er Mitschüler und Familie mit gekonnten Parodien und betreibt als Jungunternehmer auf dem Dachboden des Nachbarhauses ein Puppentheater, es folgte sein erfolgreiches Debüt als Stimmungssänger, als der Kölsche Karneval sein Eigenleben zu verlieren drohte, „erfand“ Ostermann gewissermaßen das Karnevalslied neu und schrieb einen Sessionshit nach dem anderen. Später war er erfolgreich als Verleger der Noten seiner Lieder und der anderer Komponisten tätig und wurde als beliebtester »Unterhaltungsexport« des Rheinlands bei Gastspielen in ganz Deutschland gefeiert. Kurz vor seinem Tod, schon auf dem Sterbebett, schrieb er die heimliche Nationalhymne der Kölner »Heimweh nach Köln«, besser bekannt durch die Liedzeile »Ich mööch zo Foß noh Kölle gon«. Mit rheinischem Schalk und kölschem Zungenschlag berichtet Volker Hein aus Willi Ostermanns Leben, als wäre er selbst dabei gewesen. Als erfahrener Krätzchenssänger blättert er mit Verve in Ostermanns Lieder-Chronik, begleitet von H.P. Katzenburg am Klavier.
Mehr Informationen unter www.heinkultur.de
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | Ak: 18 Euro
»CD Release | Seven Shades Darker«
Ola Onabule vocals
Ugo Delmirani piano
Jack Pollitt drums
James Ahwai bass
Als fester Bestandteil der Londoner Singer/Songwriter-Szene ist Ola bereits bei seinem siebten Album angelangt. Und wenn er nicht gerade auf Welttourneen oder mit Beverly Knight zur britischen Prime Time im TV über die Bühne tobt, stimmt er bei seinen Liedern sanfte, emotionale Töne an, die sich mit seinen afrikanischen Wurzeln vermischen. Entsprechend urteilt die Presse: »Ola possesses a stunning voice of enormous range and emotional clout.« Wie man sich heute Abend überzeugen kann, war es eine gute Idee, dass er sein Jurastudium geschmissen hat.
Mehr unter Informationen unter www.olasmusic.com
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. Gebühren | AK: 29 Euro
»CD Release | Keeper of the Flame«
Wir bitten um Verständnis, aber wir mussten das Konzert auf diesen Tag verschieben. Tickets behalten Ihre Gültigkeit, können aber auch umgetauscht werden.
Caroline Henderson vocals
Jesper Nordenström piano
Anders Christiansen contrabass
Kresten Osgood drums
»Love or nothin« - so lautete das kompromisslose musikalisches Postulat, mit dem die Kopenhagenerin nach dem Erhalt des dänischen Grammy ihren Siegeszug über den Øresund hinaus bis in die USA angetreten hat. Dabei hat die gebürtige Schwedin trotz ihrer Erfolge die Wurzeln nicht hinter sich gelassen. Mit »Keeper of the Flame«, einer Sammlung aufregend interpretierter Standards, und ihrer bewährten Band um Mastermind Jesper Nordenström beehrt sie uns zum zweiten Mal unser Haus.
Mehr unter www.myspace.com/carolinehendersondk
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 22 Euro
»Premiere | Ein musikalisches Portrait von
und mit Volker Hein und H.P. Katzenburg«
Ein musikalisches Portrait von und mit Volker Hein und H.P. Katzenburg
Premiere Samstag, 12. Februar 2011
Weitere Termine: Sonntag, 13. Februar um 20 Uhr
11. März 2011 um 20 Uhr (BEREITS AUSVERKAUFT)
12. März 2011 um 16 und 20 Uhr
13. März 2011 um 16 und 20 Uhr
Tickets ausschließlich im Vorverkauf.
Ticket-Reservierung zur Abholung an der
Abendkasse nur über volker@heinkultur.de
Auf der »Schäl Sick« geboren und aufgewachsen, der Vater Westfale, die Mutter gebürtig aus dem Raum Düsseldorf. Als Jugendlicher war er Fan von Militärkapellen. Nicht gerade die günstigsten Voraussetzungen, um der beliebteste und bekannteste Liedermacher Kölns und des Rheinlands zu werden. Die Rede ist von dem legendären Willi Ostermann. Erzähltheater-Spezialist Volker Hein zeichnet in seiner »Willi-Ostermann-Story« die Lebensgeschichte des Tondichters als humorvolles musikalisches Portrait nach. Ostermanns Lebensstationen - von der »Kinddäuf« bis zum »Himmelspöözje« - werden in Anekdoten und seinen unvergessenen Liedern lebendig. Seine Schlager sind ebenso amüsante wie scharfsinnige Milieuschilderungen, deren Popularität bis heute unübertroffen ist. Aus ihnen spricht und klingt der unverfälschte »rheinische Optimismus«, von dem auch Ostermanns Lebenslauf geprägt war: Schon als Jugendlicher unterhält er Mitschüler und Familie mit gekonnten Parodien und betreibt als Jungunternehmer auf dem Dachboden des Nachbarhauses ein Puppentheater, es folgte sein erfolgreiches Debüt als Stimmungssänger, als der Kölsche Karneval sein Eigenleben zu verlieren drohte, „erfand“ Ostermann gewissermaßen das Karnevalslied neu und schrieb einen Sessionshit nach dem anderen. Später war er erfolgreich als Verleger der Noten seiner Lieder und der anderer Komponisten tätig und wurde als beliebtester »Unterhaltungsexport« des Rheinlands bei Gastspielen in ganz Deutschland gefeiert. Kurz vor seinem Tod, schon auf dem Sterbebett, schrieb er die heimliche Nationalhymne der Kölner »Heimweh nach Köln«, besser bekannt durch die Liedzeile »Ich mööch zo Foß noh Kölle gon«. Mit rheinischem Schalk und kölschem Zungenschlag berichtet Volker Hein aus Willi Ostermanns Leben, als wäre er selbst dabei gewesen. Als erfahrener Krätzchenssänger blättert er mit Verve in Ostermanns Lieder-Chronik, begleitet von H.P. Katzenburg am Klavier.
Mehr Informationen unter www.heinkultur.de
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | Ak: 18 Euro
»CD Release | Arabesque«
Cæcilie Norby vocals
Bugge Wesseltoft piano & keyboards
Lars Danielsson contrabass & cello
Die vielseitige Dänin ist nicht das erste Mal Gast in unserem Hause - aber das erste Mal mit einem »klassischen« Programm, und mit skandinavischen All-Star-Formation. Es ist schon schwer genug, Bugge Wesselthoff mit eigenem Ensemble zu bekommen, deshalb freuen wir uns umso mehr auf seine Präsenz als Sideman neben Grandseigneurs Lars Danielsson am Bass. Dieser vornehmlich kammermusikalische Abend sieht ein klassisches, impressionistisches Programm vor: Von Ravel über Satie bis Debussy reicht das Spektrum von »Arabesque«, von der Jazzsängerin Norby sehr emotional und persönlich in Szene gesetzt - inklusive »Bei mir bist du scheen«.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/caecilienorby
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»CD Release | Mostly Coltrane«
Steve Kuhn piano
David Finck bass
Joey Baron drums
So dezent und klar, wie er spielt, passt das gar nicht so recht zu der Art, wie er seit Jahrzehnten auftritt. Der ECM-Pianist hat zu Beginn seiner Karriere für ein paar Monate im John Coltrane Quartett am Piano gesessen - was kaum jemand wusste, bis er seine letzte Einspielung von 2009 »Mostly Coltrane« dessen Stücken widmete. Das Album zog ein viel beachtetes Engagement im New Yorker »Birdland« nach sich. Zusammen mit einem der facettenreichsten Schlagzeuger der Gegenwart, Joey Baron, und dem souverän tragenden David Finck am Bass gelang ihm unter Mithilfe von Joe Lovano ein erstklassiges Album. Leider wird er die Tour nicht mit Lovano antreten, aber dadurch werden die Stücke nicht weniger nach Coltrane klingen und wird dem Geist des Meisters letztlich titelgerecht.
Mehr Informationen unter www.stevekuhnmusic.com
Tickets: VVK: 22 Euro zzgl. Gebühren | AK: 27 Euro
»The Be/Hardbop Ensemble feat. Johan Horlen«
John Marshall trumpets
Johan Horlen alto saxophone
Ferdinand Povel tenor saxophone
Rob van Bavel piano
John Goldsby bass
Marcel Serierse drums
Der Trompeter und seine be- und hard boppende Band legte neulich noch einen bemerkenswerten Auftritt hin. Das Konzert fand im neutralen Barbereich des Pascha statt. Der Laden war voll. Auch zwei Stunden später blieben viele der Anwesenden, auch die Damen, wie angewurzelt sitzen und ließen sich auch von herbeieilenden Stangentänzerinnen nicht vertreiben. ... Wir denken auch schon über neue Auftrittskonzepte nach ... Heute aber steht Marshall der große Ferdinand Povel zur Seite, wie auch andere Swingfreunde der WDR-Big Band. Besonderer Aufmerksamkeit obliegt der neue Leadsaxophonist und Satzführer der WDR BB, Johan Horlen. John Marshall kommt ins Schwäremen, wenn er von ihm erzählt. Schwärmen Sie mit ...
Mehr Informationen unter www.marshallbop.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 22 Euro
»CD Release | Destinations«
Tamir Hendelman piano
Andy Cleyndert contrabass
Tom Gordon drums
Er mag vielen noch unbekannt sein, aber sicher können sich noch alle Besucher des Jeff Hamilton Trios an ihn erinnern. Im klassichen Klaviertrio des großen Hamilton war er am Klavier die entscheidende Figur, wenn auch Jeff der Leader war. Diesmal tritt der gebürtige Israeli selber als Leader. Wir dürfen uns auf mitreisenden Jazz im Stile eines Oscar Peterson oder Bill Evans freuen, denn auch die Rhytmusgruppe verspricht viel. Mit Lewis Nash am Schlagzeug erwarten wir einen weiteren Star der New Yorker Szene im Pfandhaus.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/tamirhendelman
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 22 Euro
»The Trio of OZ«
Omar Hakim drums
Rachel Z piano
Maeve Royce bass
Der legendäre Drummer Omar Hakim war seit den 80er Jahren bei Weather Report, Sting, Miles Davis, Dire Straits und David Bowie zu hören. Nun kommt er im Trio mit der aussergewöhnlichen US-Pianistin und Keyboarderin Rachel Z Letztere hat sich zuerst durch Wayne Shorter einen Namen gemacht, später neben eigenen Bands auch bei Steps Ahead oder Peter Gabriel international Renomme gesammelt.
