»CD Release | Das mit Dir & mir!«
Peter Fessler gitarre & gesang
Der mit den Genres tanzt - Er hat es beim letzten Mal schon angekündigt: Sein deutschsprachiges Debut-Album, und er hat es tatsächlich wahr gemacht. Seit März spaltet er wieder einmal schmunzelnd Jazzpresse, Boulevard und Feuilleton. Zwölf hinreißend komponierte Kabinettstückchen zu Texten von Miriam Frances, Alexander Bragao, Erich Kästner und Peter Fessler, runden dieses Album ab. Im angenehmen Bossa-Surrounding und mit bluesigen Untertönen. Melancholie steht hier nicht im Gegensatz zu heiteren Alltagsbefindlichkeiten, sondern konterkariert seinen gesamten, musikalischen Kosmos überraschend und bravourös. In der zweiten Konzerthälfte experimentiert Fessler völlig frei, unter totaler Auslassung jeglicher Sprache, und überlässt sich losgelöst und instinktsicher seinen »secret voices sounds«, seinem »Fesperanto«. Ein neues Projekt scheint da für dieses singende Instrument Fessler vorprogrammiert zu sein.
Mehr Informationen unter www.peterfessler.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
Neuauflage vom 23. April 2010
Vienna Teng vocals & piano
Alex Wong percussion
James Edward William cello
»Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit ein bisschen Klassik und Jazz«, siedelt Vienna Teng selbst ihre Musik an. Seit die 28-jährige »asiatisch-amerikanische Kalifornierin« im Jahre 2002 ihren Job als Programmiererin bei Cisco-Systems kündigte, um sich ganz ihrer Musik zu widmen, hat das »Kind von Chopin und Sarah McLachlan« (San Jose Mercury News) ihren »sanften und anspruchsvollen Sopran« (Washington Post), ihre »schlauen und introspektiven Texte« (Philadelphia Daily News) und ihre »verschlungenen Klavierarrangements« (Entertainment Weekly) erfolgreich unter ihre Landsleute gebracht - in TV-Hits wie der »Letterman Show« und auf Tour mit Kollegen wie Madeleine Peyroux, Shawn Colvin, Duncan Sheik, Joan Baez oder den Indigo Girls. Ihr drittes, deutlich von Jazz, Bossa Nova und Country durchdrungenes Album »Dreaming Through The Noise« entstand jetzt gemeinsam mit Larry Klein, der auch Madeleine Peyroux’ und Till Brönners aktuelle Alben produzierte.
Mehr Informationen unter www.viennateng.com
oder unter www.myspace.com/viennateng
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»feat. Dusko Gojkovic & Paul Heller«
Martin Sasse piano
Dusko Gojkovic trumpets
Henning Gailing contrabass
Hendrik Smock drums
Paul Heller tenor saxophone
Dusko Goykovic, von der Big Band des Hessischen Rundfunks über Herbolzheimers RC&B und der Clarke-Boland Big Band gestählt, führt vermutlich in Deutschland die Liste der meistbespielten Platten seit 1956 an. An seiner Seite ein weitere Big Band erfahrener Mann, Paul Heller. Seit einigen Jahren als Tenorist der WDR Big Band bestens in Köln bekannt, wird Dusko gebührend begleiten. Unsere Hausband um Martin Sasse wird das ihrige tun, um den beiden ordentlich einzuheizen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/martinsasse
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 22 Euro
»New Inspiration«
Steve Swallow bass
Adam Nussbaum drums
Mike Walker guitar
Gwilym Simcock piano
Der mehrfach ausgezeichnete Pianist Gwilym Simcock wurde von niemand geringerem als Chick Corea als »Genie« bezeichnet und blickt trotz seiner noch jungen Karriere bereits auf eine europaweit sehr intensive Zusammenarbeit mit der Creme de la Creme der britischen und internationalen Jazzszene zurück, darunter u.a. Dave Holland, Kenny Wheeler, Lee Konitz, Bill Bruford’s Earthworks, Bob Mintzer and Bobby McFerrin.
Mike Walker gilt als einer der Aufsehen erregendsten europäischen Gitarristen und war u.a. mit George Russell's Creative Jazz Orchestra, Vince Mendoza, Anthony Braxton, Bill Frisell, Tim Berne und Mark-Anthony Turnage zu hören.