Zusammen mit der virtuosen Kontrabassistin Maeve Royce spielt das Trio of OZ einzigartige Arrangements und Interpretationen von Jazz-Standards und Klassikern der Rock- und Popgeschichte der letzten 30 Jahren.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/omarhakimthegroovesmith
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»CD Release | Own Style«
Rüdiger Baldauf trumpets | flugelhorn | digeridoo
Bruno Müller guitar
Mario Garruccio drums
Thorsten Skringer saxophone
Martin Sasse keyboards
Chrissy Baldauf vocals
Heiko Himmighoven percussions
Rüdiger Baldauf gehört zu den erfolgreichsten und erfahrensten Trompetern des Landes. Er tourte mit den ganz Grossen und ist Teil der erfolgreichsten Band im deutschen Fernsehen, die u.a. Lena in Oslo zum Sieg führte, den Heavytones. Jetzt tourt er zum ersten Mal mit seiner eigenen Band und präsentiert sein Debüt Album „Own Style“. Gelernt hat er auf Touren und Konzerten mit Maceo Parker, Joe Zawinul, James Brown , Seal, dem United Jazz & Rock Ensemble. Diese Erfahrungen setzt er nun um in seinem eigenen Live Programm. Dabei wird er von einer hochkarätigen Band unterstützt, sei es Bruno Müller, Gitarrist bei Mezzoforte, Mario Garruccio, der sonst bei Xavier Naidoo oder Edo Zankie trommelt, Chrissy Baldauf, die auf der aktuellen CD ein Duett mit Max Mutzke anstimmt, Thorsten Skringer, dem neuesten Mitglied der Heavytones, Dominik Krämer, Bassist der Heavytones, Ulf Weidmann, Keyboarder und MD bei Christopher Cross, oder Roland Peil Percussionist von Fanta 4 ... . Im Jazz verwurzelt, aber doch im Funk und Soul zu Hause spielt diese Live-Band ein Repertoire aus eigener Feder, gemischt mit einigen Covertiteln in eigener Interpretation – Funk, Soul, Jazz vom Feinsten; diese Band verfolgt nur eine Absicht: das Publikum mitzunehmen auf die Reise ins „Grooveland“
Diese Musiker rocken die Bühne, und selbst standhafte Nichttänzer erliegen den Beats und fangen an zu zappeln....
Mehr Informationen unter www.ruedigerbaldauf.de
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»CD Release | Now is the time«
Jeff Lorber piano & keyboards
Victor Bailey e-bass
Eric Marienthal alto saxophone
Sonny Emory drums
Dass die Gäste nach einem Jazzkonzert wie ein Blitz aus den Sitzen springen und applaudieren, als hätte ihnen gerade AC/DC das Leben gerettet, erlebt man auch nicht so oft. Doch Keyboarder Jeff Lorber und sein Quartett servieren eine derart scharfe Fusionkost, dass man ihnen auf diese impulsive Art und Weise den Respekt und die Anerkennung vermitteln will. Nicht nur für Spezialisten: Jeff Lorber während seines Auftritts im Schlachthof. Das ist pures Koffein für die Ohren, was die Westcoast-Elite in Sachen Instrumentalkunst und Energie abliefert. Wie man Jazz, Funk und Latin kreativ in einem kompositorischen Boliden verbaut und diesen dann im Arrangement fein abgestimmt mit solistischem Topspeed durch die Harmonien katapultiert, das beherrschen nordamerikanische Jazzmusiker wie sonst niemand. Lorbers Spiel ist expressiv, geprägt von einem unerschütterlichen Selbstverständnis, modale Sprints mit druckvollem Akkord-Bashing geschmackvoll zu kombinieren. Alt- und Sopransaxofonist Eric Marienthal dagegen glänzt mit mutigen Intervallsprüngen, Klangspielereien und cooler Soulartistik, die für Transparenz in den verschachtelten Songstrukturen sorgt. Sonny Emory am Schlagzeug und Bassist Victor Bailey gleicht einem Wunderwerk an Präzision. Unwiderstehlich das Timing, punktgenau die Abschläge, und wenn sie einmal die Hauptrolle übernehmen, qualmen die Colts. Seit mehr als 30 Jahren prägt der mehrfache Grammygewinner Jeff Lorber die Jazz-Szene als Studiomusiker, Produzent, Manager und Talentscout, natürlich aber auch mit seinen eigenen Kompositionen. Mit seiner Ende der siebziger Jahre gegründeten "Jeff Lorber Fusion", über viele Jahre eine der populärsten und erfolgreichsten Jazzformationen, leistete er stilbildende Pionierarbeit für den Fusion-Jazz. Seine Musik - allein 21 Alben unter eigenem Namen hat er bis dato veröffentlicht - ist eine erfrischende, herrlich funkig groovende Mixtur, in der Pop- und Jazz-Elemente ebenso auftauchen wie R&B und Blues. Dabei ist der exzellente Saxofonist Eric Marienthal. Eric Marienthal begann seine Karriere bei Chick Corea und seiner "Electric Band" mit der er sechs Alben einspielte und zwei Grammys gewann. Sein magisches Saxofonspiel, das durch Intensität und melodische Erfindungsgabe gekennzeichnet ist, ist auf 13 eigenen Alben und auf mehr als 50 Aufnahmen von Größen wie Lee Ritenour, Dave Grusin, David Benoit, Don Grusin, Dave Weckl, John Patitucci, Elton John, Stevie Wonder oder Burt Bacharach zu hören. Die Drums bearbeitet diesmal der grandiose Sonny Emory, der legendäre Earth, Wind & Fire Drummer über 12 Jahre und gefragter Sideman von Lee Ritenour, Bette Middler, Steely Dan, B-52, David Sanborn. Sein rasantes Spiel mit großartigem Timing und ausgeprägtem Einfühlungsvermögen macht ihn zu einem exzellenten Rhythmusgeber und verhalf ihm auch zu mehreren Grammys. Außerdem dabei: Victor Bailey! DIE Bass Legende, arbeitete an über 600 Alben für nahezu jeden in der Jazz/Rock/Fusion und Pop Szene. Er ersetzte Jaco Pastorius bei Weather Report und war Mitglied der Groover Washington Band sowie LL Cool J`s Gruppe und der tour Band des Superstars Madonna und Sting. Darüberhinaus arbeitete er mit Mike Stern, Bill Evans und Michael Brecker. Victor Bailey ist auch erfolgreich mit seiner eigenen Band unterwegs.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/jefflorberjazz
Tickets: VVK: 22 Euro zzgl. Gebühren | AK: 28 Euro
»CD Release | Double-booked«
Robert Glasper piano
Alan Hampton contrabass
Jamire Williams drums
Geboren in Texas, wohnhaft in New York, pendelt der Grammy-nominierte Pianist Robert Glasper auch musikalisch zwischen zwei Welten: Wie nur wenige seiner Zeitgenossen ist Glasper sowohl im Jazz wie im Hiphop wirklich zuhause. Er tritt denn auch mit zwei unterschiedlichen Formationen auf, dem Hiphop-lastigen „Experiment“ und dem jazzigen Trio. Auf seiner letzten Veröffentlichung, „Double-booked“, setzt der 32-Jährige nun beide Stile nebeneinander. Wie in seinem Leben, wo er an einem Abend manchmal mit beiden Bands spielt, finden sich dem Album Telefonbeantworter-Nachrichten seines Schlagzeugers ?uestlove (The Roots), der sich nach doppelt gebuchten Daten erkundigt. Nach Wilisau kommt Glasper im Jazztrio. Den Jazz lernte er bereits als Kind kennen, als ihn seine Mutter, eine professionelle Sängerin, mit in die Jazzclubs nahm, statt ihn dem Babysitter zu überlassen. Eine richtige Entscheidung, wie seine Alben für Blue Note und das Lob des Jazzmagazins Down Beat zeigen: „ein fantastischer Musiker“.
Mehr Informationen unter www.robertglasper.com oder unter www.myspace.com/therealrobertglasper
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»Meylenweit Tour«
Gregor Meyle guitar & vocals
Was haben Gregor Meyle und die Arctic Monkeys gemeinsam? Sie sind beide schon in der legendären Kölner Kulturkirche vor 300 Leuten aufgetreten, was gewissermaßen adelt, denn in diese Kirche kommt nicht jeder rein. Der junge Süddeutsche hat gerade ein neues Album aufgenommen wund wird es im Rahmen seiner „meylenweit“-Tour im Pfandhaus präsentieren, bevor es überhaupt veröffentlicht ist.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/gregormeyle
Tickets: VVK: 17 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 21 Euro
»Old Django, young Martin«
Philip Cathérine guitar
Martin Sasse piano
Henning Gailing contrabass
Paul Höchstädter drums
Achtung: Dieses Konzert findet in der Ausstellungshalle statt. Der Konzertsaal ist leider durch die Kinderoper belegt.
Nicht auszudenken, wenn der erste Geiger der Londoner Symphony am 10. April 1912 die Titanic noch erreicht hätte, wo er als Orchesterleiter geheuert war – so aber gelangten die musikalische Gene an Enkel Philip Cathérine. Übervater Charles Mingus taufte das Talent „Young Django“ (Reinhardt). Bei der Einspielung ‚Live’ hielt die WELT den Atem an: „ ... möglicherweise die bemerkenswerteste Jazzaufnahme des Jahres". Der SPIEGEL bescheinigt dem 65jährigen, er zähle „noch immer zu Europas führenden Jazzgitarristen“. Und unser Haus- und Hofpianist Martin Sasse ist laut WAZ schlicht „Deutschlands bester Hardbop-Pianist“ auf internationalem Niveau – wo sich Stadt-Anzeiger, Cadenza, Jazzthing und Jazzpodium inhaltlich voll anschließen.