Steve Swallow - führender Protagonist an der Bass-Gitarre - weist eine mehr als glanzvolle Karriere auf, in der er bereits über Jahrzehnte hinweg mit großartigen Musikern wie Paul Motian, Lee Konitz, John Scofield, Carla Bley, Chris Potter und vielen anderen zusammenarbeitet(e).
Steve Swallow und Adam Nussbaum (dessen Arbeit mit Michael Brecker 1988 mit einem Grammy ausgezeichnet wurde) verbindet bereits eine sehr lange Freundschaft, innerhalb derer sie als eingespielte Rhythmus-Sektion bereits in zahlreichen musikalischen Projekten zusammenarbeiteten. Dieses neue und spannende Projekt besticht durch sein von Inspiration und Improvisation gekennzeichnetes Spiel, basierend auf Neukompositionen von Gwilym Simcock, Mike Walker und Steve Swallow, die "maßgeschneidert" für das Quartett geschrieben wurden.
Mehr Informationen unter www.gwilymsimcock.com
oder unter www.myspace.com/adamnuttree
oder unter www.mike-walker.co.uk
Tickets: VVK: 24 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 29 Euro
»Musica Popular do Brasil«
Bé vocals
Leo Montana piano
Markus Schmidt drums
Mauro Martins bass
Edmundo Carneiro percussions
Robson Cerqueira guitar
Zweifelsohne gehört Bê - Betina Ignacio, zu den Künstlern, deren Charme und Musik man sofort verfällt. Ihre sinnliche, natürliche Art fasziniert und mit ihrer sanften und lasziven Stimme produziert sie Gänsehaut - beim Publikum, bei ihrer Band und bei sich selbst. Mit ihrem zweiten Album »Mistura Natural« präsentiert sie jetzt neue Songs, die ein Spiegel ihres bewegten Lebens wie auch ihrer Erfahrungen als Sängerin und Model in Brasilien und Europa sind. Bê liebt Bossa Nova, Samba wie auch die Musica Popular do Brasil und lässt diese auf ihrem wunderschönen, zeitlosen Debüt-Album mit Funk und Reggae verschmelzen. Als Idole nennt die brasilianische Sängerin Sade, Djavan und Rosa Passos..
Mehr Informationen unter www.www.be-musica.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
FINDET STATT »CD RELEASE | NOVEMBER« FINDET STATT
Dominic Miller guitar
Nicolas Fiszman bass
Rhani Krija percussions
Mike Lindup piano
Der Dominic Effekt - Sting spricht von ihm als seine »rechte Hand«. Tina Turner und Phil Collins rufen an, wenn sie einen guten Gitarristen brauchen. Dominic Miller gehört zu den gefragtesten Musikern für Studioaufnahmen und Tourneen. Im September stellt der Saitenvirtuose sein neues Solo-Album »NOVEMBER« live im Pfandhaus vor.
Mehr Informationen unter www.dominicmiller.com
Tickets: VVK: 21 Euro zzgl. VVK-Gebühr | AK: 27 Euro
Trotz der Flugprobleme durch den Vulkan in Island findet das Konzert wie geplant statt. Und eine weitere gute Nachricht: Lars Danielsson wird den Bass spielen.