Mehr Informationen unter www.martinsasse.de
oder www.philipcatherine.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 22 Euro
»CD Release | In cerca di ciba«
Gianluigi Trovesi klarinette
Gianni Coscia akkordeon
Überaus freudvolle Poeten des Jazz sind sie, die zwei italienischen Musiker Gianluigi Trovesi und Gianni Coscia. Das Duo gehört zum Prominentesten, was Italien im Jazz zu bieten hat. Ihre Musik ist voller mitreissender und verspielter Melodien. In ihrem Programm greifen sie die Musik von Kurt Weill auf, dem wegweisenden Komponisten an der Seite von Bertold Brecht. Noch so manche bekannte Melodie geht auf Weill zurück. Trovesi und Coscia nehmen dieses Kulturgut auf und bearbeiten es mit höchster Eloquenz. Sie bringen jede Menge Italianità in die Stücke ein und zelebrieren einen Dialog, der ausgeklügelt und feinfühlig zugleich ist.
Mehr Informationen unter www.bremme-hohensee.de/Trovesi_Coscia.htm
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 28 Euro
»Schnee von gestern - frisch gefallen«
»Neuschnee: Klappe, die Zweite«
Albrecht Zummach musik & gitarre
Joe Knipp texte & gesang
Clemens Dreyer vibraphon
„Die Musik tanzt hochkarätig zwischen Blues und Tango mit Anleihen bei Franz Schubert oder Hanns Eisler und manchmal parodiert das Trio Uralt-Hits: egal was die Drei sich vornehmen, sie verleiben es sich ein, mit Wortwitz, Wärme und Intelligenz. Die Dramatik der Songs und Texte wird sanft auf- und abgebaut und manchmal entlassen in eine freie, schwebende Leichtigkeit. Das ist es auch, was ihren besonderen Charme ausmacht: eine gelegentliche Sinnfreiheit, die sich die Freiheit nimmt, Sinn zu machen.“
Mehr Informationen unter www.zinnober.tumblr.com
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 19 Euro
»20:00 Uhr: Three Fall«
»21:30 Uhr: Clemens Orth Trio«
20:00 Uhr: Three Fall
Lutz Streun saxophone
Til Schneider posaune
Sebastian Winne drums
»Als erfrischend anders erweist sich an diesem Abend die Musik von Three Fall. In der Besetzung Schlagzeug, Posaune, Saxophon brachten die drei jungen Kölner schon manchen Saal ins Wanken«, dokumentiert die Westdeutsche Zeitung einen Auftritt. Nach einigen Preisen sehen wir sie heute zum zweiten Male live im Pfandhaus.
21:30 Uhr: Clemens Orth Trio
Clemens Orth piano
Robert Landfermann contrabass
Mark Ferber drums
Die Musik dieses Trios steht für die Zusammenführung des Post-Bop mit den Einflüssen klassischer Musik und der Weltmusik, wobei stets der Bezug zur Tradition gewahrt wird. Alle tragen gleichermaßen die Verantwortung, aus der heraus ein hohes Maß an Kreativität und Spielfreude fließt. Die musikalische Qualität der Musik ist das Ergebnis eigener, facettenreicher Kompositionen, die einen unverbrauchten Sound, fernab aller Klischees, verleiht.
Mehr unter www.myspace.com/threefallmusic
oder unter www.myspace.com/clemensort
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»CD Release | The New York Album«
Kenny Werner piano
Oliver Strauch drums
Matt Penman contrabass
Mit seinem Projekt »Groovin‘ High« veröffentlichte er bereits zwei, von der Kritik und dem Publikum begeistert aufgenommene Alben (das Zeite mit Randy Brecker Live aus dem Pfandhaus). »Hardbop von heute« nannte es der KulturSpiegel, der Bandname »Groovin‘ High« sei »keine leere Versprechung«, fand das Clarino-Magazin. Für sein »New York Album« ging Oliver Strauch seinen respektvoll der Jazztradition huldigenden Weg noch konsequenter weiter. Dieser führte ihn diesmal direkt an die Quelle - nach New York. Es ging um eine Zusammenarbeit mit einem altgedienten Recken des Jazz - mit dem Pianisten Kenny Werner, dem einstigen Mentor von Brad Mehldau, der sich schon in den 70er Jahren mit der Musik von Bix Beiderbecke, George Gershwin und Charles Mingus auseinandersetzte und intensiv mit Archie Shepp zusammengearbeitet hatte. Beide holten sich, in Gestalt des Bassisten Matt Penman noch einen dritten Mann an Bord, der ihre Ambitionen unterstützen sollte: Es ging um nichts weniger als die Aufnahme eines Albums, das die Atmosphäre des Jazz der späten 50er Jahre für den zeitgenössischen Hörer nachvollziehbar machen sollte. Oliver Strauchs Wahl war nicht von ungefähr auf Kenny Werner gefallen. Immerhin ist er einer von seinen Lieblingspianisten, den er nur zu gerne ins Rampenlicht rückt, denn »Kenny Werner ist einer der meistunterschätzen Jazzmusiker«, wie Strauch betont, »ein musicians musician, einer der ganz Großen!«
Aber dies wäre am ehesten den musikalischen Kollegen bewusst, weniger dem breiten Publikum. Es sei aber »an der Zeit, dass mehr Hörer dem Spirit Kennys begegnen können - sein Timbre, besonders bei Balladen, verschlägt mit jedesmal den Atem!«
Mehr Informationen unter www.myspace.com/oliverstrauch
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»The Guitar Voice of America«
Michael Landau guitar
Andy Hess e-bass
Gary Novak drums
Wenn man mal wieder heimlich Céline Dion, Michael Bolton oder Mariah Carey hört, liegt das vielleicht an dem »engelsgleichen Schweben« (Wikipedia): Michael »The Man« Landaus »magic chords«. Sein typischer Gitarrensound, ähnlich dem seines Kumpels Steven Lukather von TOTO, ist auf unzähligen Alben zu hören.
Kommt Amerikas gefragtester Studiogitarrist (600 Alben zählt das Portal allmusic.com) an die frische Luft, sammelt er Antiquitäten und «umarmt die Welt«. Deshalb spielt er jetzt ja auch zum wiederholten Male im Alten Pfandhaus. Wir werden bestimmt wieder alle begeistert sein.
Mehr unter www.myspace.com/michaellandau
Tickets: VVK: 28 Euro zzgl. Gebühren | AK: 34 Euro
»CD Release | Revolution ‘69«
Tokunbo Akinro vocals
Morten Klein saxophone
Christian Flohr bass
Jens Gebel keyboards
Mathias Meusel drums
Zehn aufregende Karrierejahre. Sieben Studioalben und ein Livealbum. Seit Jahren werden TOK TOK TOK mit nationalen und internationalen Preisen überschüttet. Gerade erst erhielten sie ihren mittlerweile dritten Jazz-Award für ihr Album »From Soul To Soul« auf dem sie Songs für ihre liebsten Soulkomponisten und -interpreten schrieben. Ständige Präsenz im deutschen, französischen und spanischen Jazzradio und in den deutschen Jazz Top 10. TOK TOK TOK sind eine feste Größe in der europäischen Acoustic Soul- und Jazz-Szene. Nun ist die Band mit einem ganz neuen Programm auf Deutschland-Tournee, in dem TOK TOK TOK sich auf ihre Stärke des »Intimen Grooves« besinnen. Mit Fender Rhodes , Kontrabass, Drums und Sax entdecken sie ihre akustisch spielerische Seite wieder und leben sie auf der Bühne in vollen Zügen aus.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/3xtokmusic
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»CD Release | Vattensaga«
Martin Tingvall piano
Rodriguez Calvo contrabass
Jürgen Spiegel drums
Das Tingvall Trio gehört zu den ganz wenigen jungen Jazz Acts, die sich innerhalb kurzer Zeit und mit nur zwei Alben auf die vorderen Ränge ihres Genres vorgearbeitet haben. Staunten die Medien beim ersten Album »Skagerrak« noch über die durchgehende Qualität ihres gesamten Albums (NDR: »Beeindruckendes, famoses Zeugnis unverbrauchter Musikalität«), kristallisierte sich bei Fans, Funk und Presse mit dem Nachfolger »Norr« die Erkenntnis heraus, dass der unverwechselbare Gruppensound noch homogener geworden war. Mittlerweile ist das Tingvall Trio zu einem der führenden europäischen Piano Trios herangereift. Ähnlich dem Esbjörn Svensson Trio ist es dabei vor allem das Prinzip, nach dem keines der Bandmitglieder austauschbar ist, das den besonderen Bandsound erzeugt. Anders allerdings als E.S.T., die ihre einzigartige Klasse mit vielen Effekten und Elektronik zu einer Unverwechselbarkeit im Sound überführten, ist es beim rein akustischen Tingvall Trio vor allem das songorientierte Repertoire, welches die Musik so eigenständig macht. Genau diese Eingängigkeit geriet bei den Fans mittlerweile zu einem Markenzeichen, das Hörerschichten weit über den Jazz hinaus erschlossen hat.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/tingvalltrio
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 22 Euro
»ECM CD Release | Dark Eyes«
Tomasz Stanko trumpet
Alexi Tuomarila piano
Anders Christensen contrabass
Olavi Louhivouri drums
Jakob Bro guitar
Der weltberühmte polnische Trompeter, Komponist und Bandleader gilt als eine der wenigen etablierten europäischen Größen im Mutterland des Jazz, den USA. Er wurde mit unzähligen Preisen wie unter anderem dem European Jazz Award, der Gloria Artis Medal of Merit for Culture ausgezeichnet und vom renommierten Downbeat Magazin mehrmals zum sechstbesten Trompeter der Welt gekürt. Von Kritikern oft mit Miles Davis und Chet Baker verglichen, hat Stanko jedoch längst seine eigene künstlerische Sprache entwickelt: Sein lyrischer, stechender Ton, die fesselnden und magischen Stimmungen, die er mit seiner Musik zu erzeugen in der Lage ist, sowie sein unverwechselbares Charisma als Bandleader prägten seinen Ruf weltweit. Nach einem Jahrzehnt, in dem Stanko nahezu exklusiv mit seinem Quartet gearbeitet hat, leutete er nun mit dem auf ECM erschienen Album »Dark Eyes« eine neue musikalische Sinnsuche ein. Thomasz Stanko komponierte dafür intensiv und probierte die neuen Stücke mit wechselnden Besetzungen aus. Seinem Ruf als Entdecker und Mentor neuer Talente wird er auch hier wieder gerecht: Sein aktuelles Ensemble präsentiert eine Band aus jungen vielversprechenden Instrumentalisten aus dem Norden Europas, Finnland. Durch diese junge Besetzung bleibt sein Sound frisch und überraschend. Wir freuen uns, dass diese Größe des Jazz für ein exklusives Gastspiel Station im Alten Pfandhaus macht.
Mehr Informationen unter www.www.tomaszstanko.com oder www.myspace.com/tomaszstanko
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»Programm im Alten Pfandhaus«
Das Alte Pfandhaus bietet wieder, als zentraler Punkt und Location mit der Abschlußarty, ein buntes Programm mit Klassik, Neuer Musik, Jazz und natürlich tanzbarer Musik. Im Sinne des Wortes ... Eine lange Musiknacht ...
20:00 Uhr Christina Fuchs »Soundscapes of Home«
Christina Fuchs klarinetten & komposition | Bassem Hawar djoze | Saad Thamir perkussion & gesang | Laia Genc piano | Scott Fields gitarre | Donja Djember violoncello | Christoph Hillmann perkussion & elektronik
»Soundscapes of Home« ist ein neues Ensemble in der Kölner Musikszene unter der Leitung von Christina Fuchs. Sieben MusikerInnen mit unterschiedlichen biographischen und demographischen Hintergründen treffen in diesem Projekt aufeinander. Komponierte Module werden spontan per Dirigat abgerufen, so dass diese sich immer neu überlagern und andere Kontexte bilden. Die Elemente „Komposition“ und „Improvisation“ gehen dabei in diesen Klanglandschaften fließend ineinander über. Soundscapes of Home are a noteworthy new ensemble on Cologne's music scene. By spontaneously triggering sets of composed modules, the formation are creating continuously shifting permutations and various contexts for their materials. As a result, „composition“ and „improvisation“ are no longer antipoles, instead seamlessly segueing into each other within these intriguing worlds of sound.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/christinafuchs
21:00 Uhr Ensemble Chronophonie »Töne Plus«
Daniel Agi flöte | Thomas Monod klarinette | Steve Altoft trompete | Jan-Filip Ťupa violoncello | Lei Nakamura klavier | Lee Ferguson schlagzeug
In diesem Konzert stehen Werke im Mittelpunkt, die den Klang des Ensembles erweitern. So wird er ins Geräuschhafte ausgedehnt (Haußmann); Sprache (Bauckholt), Live-Elektronik (Ikramova) oder Video (Yui) werden einbezogen. Rick Burkhardts Stück verzichtet letztlich völlig auf herkömmliche Instrumente und schafft eine aufregende Mischung aus Sprache und Geräusch. So entsteht eine große klangliche und ästhetische Bandbreite und ein Programm, das die Zuhörer auf immer neue Art anspricht. Der Abend ist dadurch auch für ein mit Neuer Musik unerfahrenes Publikum geeignet. Depending on the composer, the ensemble's sound for this performance will turn into pure timbre (Haußmann), include spoken word (Bauckholt), live electronics (Ikramova) or video (Yui). For his piece, Rick Burkhardt has even decided to do away with traditional instruments altogether, creating an exciting symbiosis between speech and sound.
Mehr Informationen unter www.chronophonie.de
22:00 Uhr Compagnia di Punto »Zwischen Kerker und Krone«
Annie Laflamme traversflöte | Christian Binde naturhorn | Adrian Bleyer violine | Florian Schulte viola | Alexander Scherf violoncello
Das Programm „Zwischen Kerker und Krone“ umfasst Musik von der Klassik bis zur Frühromantik sowie kurze Texte, die ein Schlaglicht auf das außergewöhnlich bewegte Leben der ausgewählten Komponisten werfen. Doch wohl noch abenteuerlicher sind ihre Werke - angesichts der ungewöhnlichen Originalbesetzung ´Traversflöte, Naturhorn & Streichtrio´. Mit ihrem orchestral anmutenden Klangspektrum halten die fünf Musiker ein unüberhörbares Plädoyer für diese Raritäten. Between the dungeon and the crown“ encompasses music from the Classical era up until early Romanticism and makes use of concise texts to shed some light on the remarkably eventful life of various selected composers. Even more adventurous than their creators are the works themselves, however ‒ at least with regards to their rather unusual original instrumentation of Transverse Flute, Natural Horn and String Trio
23:00 Uhr Mariana Sadovska »Odessa global underground«
Mariana Sadovska gesang & klavier
Mit tiefschürfender Expressivität wendet sich die ukrainische Björk Mariana Sadovska in ihrem Solo-Programm der Hafenstadt Odessa zu - und damit den Untiefen der kosmopolitischen (Schwarzmeer-)Seele. Nebenbei lotet sie vom russischen Blatnjak-Gaunerchanson bis zu „The Piano has been Drinking“ die Abgründe globalisierter Bodensatzlyrik aus. Ukrainian Björk Mariana Sadovska is dedicating her Musiknacht-solo-program to the harbour city of Odessa, addressing the unfathomable depths of the cosmopolitan black-sea-soul with profound expressivity. As an aside almost, she is also gauging an abyss of globalised lyrics, from Russian Blatnjak-gangster-chansons to „The Piano has been Drinking“.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/marianasadovska
24:00 Uhr Blind Date »Chamber Jazz«
Angelika Sheridan flöte | Ulrike Stortz violine | Scott Roller violoncello | Philip Zoubek klavier
Blind Date ist ein neugegründetes Quartett, das das gesamte Spektrum von Klassik und zeitgenössischer Kammermusik bis hin zu den vielfältigen Jazz-Arten und Weltmusik in Angriff nimmt. Typisch für die Interaktionen der Musiker sind atemberaubende Reaktionen, überraschende Kombinationen und Gleichzeitigkeiten. Wie der Name andeutet, improvisieren Blind Date tatsächlich frei. Die Programmfolge wird also bei der Entfaltung des Konzerts in Echtzeit bestimmt. Freshly-founded Quartet Blind Date are taking on the entire spectrum of the classical and contemporary chamber-repertoire as well as diverse permutations of Jazz and World Music. Typically, the interaction between these musicians is marked by breathtaking call-and-response-games, surprising motivic combinations and thematic lines elegantly moving in parallel motion.
Mehr Informationen unter www.improvised.de
01:00 Uhr Chupacabras »CumbiaReggaeHipHop«
Sven Ostrowski bass | Benedikt Hesse schlagzeug | Markus Koch trompete | Matthias Kuhlgatz keyboards | Josué Avalos gesang & gitarre | Pia Miranda gesang & posaune | Richard Guerra Medina rap & akustische gitarre | Miguel Igler rap
Seit 2002 schüttelt eine besondere Sammlung von „Wilden Tieren“ die HipHop-Latino-Szene durch. Ihre Namen lauten „Chupacabras“, wie die puertoricanischen furchterregenden Fabeltiere. Dabei handelt es sich um eine latino-hispanische Band, die traditionelle lateinamerikanische und spanische Populärmusik mit Reggae und handfestem Rap-Rock verschmilzt - zu temperamentvollen, lebensfrohen Sounds. Ever since establishing a joint platform in 2002, „Chupacabras“ have been shaking up the HipHop-Latino-scene. Their name refers to the threatening mythical creatures from Puerto Rico and their unique style blends traditional Latinamerican and Spanish popular music with relaxed Reggae and roaring Rap-Rock into a temperamental, fruity cocktail.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/chupastylee
Mehr Informationen zu allen Konzerten, Musikern sowie dem Ticketverkauf finden Sie auf den webseiten der Kölner Musiknach unter www.koelner-musiknacht.de
Tickets: 15 Euro an allen bekannten VVK-Stellen
»CD Release | Hide and Seek«
Makiko Hirabayashi piano
Klavs Hovman bass
Marilyn Mazur drums & percussions
Makiko Hirabayashi könnte das ideale Symbol für die heutigen multikulturellen JazzmusikerInnen sein. Geboren in Japan begann sie mit vier Jahren klassisches Klavier zuspielen. Ihre Kindheit und Jugend verlebte die Pianistin und Komponistin in Tokio und Hong Kong. Mit 20 bekam sie ein Stipendium am Berklee College Of Music in Boston, USA, und ihr musikalischer Fokus verlagerte sich auf den Jazz. Nach ihrem Studium zog sie 1990 nach Dänemark, wo ihre professionelle Karriere begann. Sie spielte in zahlreichen Bands der dänischen Jazz- und Weltmusikszene und beteiligte sich an diversen CD-Produktionen. Live zu hören war sie außerdem in verschiedenen Clubs und Festivals in Dänemark, Norwegen, Schweden, Lettland, Belgien, Holland, Deutschland, Spanien, Brasilien, Südafrika und Japan. Als Mitglied des Quartetts »Sisters« gewann sie 1995 den Best Arrangement Award, den Public Award und den 3. Preis des European Jazz Contest in Belgien. Als Kopf des »Third Floor Jazz Trios« tourte sie von 1992-94 durch ihr Heimatland Japan. Makikos Musikstil bewegt sich irgendwo zwischen klassischer und fernöstlicher Musik, zwischen nordischem Folk und Jazz. Das Improvisationstalent schafft es jedoch aus diesen verschiedenen Einflüssen einen einzigartigen Sound zu kreieren. Als musikalischer Kopf des »Makiko Hirabayashi Trios« wird sie von dem dänischen Bassisten Klavs Hovmann und der Percussionistin und Schlagzeugerin Marylin Mazur (die u.a. mit Größen wie Miles Davis, Gil Evans, Wayne Shorter und Jan Garbarek spielte) begleitet.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/marilynmazur