Cæcilie Norby vocals
Hubert Nuss piano
Hans Andersson contrabass
Xavier Desandre-Navarre drums
Wenn Jazz-Experten über die kreativen Zentren des Jazz diskutieren, fällt nicht automatisch der Name Dänemark. Nichtsdestotrotz fanden in den letzten Jahren die Veröffentlichungen von Caecilie Norby enorme Beachtung. Kritiker und Publikum zeigen sich begeistert von ihrem beeindruckenden Vokaltalent zwischen lyrischen Phrasierungen, souliger Intonation und raffiniertem Scatgesang. Bravourös interpretierte sie sowohl Jazz-Standards als auch Pop-Klassiker von David Bowie, Sting und Burt Bacharach.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/caecilienorby
Tickets: VVK: 22 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 27 Euro
»Tango meets Jazz«
Pablo Ziegler piano
Walter Castro bandoneón
Quique Sinesi guitar
Pablo Ziegler ist der bedeutendste Interpret des Tango Nuevo und legitimer Nachfolger Astor Piazzollas. Bereits mit 14 Jahren spielte er in unterschiedlichen Jazzformationen. In jungen Jahren komponierte er für Musical, TV und Kino und gründete sein erstes Terzett, das klassische Musik mit Jazz Arrangements verband. Von 1978 bis 1989 arbeitete Pablo Ziegler kontinuierlich mit Astor Piazzolla und war nicht unmaßgeblich am durchschlagenden Erfolg Piazzollas beteiligt. Nach der schweren Erkrankung Astor Piazzollas baute Pablo Ziegler das Quintett for New Tango auf, das bei Presse und Publikum große Erfolge feierte. Es folgten Aufnahmen und Konzerte u.a. mit Milva und Gary Burton und dem Royal Philharmonic Orchestra of London, sowie Auszeichungen für seine musikalischen und kompositorischen Leistungen in New Orleans, New York und Buenos Aires. Pablo Ziegler tourte den amerikanischen Kontinent, Europa und Asien. Zahlreiche Platten wurden unter seinem Namen veröffentlicht.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/pabloziegler
Tickets: VVK: 22 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 27 Euro
»20:00 Uhr: Michael Wollny & Heinz Sauer Duo«
»21:30 Uhr: Sasse | Goldsby | Smock«
20:00 Uhr
Heinz Sauer saxophone
Michael Wollny piano
Kein Duo hat in vergangener Zeit so viel Furore gemacht wie das der beiden Deutschen zweier Generationen - dabei könnte der eine der Enkel des anderen sein! Die beiden haben ihre Meriten längst verdient: Sauer schon als Haudegen aus Mangelsdorff-Zeiten, der so viel Größe hat, selbst einen George Adams zu seinen eigenen Produktionen zu bitten. Und der blutjunge Wollny mit Lorbeeren wie „The Most Promising International Newcomer Of The Year“ in Ronnie Scott’s Jazz Club. Zusammen bespielen die neben Standards und Eigengewächsen auch Björk, Prince E.S.T., als gäb’s kein Gestern, und werden das Pfandhaus mal wieder um ein Erlebnis reicher machen.
21:30 Uhr
Martin Sasse piano
Hendrik Smock drums
John Goldsby contrabass
„This is not the normal routine form of jazz - there are some really innovative elements. And I wouldn’t have it any other way!«, beschreibt Vincent Herring die „Begleitung“ des Martin Sasse Trios zu seiner Europatournee. Peter Bernstein, Brian Lynch, Gary Campbell, Silvia Droste oder der verstorbene Charlie Mariano hätten es auch nicht viel anders formuliert. Dass Martin Sasse und sein eingespieltes Trio auch “allein“ eine gute Figur machen, setzen Sie heute abend unter Beweis.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/michaelwollny
oder unter www.myspace.com/martinsasse
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»Gentlemen Swing«
Kevin Mahogany vocals
Tony Lakatos saxophone
Thomas Rückert piano
Henning Gailing contrabass
Martijn Vink drums
Kevin Mahogany zählt unzweifelhaft zu besten männlichen Jazzstimmen der Gegenwart. Wo die Vocalperformances des neuen Männleinwunders á la Michael Bublé oder Jamie Cullum an natürliche Grenzen stossen, beginnt sich der tiefe Bariton des Hünen aus Kansas City in voller Wärme zu entfalten. Dass Insider ihn als Reinkarnation des großen Johnny Hartman ansehen, wird vor allem auf den balladesken Stücken seines Albums "Big Band" deutlich und zeugt von hohem Respekt vor der Interpretationsfähigkeit amerikanischen Liedgutes.