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»CD Release | World of Mouth«
Andrew Roachford vocals & keyboards
Hendrik Smock percussion
Raoul Walton bass
Stephen Roachford acoustic guitar
Er ist zurück. Lange Jahre war Köln einsam ohne Ihn. Im Alten Pfandhaus gibt er heute sein Comeback. Worauf dürfen wir uns freuen? Fangen wir mit Fragen an. Warum macht ein Farbiger weiße Rock- und Soulmusik? Bei dieser Frage sieht Andrew Roachford rot. Seit dem gleichnamigen 88er-Debut zählt der Sohn westindischer Eltern zu den profiliertesten englischen R'n'B-Musikern. Groß geworden mit Curtis Mayfield, Al Green und Free interessiert er sich für Soul, Reggae und Jazz, aber auch Klassik, Folk und Rock. Denn wer seine Ohren offen hält, den bewahrt die kulturelle Vielfalt Londons vor musikalischer Engstirnigkeit. Bei Roachford kommt klassisch-erdiger Pop-Rock mit viel ehrlichem Soul heraus. Heute präsentiert er wieder den technisch versierten und eleganten Stil-Mix aus Gitarren-lastigem Soul, Pop, Rock und Funk mit eigener Handschrift.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/roachford
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»CD Release | World of Mouth«
Andrew Roachford vocals & keyboards
Hendrik Smock percussion
Raoul Walton bass
Stephen Roachford acoustic guitar
Er ist zurück. Lange Jahre war Köln einsam ohne Ihn. Im Alten Pfandhaus gibt er heute sein Comeback. Worauf dürfen wir uns freuen? Fangen wir mit Fragen an. Warum macht ein Farbiger weiße Rock- und Soulmusik? Bei dieser Frage sieht Andrew Roachford rot. Seit dem gleichnamigen 88er-Debut zählt der Sohn westindischer Eltern zu den profiliertesten englischen R'n'B-Musikern. Groß geworden mit Curtis Mayfield, Al Green und Free interessiert er sich für Soul, Reggae und Jazz, aber auch Klassik, Folk und Rock. Denn wer seine Ohren offen hält, den bewahrt die kulturelle Vielfalt Londons vor musikalischer Engstirnigkeit. Bei Roachford kommt klassisch-erdiger Pop-Rock mit viel ehrlichem Soul heraus. Heute präsentiert er wieder den technisch versierten und eleganten Stil-Mix aus Gitarren-lastigem Soul, Pop, Rock und Funk mit eigener Handschrift.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/roachford
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»CD Release | Passage«
Torun Eriksen vocals
Kjetil Steensnaes guitar
David Wallumrød piano
Kjetil Dalland bass
Andreas Bye drums
Bei all’ den Trällertanten, die mittlerweile die Kaufentscheidung weiblich besetzter Vokal-CDs schwer machen, fällt Torun Eriksens markanter Stil sofort aus dem Rahmen. Schon ihr Debut »Glittercard« war eine Sensation, auf die ganz Norwegen stolz war. Und nun ist sie wieder da, mit ganzen 32 Jahren und nach ausgedehnten Touren in Europa, Amerika und Asien schon an der Jazz-Weltspitze - und nun in unserem kleinen, bescheidenen Club, aber mit einer Stimme, die die weiten Hallen des Pfandhauses bis in den letzten Winkel erfüllen wird.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/toruneriksen
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»CD Release | Das mit Dir & mir!«
Peter Fessler gitarre & gesang
Der mit den Genres tanzt - Er hat es beim letzten Mal schon angekündigt: Sein deutschsprachiges Debut-Album, und er hat es tatsächlich wahr gemacht. Seit März spaltet er wieder einmal schmunzelnd Jazzpresse, Boulevard und Feuilleton. Zwölf hinreißend komponierte Kabinettstückchen zu Texten von Miriam Frances, Alexander Bragao, Erich Kästner und Peter Fessler, runden dieses Album ab. Im angenehmen Bossa-Surrounding und mit bluesigen Untertönen. Melancholie steht hier nicht im Gegensatz zu heiteren Alltagsbefindlichkeiten, sondern konterkariert seinen gesamten, musikalischen Kosmos überraschend und bravourös. In der zweiten Konzerthälfte experimentiert Fessler völlig frei, unter totaler Auslassung jeglicher Sprache, und überlässt sich losgelöst und instinktsicher seinen »secret voices sounds«, seinem »Fesperanto«. Ein neues Projekt scheint da für dieses singende Instrument Fessler vorprogrammiert zu sein.
Mehr Informationen unter www.peterfessler.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»feat. Dusko Gojkovic & Paul Heller«
Martin Sasse piano
Dusko Gojkovic trumpets
Henning Gailing contrabass
Hendrik Smock drums
Paul Heller tenor saxophone
Dusko Goykovic, von der Big Band des Hessischen Rundfunks über Herbolzheimers RC&B und der Clarke-Boland Big Band gestählt, führt vermutlich in Deutschland die Liste der meistbespielten Platten seit 1956 an. An seiner Seite ein weitere Big Band erfahrener Mann, Paul Heller. Seit einigen Jahren als Tenorist der WDR Big Band bestens in Köln bekannt, wird Dusko gebührend begleiten. Unsere Hausband um Martin Sasse wird das ihrige tun, um den beiden ordentlich einzuheizen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/martinsasse
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 22 Euro
»New Inspiration«
Steve Swallow bass
Adam Nussbaum drums
Mike Walker guitar
Gwilym Simcock piano
Der mehrfach ausgezeichnete Pianist Gwilym Simcock wurde von niemand geringerem als Chick Corea als »Genie« bezeichnet und blickt trotz seiner noch jungen Karriere bereits auf eine europaweit sehr intensive Zusammenarbeit mit der Creme de la Creme der britischen und internationalen Jazzszene zurück, darunter u.a. Dave Holland, Kenny Wheeler, Lee Konitz, Bill Bruford’s Earthworks, Bob Mintzer and Bobby McFerrin.
Mike Walker gilt als einer der Aufsehen erregendsten europäischen Gitarristen und war u.a. mit George Russell's Creative Jazz Orchestra, Vince Mendoza, Anthony Braxton, Bill Frisell, Tim Berne und Mark-Anthony Turnage zu hören.
Steve Swallow - führender Protagonist an der Bass-Gitarre - weist eine mehr als glanzvolle Karriere auf, in der er bereits über Jahrzehnte hinweg mit großartigen Musikern wie Paul Motian, Lee Konitz, John Scofield, Carla Bley, Chris Potter und vielen anderen zusammenarbeitet(e).
Steve Swallow und Adam Nussbaum (dessen Arbeit mit Michael Brecker 1988 mit einem Grammy ausgezeichnet wurde) verbindet bereits eine sehr lange Freundschaft, innerhalb derer sie als eingespielte Rhythmus-Sektion bereits in zahlreichen musikalischen Projekten zusammenarbeiteten. Dieses neue und spannende Projekt besticht durch sein von Inspiration und Improvisation gekennzeichnetes Spiel, basierend auf Neukompositionen von Gwilym Simcock, Mike Walker und Steve Swallow, die "maßgeschneidert" für das Quartett geschrieben wurden.
Mehr Informationen unter www.gwilymsimcock.com
oder unter www.myspace.com/adamnuttree
oder unter www.mike-walker.co.uk
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»Tango meets Jazz«
Pablo Ziegler piano
Walter Castro bandoneón
Quique Sinesi guitar
Pablo Ziegler ist der bedeutendste Interpret des Tango Nuevo und legitimer Nachfolger Astor Piazzollas. Bereits mit 14 Jahren spielte er in unterschiedlichen Jazzformationen. In jungen Jahren komponierte er für Musical, TV und Kino und gründete sein erstes Terzett, das klassische Musik mit Jazz Arrangements verband. Von 1978 bis 1989 arbeitete Pablo Ziegler kontinuierlich mit Astor Piazzolla und war nicht unmaßgeblich am durchschlagenden Erfolg Piazzollas beteiligt. Nach der schweren Erkrankung Astor Piazzollas baute Pablo Ziegler das Quintett for New Tango auf, das bei Presse und Publikum große Erfolge feierte. Es folgten Aufnahmen und Konzerte u.a. mit Milva und Gary Burton und dem Royal Philharmonic Orchestra of London, sowie Auszeichungen für seine musikalischen und kompositorischen Leistungen in New Orleans, New York und Buenos Aires. Pablo Ziegler tourte den amerikanischen Kontinent, Europa und Asien. Zahlreiche Platten wurden unter seinem Namen veröffentlicht.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/pabloziegler
Tickets: VVK: 22 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 27 Euro
»Gentlemen Swing«
Kevin Mahogany vocals
Tony Lakatos saxophone
Thomas Rückert piano
Henning Gailing contrabass
Martijn Vink drums
Kevin Mahogany zählt unzweifelhaft zu besten männlichen Jazzstimmen der Gegenwart. Wo die Vocalperformances des neuen Männleinwunders á la Michael Bublé oder Jamie Cullum an natürliche Grenzen stossen, beginnt sich der tiefe Bariton des Hünen aus Kansas City in voller Wärme zu entfalten. Dass Insider ihn als Reinkarnation des großen Johnny Hartman ansehen, wird vor allem auf den balladesken Stücken seines Albums "Big Band" deutlich und zeugt von hohem Respekt vor der Interpretationsfähigkeit amerikanischen Liedgutes.