Mehr unter www.kevinmahogany.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 22 Euro
»Mississippi Beat | Part IV«
Richard Bargel guitar & vocals
Wendell Holmes guitar, piano & vocals
Shermann Holmes bass & vovals
Popsy Dixon drums & vocals
Mehrstimmiger Gesang, Gitarre, Piano, Bass, Schlagzeug - mit dieser minimalen Ausstattung bringen die »Holmes Brothers« als Musik-Trio seit über 30 Jahren das Publikum weltweit zum Toben. Sie beherrschen, wie kaum eine andere Gesangsgruppe in den USA, die hohe Kunst der 50er und 60er Jahre Vocalmusik des Soul und Rhythm ‘n’ Blues. Mit einer in der heutigen Szene einzigartigen Gesangs¬leistung erinnern sie an die Top-Zeiten der legendären »Temptations«. Dies fand auch Amerikas ungebändigter Country-Superstar Willie Nelson und lud sie zu seinen Konzerten ein. Sie traten u.a. in der »Dave Letterman Show« auf. 1992 erhielten sie den »New York Music Award«. Frankreich ehrte sie mit dem Preis der »French Academie du Jazz«. In Deutschland waren sie in der TV-Musiksendung »Ohne Filter« zu Gast. Als erste amerikanische Musiker nahmen sie eine CD für »Peter Gabriel's Real World Label« auf. 1994 spielten sie den Soundtrack für den Film »Lotto Land« ein. Im Auftrag der US-Regierung unternahmen sie 1995 eine Tournee durch sechs afrikanische Länder als »Musical Ambassadors«. 2005 gingen sie mit 6 Nominierungen in das Rennen um den amerikanischen »Blues Award« und gewannen als »Best Blues Band of the year«.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/theholmesbrothers
oder unter www.youtube.com/watch
Tickets: VVK: 22 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 27 Euro
»CD Premiere | two-shade«
Gerald Cayton piano
Joe Sanders contrabass
Justin Brown drums
Von 2006 bis 2008 war er der Pianist in allen Bands von Roy Hargrove, und als würde Gerald Clayton das nicht schon genug qualifizieren, legt er mit eigenem New Yorker Trio einen unglaublich lässigen Groove auf, der sich aus Tradition und Inspiration speist. Die drei gehören zweifellos zur Speerspitze der jungen New Yorker Avantgarde und sind deshalb auch oft in den einschlägigen Clubs wie Small’s und anderen zu sehen. So weit brauchen Sie nicht mehr zu reisen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/geraldclayton
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 19 Euro
»A Cool Birth with 83«
Thomas Rückert piano
Henning Gailing contrabass
Drori Mondlak drums
Lee Konitz alto saxophone
Würden wir uns nicht auch wünschen, wir könnten mit stolzen 83 Jahren noch die Welt mit unserer Musik verzücken? Wir könnten Geschichten erzählen von Miles Davis, Charlie Parker oder Stan Kenton. Geschichten die wir selber erlebt haben? Und diese Geschichten erzählt der große Lee Konitz heute Abend mit einer erstklassigen Formation Kölner Jazzer. Prädikat besonders wertvoll !!!
Mehr Informationen unter www.myspace.com/thomasrueckert
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»After Hours«
Ronny Jordan guitar
Melvin Davis hammond b3 organ
Dave Moore drums
Im Zusammenhang mit dem lockeren Briten mit dem George Benson-Sound fällt immer wieder der Begriff „sexy“. Ob sich das auf sein Aussehen, sein Spiel oder auch die Musik bezieht, die mal einen Sommerabend am See und dann wieder am Kamin krönen kann - das bleibt dem Genießer überlassen. Auf jeden Fall liebt er - wie sein unverkennbare Idol Benson - die Hammond B3, unter Fachleuten auch ‚Porno-Orgel’ genannt, die heute abend mit Melvin Davis dahinter den Sound bestimmen wird. Jedenfalls braucht man da noch keinen Karneval, um in Stimmung zu kommen!
Mehr Informationen unter www.myspace.com/ronnyjordanlve
Tickets: VVK: 25 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 32 Euro
»Smunk | Funk, Jazz and Jazzy Funk«
Pee Wee Ellis saxophone
Clare Teal vocals
Guido May drums
Patrick Scales bass
Peter Madsen piano
Man kennt ihn insbesondere als Bandleader von James Brown und den funky Sound des »Godfather Of Soul«, für den Ellis maßgeblich verantwortlich war. So schrieb Pee Wee Ellis unter anderem Klassiker wie »Cold Sweat« und »Say It Loud, I'm Black and I'm Proud«. In den 70ern stieg Pee Wee Ellis mit Maceo Parker und Fred Wesley in George Clinton's Band ein, wo sie als Horny Horns das Universum des P-Funk mit ausgeklügelten Arrangements prägten und zwei eigene Alben, »Say Blow By Blow Backwards« und »A Blow for Me, a Toot for You« veröffentlichten. Ellis war als Arrangeur bei Esther Phillips und arbeitete unter anderem mit Blood, Sweat & Tears, Dave Liebman, Van Morrison, Roberta Flack, George Benson zusammen. Als Arrangeur und Bandleader für Rod Stewart und Chris Isaak unternahm Ellis sogar Ausflüge in die Popmusik. Eine seiner ganz großen Leidenschaften ist aber nach wie vor vor allem die Jazzmusik. Zusammen mit einer hochkarätigen Sängerin ist Ellis nun auf Tour, um sein abwechslungsreiches neues Programm zu präsentieren: Clare Teal wurde nicht nur durch ihre markante Stimme bekannt, sondern auch dafür, bei »Sony Jazz« den bestbezahlten Plattenvertrag für eine britische Jazzsängerin überhaupt unterschrieben zu haben. In den Jahren 2005 und 2007 wurde sie bei den British Jazz Awards zum »Jazz Vocalist of the Year" ernannt und erhielt 2006 schließlich auch die Auszeichnung als "BBC Jazz Vocalist of the Year«. Zusammen mit der Band von Pee Wee Ellis und jeder Menge Fingerspitzengefühl wird sie in Münster für einen außergewöhnlichen Konzertabend sorgen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/peeweeellis
Tickets: VVK: 25 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 32 Euro
»20:00 Uhr: Stephan Mattner«
»21:30 Uhr: Peter Protschka Quintett«
Peter Protschka trumpete
Jürgen Seefelder saxophone
Sebastian Merk drums
Thomas Stabenow contrabass
Rainer Böhm piano
Der ‚Mannheimer Morgen’ wagt es, Peter Protschka als ‚Deutschen Freddie Hubbard’ ins Spiel zu bringen. „1-A Hardbop aus Deutschland!“ lobt Hans Hielscher im ‚Kulturspiegel’ das Debut der Band ,Point of View’. „So hört man gerne, wie er sich mit seinen Mitspielern Paul Heller am Saxophon, Rainer Böhm am Piano, Thomas Stabenow am Bass und Sebastian Merk am Schlagzeug die Seele aus dem Leib spielt (...) Von ihm werden wir noch viel Gutes hören!” prophezeit Konzertkritiker Thomas Wunsch.
Stephan Mattner saxophone
Christian Thomé drums
Alex Morsey bass
Jürgen Friedrich piano
Mattner ist »einer der großen deutschen Jazzhoffnungen«, wie das Jazzpodium anlässlich der CD »Mattnerhorn« schreibt. Inzwischen hat Mattner sich jedoch im In- & Ausland sowie in Übersee einen Namen machen können. Mit SYNTAX entwickelt das Quartett eine vielschichtige und polyrhythmische Einheit, bei der das Bauhaus-Motto »less is more« gilt. Die musikalische Intelligenz ist verbunden mit hinauszielender technischer Präzision und Brillanz.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/peterprotschka
oder unter www.stephan-mattner.de
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 22 Euro
»The Voice and the Bass«
Sheila Jordan vocals
Cameron Brown contrabass
Don Byron saxophone
Tony Jefferson drums
Sie ist eine der ganz Großen im Jazzgesang. Sheila Jordan setzte schon in den vierziger Jahren ihre Stimme wie ein Instrument ein. Künstlerisch reifte sie im Bebop zu einer Stilistin ersten Ranges heran, der schon ihr Weggefährte Charlie Parker eine große Karriere voraussagte. Zu ihren besten Projekten gehörten immer wieder die künstlerisch gewagten Aufnahmen mit Kontrabassisten, u.a. mit Cameron Brown, der auch momentan ihr Partner ist. Jazz-Kammermusik auf höchstem Niveau.