Mehr unter www.kevinmahogany.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 22 Euro
»Mississippi Beat | Part IV«
Richard Bargel guitar & vocals
Wendell Holmes guitar, piano & vocals
Shermann Holmes bass & vovals
Popsy Dixon drums & vocals
Mehrstimmiger Gesang, Gitarre, Piano, Bass, Schlagzeug - mit dieser minimalen Ausstattung bringen die »Holmes Brothers« als Musik-Trio seit über 30 Jahren das Publikum weltweit zum Toben. Sie beherrschen, wie kaum eine andere Gesangsgruppe in den USA, die hohe Kunst der 50er und 60er Jahre Vocalmusik des Soul und Rhythm ‘n’ Blues. Mit einer in der heutigen Szene einzigartigen Gesangs¬leistung erinnern sie an die Top-Zeiten der legendären »Temptations«. Dies fand auch Amerikas ungebändigter Country-Superstar Willie Nelson und lud sie zu seinen Konzerten ein. Sie traten u.a. in der »Dave Letterman Show« auf. 1992 erhielten sie den »New York Music Award«. Frankreich ehrte sie mit dem Preis der »French Academie du Jazz«. In Deutschland waren sie in der TV-Musiksendung »Ohne Filter« zu Gast. Als erste amerikanische Musiker nahmen sie eine CD für »Peter Gabriel's Real World Label« auf. 1994 spielten sie den Soundtrack für den Film »Lotto Land« ein. Im Auftrag der US-Regierung unternahmen sie 1995 eine Tournee durch sechs afrikanische Länder als »Musical Ambassadors«. 2005 gingen sie mit 6 Nominierungen in das Rennen um den amerikanischen »Blues Award« und gewannen als »Best Blues Band of the year«.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/theholmesbrothers
oder unter www.youtube.com/watch
Tickets: VVK: 22 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 27 Euro
»CD Premiere | two-shade«
Gerald Cayton piano
Joe Sanders contrabass
Justin Brown drums
Von 2006 bis 2008 war er der Pianist in allen Bands von Roy Hargrove, und als würde Gerald Clayton das nicht schon genug qualifizieren, legt er mit eigenem New Yorker Trio einen unglaublich lässigen Groove auf, der sich aus Tradition und Inspiration speist. Die drei gehören zweifellos zur Speerspitze der jungen New Yorker Avantgarde und sind deshalb auch oft in den einschlägigen Clubs wie Small’s und anderen zu sehen. So weit brauchen Sie nicht mehr zu reisen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/geraldclayton
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 19 Euro
»A Cool Birth with 83«
Thomas Rückert piano
Henning Gailing contrabass
Drori Mondlak drums
Lee Konitz alto saxophone
Würden wir uns nicht auch wünschen, wir könnten mit stolzen 83 Jahren noch die Welt mit unserer Musik verzücken? Wir könnten Geschichten erzählen von Miles Davis, Charlie Parker oder Stan Kenton. Geschichten die wir selber erlebt haben? Und diese Geschichten erzählt der große Lee Konitz heute Abend mit einer erstklassigen Formation Kölner Jazzer. Prädikat besonders wertvoll !!!
Mehr Informationen unter www.myspace.com/thomasrueckert
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»After Hours«
Ronny Jordan guitar
Melvin Davis hammond b3 organ
Dave Moore drums
Im Zusammenhang mit dem lockeren Briten mit dem George Benson-Sound fällt immer wieder der Begriff „sexy“. Ob sich das auf sein Aussehen, sein Spiel oder auch die Musik bezieht, die mal einen Sommerabend am See und dann wieder am Kamin krönen kann - das bleibt dem Genießer überlassen. Auf jeden Fall liebt er - wie sein unverkennbare Idol Benson - die Hammond B3, unter Fachleuten auch ‚Porno-Orgel’ genannt, die heute abend mit Melvin Davis dahinter den Sound bestimmen wird. Jedenfalls braucht man da noch keinen Karneval, um in Stimmung zu kommen!
Mehr Informationen unter www.myspace.com/ronnyjordanlve
Tickets: VVK: 25 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 32 Euro
»Smunk | Funk, Jazz and Jazzy Funk«
Pee Wee Ellis saxophone
Clare Teal vocals
Guido May drums
Patrick Scales bass
Peter Madsen piano
Man kennt ihn insbesondere als Bandleader von James Brown und den funky Sound des »Godfather Of Soul«, für den Ellis maßgeblich verantwortlich war. So schrieb Pee Wee Ellis unter anderem Klassiker wie »Cold Sweat« und »Say It Loud, I'm Black and I'm Proud«. In den 70ern stieg Pee Wee Ellis mit Maceo Parker und Fred Wesley in George Clinton's Band ein, wo sie als Horny Horns das Universum des P-Funk mit ausgeklügelten Arrangements prägten und zwei eigene Alben, »Say Blow By Blow Backwards« und »A Blow for Me, a Toot for You« veröffentlichten. Ellis war als Arrangeur bei Esther Phillips und arbeitete unter anderem mit Blood, Sweat & Tears, Dave Liebman, Van Morrison, Roberta Flack, George Benson zusammen. Als Arrangeur und Bandleader für Rod Stewart und Chris Isaak unternahm Ellis sogar Ausflüge in die Popmusik. Eine seiner ganz großen Leidenschaften ist aber nach wie vor vor allem die Jazzmusik. Zusammen mit einer hochkarätigen Sängerin ist Ellis nun auf Tour, um sein abwechslungsreiches neues Programm zu präsentieren: Clare Teal wurde nicht nur durch ihre markante Stimme bekannt, sondern auch dafür, bei »Sony Jazz« den bestbezahlten Plattenvertrag für eine britische Jazzsängerin überhaupt unterschrieben zu haben. In den Jahren 2005 und 2007 wurde sie bei den British Jazz Awards zum »Jazz Vocalist of the Year" ernannt und erhielt 2006 schließlich auch die Auszeichnung als "BBC Jazz Vocalist of the Year«. Zusammen mit der Band von Pee Wee Ellis und jeder Menge Fingerspitzengefühl wird sie in Münster für einen außergewöhnlichen Konzertabend sorgen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/peeweeellis
Tickets: VVK: 25 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 32 Euro
»20:00 Uhr: Stephan Mattner«
»21:30 Uhr: Peter Protschka Quintett«
Peter Protschka trumpete
Jürgen Seefelder saxophone
Sebastian Merk drums
Thomas Stabenow contrabass
Rainer Böhm piano
Der ‚Mannheimer Morgen’ wagt es, Peter Protschka als ‚Deutschen Freddie Hubbard’ ins Spiel zu bringen. „1-A Hardbop aus Deutschland!“ lobt Hans Hielscher im ‚Kulturspiegel’ das Debut der Band ,Point of View’. „So hört man gerne, wie er sich mit seinen Mitspielern Paul Heller am Saxophon, Rainer Böhm am Piano, Thomas Stabenow am Bass und Sebastian Merk am Schlagzeug die Seele aus dem Leib spielt (...) Von ihm werden wir noch viel Gutes hören!” prophezeit Konzertkritiker Thomas Wunsch.
Stephan Mattner saxophone
Christian Thomé drums
Alex Morsey bass
Jürgen Friedrich piano
Mattner ist »einer der großen deutschen Jazzhoffnungen«, wie das Jazzpodium anlässlich der CD »Mattnerhorn« schreibt. Inzwischen hat Mattner sich jedoch im In- & Ausland sowie in Übersee einen Namen machen können. Mit SYNTAX entwickelt das Quartett eine vielschichtige und polyrhythmische Einheit, bei der das Bauhaus-Motto »less is more« gilt. Die musikalische Intelligenz ist verbunden mit hinauszielender technischer Präzision und Brillanz.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/peterprotschka
oder unter www.stephan-mattner.de
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»The Voice and the Bass«
Sheila Jordan vocals
Cameron Brown contrabass
Don Byron saxophone
Tony Jefferson drums
Sie ist eine der ganz Großen im Jazzgesang. Sheila Jordan setzte schon in den vierziger Jahren ihre Stimme wie ein Instrument ein. Künstlerisch reifte sie im Bebop zu einer Stilistin ersten Ranges heran, der schon ihr Weggefährte Charlie Parker eine große Karriere voraussagte. Zu ihren besten Projekten gehörten immer wieder die künstlerisch gewagten Aufnahmen mit Kontrabassisten, u.a. mit Cameron Brown, der auch momentan ihr Partner ist. Jazz-Kammermusik auf höchstem Niveau.
Mehr Informationen unter www.sheilajordanjazz.com
oder www.cameronbrownjazz.com
Tickets: VVK: 20 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 25 Euro
»Swingtime«
Freddy Cole piano & vocals
Randy Napoleon guitar
Elias Bailey bass
Curtis Boyd drums
Freddy Cole, jüngerer Bruder von Nat King Cole und der Onkel von Natalie ist einer der ausdruckstärksten und sicherlich einer der letzten großen Jazzsänger seiner Generation. Die Ähnlichkeit der Stimmen der beiden Brüder ist offensichtlich, dennoch ist es Freddy Cole gelungen aus dem Schatten von Nat King Cole herauszutreten und seinen eigenen Weg zu gehen. Er besticht nicht nur durch seinen einzigartigen, rauchigen Jazzgesang, sondern begeistert auch sein Publikum weltweit durch seine Virtuosität am Piano.
Mehr Informationen unter www.freddycole.com
Tickets: VVK: 20 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 25 Euro
»A Part Of Quest«
Dave Liebman saxophone
Richie Beirach piano
Auch diese Duo hat eine lange Geschichte hinter sich: Etwa seit Liebman in den frühen Siebziger Jahren bei Miles Davis ausstieg, spielen die beiden den lyrischen Tönen verschriebenen Meistern zusammen. Und scheinen immer noch auf der Suche zu sein, wie ihr neues Album suggeriert. Richie Beirach war der Pianist in Stan Getz’ legendärem Quartett mit Dave Holland und Jack deJohnette, Liebman mit seiner Band 'Lookout Farm' äußerst erfolgreich. Er schrieb auch das Standardwerk zur Entwicklung eines persönlichen Tons auf dem Saxophon. Auch Sie werden seinen Sound nach diesem persönlichen Kennenlernen zehn Meter gegen den Wind erkennen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/davidliebmanjazz
Oder unter www.myspace.com/richiebeirach
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 24 Euro
»Christmas in Blues« 2009
Richard Bargel (Vocal, Dobro, Acoustic Guitar)
Klaus „Major“ Heuser (Acoustic Guitar)
Manfred Kern (Vocal, Acoustic Guitar, Dobro)
“The United Blues Experience“:
Wolfgang Bernreuther (Vocal, Guitars)
Rudi Bayer (Upright Bass)
Beata Kossowska (Vocal, Harmonicas)
Wem der „Süßer die Glocken klingen“ - Kitsch der Vorweihnachtszeit zu sehr auf den Magen schlägt, dem wird bei Richard Bargels „CHRISTMAS IN BLUES“ der richtige Magenbitter verabreicht: „Red Hot Chili Blues“ von Bargel & Friends heißt der Muntermacher aus eigener Produktion, der gegen all den unverdaulichen Weihnachtsschmalz wahre Wunder bewirkt.