Mehr Informationen unter www.sheilajordanjazz.com
oder www.cameronbrownjazz.com
Tickets: VVK: 20 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 25 Euro
»Swingtime«
Freddy Cole piano & vocals
Randy Napoleon guitar
Elias Bailey bass
Curtis Boyd drums
Freddy Cole, jüngerer Bruder von Nat King Cole und der Onkel von Natalie ist einer der ausdruckstärksten und sicherlich einer der letzten großen Jazzsänger seiner Generation. Die Ähnlichkeit der Stimmen der beiden Brüder ist offensichtlich, dennoch ist es Freddy Cole gelungen aus dem Schatten von Nat King Cole herauszutreten und seinen eigenen Weg zu gehen. Er besticht nicht nur durch seinen einzigartigen, rauchigen Jazzgesang, sondern begeistert auch sein Publikum weltweit durch seine Virtuosität am Piano.
Mehr Informationen unter www.freddycole.com
Tickets: VVK: 20 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 25 Euro
»Greetje Kauffeld & Band«
Greetje Kauffeld vocals
Thomas Rückert piano
Henning Gailing contrabass
Drori Mondlak drums
»Swinging New Year« so lautete schon das Motto der letzten Jahre. Dem bleiben wir treu. Wir präsentieren erneut die großartige holländische Jazzsängerin in unserem Hause. Und können uns wieder über ein großartiges Swingkonzert freuen.
Erleben Sie den Wechsel ins neue Jahr in stimmungsvollem Ambiente und lockerer Atmosphäre bei Sekt oder Selters, leckeren Snacks und Lounge-Musik.
Nach Mitternacht findet auf der Bühne im Konzertsaal eine Rock’n Roll Tanzshow statt. Anschließend sind Sie eingeladen mitzutanzen - natürlich nicht nur zu Rock’n Rollmusic...
Wir öffnen um 20 Uhr das Haus. Das Konzert beginnt um 21 Uhr.
Tickets: VVK: 35 Euro zzgl. VVK-Gebühren
»A Part Of Quest«
Dave Liebman saxophone
Richie Beirach piano
Auch diese Duo hat eine lange Geschichte hinter sich: Etwa seit Liebman in den frühen Siebziger Jahren bei Miles Davis ausstieg, spielen die beiden den lyrischen Tönen verschriebenen Meistern zusammen. Und scheinen immer noch auf der Suche zu sein, wie ihr neues Album suggeriert. Richie Beirach war der Pianist in Stan Getz’ legendärem Quartett mit Dave Holland und Jack deJohnette, Liebman mit seiner Band 'Lookout Farm' äußerst erfolgreich. Er schrieb auch das Standardwerk zur Entwicklung eines persönlichen Tons auf dem Saxophon. Auch Sie werden seinen Sound nach diesem persönlichen Kennenlernen zehn Meter gegen den Wind erkennen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/davidliebmanjazz
Oder unter www.myspace.com/richiebeirach
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 24 Euro
»Christmas in Blues« 2009
Richard Bargel (Vocal, Dobro, Acoustic Guitar)
Klaus „Major“ Heuser (Acoustic Guitar)
Manfred Kern (Vocal, Acoustic Guitar, Dobro)
“The United Blues Experience“:
Wolfgang Bernreuther (Vocal, Guitars)
Rudi Bayer (Upright Bass)
Beata Kossowska (Vocal, Harmonicas)
Wem der „Süßer die Glocken klingen“ - Kitsch der Vorweihnachtszeit zu sehr auf den Magen schlägt, dem wird bei Richard Bargels „CHRISTMAS IN BLUES“ der richtige Magenbitter verabreicht: „Red Hot Chili Blues“ von Bargel & Friends heißt der Muntermacher aus eigener Produktion, der gegen all den unverdaulichen Weihnachtsschmalz wahre Wunder bewirkt.