Mehr Informationen unter www.bargelheuser.de
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 24 Euro
»CD Präsentation | Pseudopodia«
Jasper van't Hof piano
Bob Malach saxophone
Zwei alte Haudegen, die seit über 30 Jahren immer wieder gemeinsam Musik machen (Malach war damals Saxophonist in van’t Hofs ‚Pork Pie’-Band) und deren erfolgreiche Wege sich immer wieder kreuzen. Jasper van’t Hof hatte mit Pili-Pili einen Hit, Bob Malach sah man unter anderem als Saxophonist in der Band von Stevie Wonder in großen Arenen spielen. Deshalb war es wirklich nur eine Frage der Zeit, wann die beiden einmal ein Duo-Projekt einspielen, das heute Abend zum Vortrag kommt.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/jaspervanthof
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 24 Euro
»CD Präsentation | Some Other Time«
Diane Schuur vocals & piano
Scott Steed bass
Reggie Jackson drums
Dan Balmerm guitar
»Some Other Time ist ganz einfach das beste Schuur-Album, das es je gab«; meint »Jersey Jazz«. »Sie singt eben einfach gerade heraus, ohne Verrenkungen, so wie das ‚Great American Songbook’ es verlangt«, erklärt AllAboutJazz. Mit Diane Schuur ging es ganz schnell nach oben, als Stan Getz das junge Mädchen in einem Konzert erlebte und sie sofort einlud, ihn ins Weiße Haus zu begleiten. Nancy Reagan lud die von Geburt an blinde, lebenslustige Sängerin und Pianisten dann noch zwei weitere Male ein. Schuur gehört zu den ganz großen Entertainerinnen am Piano, die im Unterschied zu vielen ihrer jungen, trällernden Kolleginnen noch eine gehörige Portion Power und Temperament mit aufs Podium wuchtet. Gute Unterhaltung.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/dianeschuurlive
Tickets: VVK: 29,20 Euro (inkl. Geb.) | AK: 32,00 Euro
»Livecycle Tour 2009«
Bob Mintzer saxophone
Jimmy Haslip e-bass
Marcus Baylor drums
Russell Ferrante keyboards
Die einst von Robben Ford gegründete Kultband um Russell Ferrante und Bob Mintzer braucht keine große Ansage; außer, welche Ehre es uns ist, sie heute abend hier in dieser - in Relation zu ihrer Popularität doch recht bescheidenen - Hütte begrüßen zu dürfen. Man darf getrost einen hochexplosiven Abend erwarten wie damals bei Mike Stern (der auf ihrer letzten Platte erscheint), oder auch ihr alter Freund Larry Carlton, der so manches Liedchen von den Yellowjackets singen kann.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/yellowjackets2
Tickets: VVK: 25,90 Euro (inkl. Geb.) | AK: 28,00 Euro
»Livecycle Tour 2009«
Bob Mintzer saxophone
Jimmy Haslip e-bass
Marcus Baylor drums
Russell Ferrante keyboards
Die einst von Robben Ford gegründete Kultband um Russell Ferrante und Bob Mintzer braucht keine große Ansage; außer, welche Ehre es uns ist, sie heute abend hier in dieser - in Relation zu ihrer Popularität doch recht bescheidenen - Hütte begrüßen zu dürfen. Man darf getrost einen hochexplosiven Abend erwarten wie damals bei Mike Stern (der auf ihrer letzten Platte erscheint), oder auch ihr alter Freund Larry Carlton, der so manches Liedchen von den Yellowjackets singen kann.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/yellowjackets2
Tickets: VVK: 25,90 Euro (inkl. Geb.) | AK: 28,00 Euro
»feat. Dennis Mackrell«
Martin Sasse piano
Henning Gailing contrabass
Dennis Mackrell drums
George Shearing meinte einmal: »Wenn Dennis nicht kann, nehme ich die Platte lieber später auf, als ihn zu ersetzen.« Mit Anfang Zwanzig begann seine Weltkarriere als Drummer im Count Basie-Orchester bis zu dessen Tod. Auch dessen Nachfolger Thad Jones war voll des Lobes - und setzte ihn direkt hinter die Drums, nachdem sein Partner Mel Lewis in der namensgebenden Thad Jones/Mel Lewis-Big Band verstorben war. Überhaupt ist Dennis Mackrell einer der gefragtesten Big Band-Drummer und -Arrangeure von Carla Bley bis Maria Schneider und McCoy Tyner und der WDR Big Band. Freuen Sie sich auf sein Zusammenspiel mit unserer (Pfand)Haus- und Hofband, die immer wieder Kongenialität beweist!
Mehr Informationen unter www.myspace.com/martinsasse
Tickets: VVK: 21,50 Euro (inkl. Geb.) | AK: 24,00 Euro
»The Dizzy Gillespie (TM) All Star Band«
James Moody saxophone
Roberta Gambarini vocals
Greg Gisbert trumpet
Cyrus Chestnut piano
John Lee contabass
Vincent Ector drums
»Er hat einen unschätzbaren Beitrag zum Aufstieg der amerikanischen Musik geleistet«, attestiert Peter Watrous in der »New York Times«. Sein Evergreen »Moody’s Mood for Love« hat ihn unsterblich gemacht, wie sein Einstieg in die große Szene mit dem 16-Chrous langen Solo auf Dizzy Gillespie’s »Emanon« im Jahr 1946. Ganz Recht. Als jahrzehntelanger Sideman des großen Dizzy Gillespie (und sturer Gegenpart zu dessen Humoresken) feierte James Moody seine größten Erfolge. Wir sind stolz darauf, dass der 84 Jährige mit einer hochkarätigen All-Star-Band bei uns vorbeischaut. Neben den gesetzten »Klassikern« Cyrus Chestnut und John Lee auch die frischen Talente Greg Gisbert und Vincent Ector.
Neu dabei, da Slide Hampton wegen Krankheit die Europareise absagen musste, Roberta Gambarini. Die italienische Jazzsängerin ist auch in Köln bestens bekannt und zählt zu den Stimme des europäischen Jazz.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/robertagambarini
oder unter www.myspace.com/jamesmoody1
Tickets: VVK: 32 Euro zzgl. Gebühren | AK: 39 Euro
»European Jazz Academy«
feat. Ack van Rooyen & Herb Geller
Wir veranstalten jetzt auch im neuen LIMELIGHT in Köln. Ausschließlich Jazz und Blues. Aber meist Bands, die für unseren Saal zu groß sind. Hier der erste Top Act dieses Jahres im Limelight:
Neu im LIMELIGHT
Hip Walk oder I hear Voices - welcher Big Band Fan kennt nicht diese großartigen Arrangements einer der besten Big Bands der Welt! Am heutigen Abend geben sich der Maestro, seine fantastische Band und die superben Ack van Rooyen & Herb Geller die Ehre, in dem wunderschönen Saal des Limelight Köln. Jazz at its Best!
Big Band Time. So lautet das Motto für diverse Konzerte, die wir in Zukunft im wunderschönen Konzertsaal des Limelights in Köln-Müngersdorf veranstalten werden. Kaum ein Big Band Leader hat in den vergangenen Jahrzenhten soviel Aufmerksamkeit erregt, wie PETER HERBOLZHEIMER. 2010 feiert der Großmeister seinen 75. und gleichzeitig den 35. Geburtstag seiner Big Band. Aus diesem Anlass entstand ein neuen Projekt, die EUROPEAN JAZZ ACADEMEY. Hier treffen Alt und Jung auf hohem musikalischem Niveau aufeinander und formieren so ein weltweit einmaliges Ensemble. Die Jungen sind die MasterClass, die Alten die GreyHairConvention. Dazu kommen noch die Vocalgroup MasterBirds. Die Idee zu dieses Generationen übergreifenden Musizierens stammt von Peter Herbolzheimer und zeigt, dass nicht immer nur die Jugend gefördert werden sollte, sondern dass es auch wichtig ist, ältere Semester mit der Jugend in Kontakt zu bringen und dadurch in der Musik, aber auch in allen weiteren Bereichen des Lebens, innovative Verbindungen zu knüpfen. Diese Idee findet heute im Limelight ihren Auftakt. Ein Orchester mit insgesamt 37 Musikern/innen stellt ein neues Big Band Programm von Peter Herbolzheimer vor. Dabei werden auch Kompositionen und Arrangements diverser Bandmitglieder zu hören sein. Als Verstärkung sind selbstverständlich alte und junge Weggefährten von Peter Herbolzheimer dabei. Sein langjähriger Flügelhornspieler und einer der besten Musiker überhaupt, Ack van Rooyen wird zusammen mit dem ehemaligen Saxophonisten der NDR Big Band, Herb Geller für den nötigen Swing sorgen. Zudem in der Band dabei, der Kölner Professor für Klavier Hubert Nuss und am Leadsaxophone kein geringerer als Oliver Leicht. Uns alle erwartet ein hochklassiges Programm mit Swing, Funk, Blues und Modern Jazz in gewohnter Herbolzheimermanier. Das Konzert wird der Auftakt einer Big Band Reihe, die sich im Januar mit der großen Jubiläumsfeier von Peter Herbolzheimer’ Rhythm Combination & Brass und Ack van Rooyen fortsetzen wird.
Tickets für diese Veranstaltung gibt es an allen bekannten VVK-Stellen in Deutschland zum Preis von 33 Euro zzgl. VVK-Gebühren. An der Abendkasse kostet das Ticket 39 Euro.
Veranstalter der Konzerte mit Peter Herbolzheimer und Robben Ford sind die Altes Pfandhaus GmbH.
Mehr Informationen unter www.peterherbolzheimer.de
Tickets: VVK: 33 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 39 Euro
LIMELIGHT Köln
Fichtenstrasse 28 | 50858 Köln | www.limelight-cologne.de
Tickets unter kvstickets.de/html/location_details.php oder telefonisch 0221 - 340 32 10
Angebot des Limelights in Köln:
Als besonderes Bonbon bietet die exquisite Küche des Limelight für nur 22,50 € ein exclusives Jazz-Menue ab 18:30 an - Tischreservierung unter 0221- 9336121
»Zwei Konzerte an einem Abend«
Bob James piano & keyboards
Damon Warmack bass
David McMurray saxophone
Ken Scott drums
Einer der begnadeten Pianisten unserer Zeit: Der mehrfache Grammy-Preisträger, namhafte Arrangeur und Produzent, der Pianist der erfolgreichen Fusion-Formation „Fourplay“ kommt mit seiner ausgezeichneten Band aus den USA. Bob James ist seit ein paar Jahrzehnten einer der Köpfe im Crossover-Brereich von Pop und Jazz. Seine beeindruckende Diskographie umfasst allein etwa vierzig, für die Entwicklung des Fusion-Jazz richtungsweisende Alben unter eigenem Namen. Der 1939 in Marshall/ Missouri geborene Bob James erwarb 1962 den Master in Komposition an der University of Michigan, arbeitete dann für drei Monate bei Maynard Ferguson und von 1963 bis 1968 als Pianist und Arrangeur für Sarah Vaughan. Er arbeitete als Studiomusiker u.a mit Dionne Warwick, Roberta Flack und Quincy Jones, der auch sein Debüt-Album produzierte. 1973 wurde er Arrangeur für Creed Taylors Label CTI; für viele Alben des CTI-Labels hat er Arrangements für Bläser- und Streichersätze beigesteuert, u.a. für einige der erfolgreichsten Produktionen von Grover Washington Jr. Seine genre-definierenden Platten unter eigenem Namen genießen heute nach einer allgemeinen Aufwertung der Fusionmusik der 1970er-Jahre einen legendären Status und wurden vielfach gesampelt. Seine aufwändig produzierte Musik verschmilzt gekonnt Jazzkomponenten mit Elementen aus Klassik und Pop. Ab den späten 1970er-Jahren wandte sich Bob James zunehmend dem Contemporary Jazz und Smooth Jazz zu. Seine Alben wurden melodiöser, waren aber nach wie vor stark vom Jazz beeinflusst. In den Neunzigern gründete Bob James mit Lee Ritenour, Nathan East und Harvey Mason ein neues Projekt namens Fourplay, das mit ihrem Debütalbum "Fourplay" für 34 Wochen an der Spitze der Jazz Charts blieb. Daneben tritt der begnadete Tastenmann auch immer wieder durch die Zusammenarbeit mit Musikern wie David Sanborn, Earl Klugh, Kirk Whalum oder Dave McMurray hervor. Der Detroiter Saxofonist Dave McMurray steht mit seinem funkigen Saxofon-Ton in der Tradition von Grover Washington Jr. "Bob James on piano is always an unbeatable enjoyment. Together with McMurray's sax it's an overwhelming pleasure." Nur fünf Konzerte in Europa - davon zwei in Deutschland.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/63893600
Tickets: VVK: 29,20 Euro (inkl. Geb.) | AK: 32,00 Euro
»Zwei Konzerte an einem Abend«
Bob James piano & keyboards
Damon Warmack bass
David McMurray saxophone
Ken Scott drums
Einer der begnadeten Pianisten unserer Zeit: Der mehrfache Grammy-Preisträger, namhafte Arrangeur und Produzent, der Pianist der erfolgreichen Fusion-Formation „Fourplay“ kommt mit seiner ausgezeichneten Band aus den USA. Bob James ist seit ein paar Jahrzehnten einer der Köpfe im Crossover-Brereich von Pop und Jazz. Seine beeindruckende Diskographie umfasst allein etwa vierzig, für die Entwicklung des Fusion-Jazz richtungsweisende Alben unter eigenem Namen. Der 1939 in Marshall/ Missouri geborene Bob James erwarb 1962 den Master in Komposition an der University of Michigan, arbeitete dann für drei Monate bei Maynard Ferguson und von 1963 bis 1968 als Pianist und Arrangeur für Sarah Vaughan. Er arbeitete als Studiomusiker u.a mit Dionne Warwick, Roberta Flack und Quincy Jones, der auch sein Debüt-Album produzierte. 1973 wurde er Arrangeur für Creed Taylors Label CTI; für viele Alben des CTI-Labels hat er Arrangements für Bläser- und Streichersätze beigesteuert, u.a. für einige der erfolgreichsten Produktionen von Grover Washington Jr. Seine genre-definierenden Platten unter eigenem Namen genießen heute nach einer allgemeinen Aufwertung der Fusionmusik der 1970er-Jahre einen legendären Status und wurden vielfach gesampelt. Seine aufwändig produzierte Musik verschmilzt gekonnt Jazzkomponenten mit Elementen aus Klassik und Pop. Ab den späten 1970er-Jahren wandte sich Bob James zunehmend dem Contemporary Jazz und Smooth Jazz zu. Seine Alben wurden melodiöser, waren aber nach wie vor stark vom Jazz beeinflusst. In den Neunzigern gründete Bob James mit Lee Ritenour, Nathan East und Harvey Mason ein neues Projekt namens Fourplay, das mit ihrem Debütalbum "Fourplay" für 34 Wochen an der Spitze der Jazz Charts blieb. Daneben tritt der begnadete Tastenmann auch immer wieder durch die Zusammenarbeit mit Musikern wie David Sanborn, Earl Klugh, Kirk Whalum oder Dave McMurray hervor. Der Detroiter Saxofonist Dave McMurray steht mit seinem funkigen Saxofon-Ton in der Tradition von Grover Washington Jr. "Bob James on piano is always an unbeatable enjoyment. Together with McMurray's sax it's an overwhelming pleasure." Nur fünf Konzerte in Europa - davon zwei in Deutschland.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/63893600
Tickets: VVK: 29,20 Euro (inkl. Geb.) | AK: 32,00 Euro
»Three Fall & Maurice Peter Quartett«
Ein Abend - Zwei Formationen. In diesem Frühjahr starteten wir mit einer neuen Veranstaltungsreihe, um unseren nationalen Jazzbands mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Und setzen diese natürlich auch bis zum Ende des Jahres weiter fort.
Three Fall sind:
Lutz Streun tenor saxophone & bass klarinette
Tilmann Schneider posaune
Sebastian Winne schlagzeug & percussions
»Als erfrischend anders erwies sich an beiden Abenden die Musik von Three Fall. In der Besetzung Schlagzeug, Posaune, Saxophon brachten die drei jungen Kölner das Gewölbe im Festhallenkeller ins Wanken«, dokumentiert die Westdeutsche Zeitung eine Auftritt. »Three Fall waren eine Bereicherung«, sekundiert die Rheinische Post. »Mal entsteht der Eindruck, die Bläser spielten ihre Instrumente quasi doppelt, dann wird es tanzbar, dann schauen die Lounge Lizards um die Ecke und als nächstes findet man sich akustisch auf einer einsamen Insel», beschreiben die Ruhrbarone einen solchen Ablauf. Klingt nach viel Spaß.
Maurice Peter Quartet sind:
Maurice Peter guitar
Omar Ibrahim contrabass
Lars Duppler fender rhodes
Roland Hoeppner drums
George Benson, Paul Shigihara und Bireli Lagrène setzen große Stücke auf den jungen Kölner mit Sinti-Wurzeln. Mit dem großen Benson jammte der sogar spontan hinter der Bühne der Kölner Philharmonie. Sein Stil ist funky, soulig, und natürlich eine Spur Django Reinhardt, was seine Fingerfertigkeit betrifft. In Kombination mit einem anständigen Fender Rhodes darf man sich getrost in die Tage der ersten Erfolge des jungen George Benson versetzt fühlen, in denen Soul und Rhyhtm and Blues auf jazzigen Wellen locker herüberkamen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/mauricepeter
Oder unter www.myspace.com/threefallmusic
Tickets: VVK: 21,50 Euro (inkl. Geb.) | AK: 24,00 Euro
»Artist in Residence | Part III«
»Ballads «
Peter Fessler vocals
Hubert Nuss piano
John Goldsby contrabass
Special Guest: Kira vocals
Und wieder präsentiert er, nach 2 fulminanten Publikumserfolgen im Alten Pfandhaus, eine neue Facette seines nie endenden musikalischen Universums. Diesmal in Begleitung von 2 hochkarätigen Musiker- Weggefährten; dem mit dem WDR-Jazzpreis 2008 gekrönten Ausnahmepianisten Hubert Nuss und dem wohl delikatesten Kontrabassisten und WDR-Big-Band-Musiker John Goldsby. Mit spannungsgeladenen und hinreißend schönen Balladen aus dem Repertoire des Great American Songbook. Hinzu stößt später die junge Sängerin Kira Wolf mit Ihrem Pfandhaus Debut; Pop-Balladen vom Allerfeinsten, begleitet vom Meister selbst an der Konzertgitarre. Das alles ergibt eine Melange der Extraklasse unter dem Titel "The Ballads". Immer wieder anders, immer nur das Beste und immer Peter Fessler.
Mehr Informationen unter www.peterfessler.com
Tickets: VVK: 21,50 Euro (inkl. Geb.) | AK: 24,00 Euro
»CD Präsentation | Salt'n Pepper«
Scott Robinson saxophone & flute
Martin Wind contrabass
Bill Cuncliffe piano
Tim Horner drums
»Er hat eine großartige Technik, aber das ist nur der Anfang der Story. Sein Sound, sein Groove und die Fähigkeit, andere zu begleiten, machen ihn zu einem der großen Newcomer der Szene«, bescheinigt Altmeister Jim McNeely dem Flensburger Ausnahmetalent und langjährigem Wahl-New Yorker. Der gefragte und gut gebuchte Bassist zeichnete sich auch als Mitglied des Lee Konitz-Trios aus. Heute kommt er mit seinem New York-Quartett erneut »in town«, nachdem er bereits einmal Artist in Residence im Pfandhaus war.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/martinwind
Tickets: VVK: 18,20 Euro (inkl. Geb.) | AK: 19,00 Euro
»Short Stories«
Peter Bernstein guitar
Martin Sasse piano
Joost van Schaik drums
Henning Gailing contrabass
Wer mal wieder einen beschwingten Monk-Abend erleben will, ist bei dem neuen Projekt von Peter Bernstein bestens aufgehoben. Die neue CD »Monk« des »besten Gitarristen, von dem Sie noch nie gehört haben« (Canadian Press), ist einer der meist beschäftigten in New York und hat seine Meriten bei Lonnie Liston Smith oder Joshua Redman längst verdient. Er wird im Quartett mit dem immer wieder überraschenden Martin Sasse Trio einen flotten Gitarrenabend hinlegen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/martinsasse
Tickets: VVK: 21,50 Euro (inkl. Geb.) | AK: 24,00 Euro