Mehr Informationen unter www.bargelheuser.de
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 24 Euro
»CD Präsentation | Pseudopodia«
Jasper van't Hof piano
Bob Malach saxophone
Zwei alte Haudegen, die seit über 30 Jahren immer wieder gemeinsam Musik machen (Malach war damals Saxophonist in van’t Hofs ‚Pork Pie’-Band) und deren erfolgreiche Wege sich immer wieder kreuzen. Jasper van’t Hof hatte mit Pili-Pili einen Hit, Bob Malach sah man unter anderem als Saxophonist in der Band von Stevie Wonder in großen Arenen spielen. Deshalb war es wirklich nur eine Frage der Zeit, wann die beiden einmal ein Duo-Projekt einspielen, das heute Abend zum Vortrag kommt.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/jaspervanthof
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 24 Euro
»CD Präsentation | Some Other Time«
Diane Schuur vocals & piano
Scott Steed bass
Reggie Jackson drums
Dan Balmerm guitar
»Some Other Time ist ganz einfach das beste Schuur-Album, das es je gab«; meint »Jersey Jazz«. »Sie singt eben einfach gerade heraus, ohne Verrenkungen, so wie das ‚Great American Songbook’ es verlangt«, erklärt AllAboutJazz. Mit Diane Schuur ging es ganz schnell nach oben, als Stan Getz das junge Mädchen in einem Konzert erlebte und sie sofort einlud, ihn ins Weiße Haus zu begleiten. Nancy Reagan lud die von Geburt an blinde, lebenslustige Sängerin und Pianisten dann noch zwei weitere Male ein. Schuur gehört zu den ganz großen Entertainerinnen am Piano, die im Unterschied zu vielen ihrer jungen, trällernden Kolleginnen noch eine gehörige Portion Power und Temperament mit aufs Podium wuchtet. Gute Unterhaltung.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/dianeschuurlive
Tickets: VVK: 29,20 Euro (inkl. Geb.) | AK: 32,00 Euro
»Livecycle Tour 2009«
Bob Mintzer saxophone
Jimmy Haslip e-bass
Marcus Baylor drums
Russell Ferrante keyboards
Die einst von Robben Ford gegründete Kultband um Russell Ferrante und Bob Mintzer braucht keine große Ansage; außer, welche Ehre es uns ist, sie heute abend hier in dieser - in Relation zu ihrer Popularität doch recht bescheidenen - Hütte begrüßen zu dürfen. Man darf getrost einen hochexplosiven Abend erwarten wie damals bei Mike Stern (der auf ihrer letzten Platte erscheint), oder auch ihr alter Freund Larry Carlton, der so manches Liedchen von den Yellowjackets singen kann.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/yellowjackets2
Tickets: VVK: 25,90 Euro (inkl. Geb.) | AK: 28,00 Euro
»Livecycle Tour 2009«
Bob Mintzer saxophone
Jimmy Haslip e-bass
Marcus Baylor drums
Russell Ferrante keyboards
Die einst von Robben Ford gegründete Kultband um Russell Ferrante und Bob Mintzer braucht keine große Ansage; außer, welche Ehre es uns ist, sie heute abend hier in dieser - in Relation zu ihrer Popularität doch recht bescheidenen - Hütte begrüßen zu dürfen. Man darf getrost einen hochexplosiven Abend erwarten wie damals bei Mike Stern (der auf ihrer letzten Platte erscheint), oder auch ihr alter Freund Larry Carlton, der so manches Liedchen von den Yellowjackets singen kann.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/yellowjackets2
Tickets: VVK: 25,90 Euro (inkl. Geb.) | AK: 28,00 Euro
»feat. Dennis Mackrell«
Martin Sasse piano
Henning Gailing contrabass
Dennis Mackrell drums
George Shearing meinte einmal: »Wenn Dennis nicht kann, nehme ich die Platte lieber später auf, als ihn zu ersetzen.« Mit Anfang Zwanzig begann seine Weltkarriere als Drummer im Count Basie-Orchester bis zu dessen Tod. Auch dessen Nachfolger Thad Jones war voll des Lobes - und setzte ihn direkt hinter die Drums, nachdem sein Partner Mel Lewis in der namensgebenden Thad Jones/Mel Lewis-Big Band verstorben war. Überhaupt ist Dennis Mackrell einer der gefragtesten Big Band-Drummer und -Arrangeure von Carla Bley bis Maria Schneider und McCoy Tyner und der WDR Big Band. Freuen Sie sich auf sein Zusammenspiel mit unserer (Pfand)Haus- und Hofband, die immer wieder Kongenialität beweist!
Mehr Informationen unter www.myspace.com/martinsasse
Tickets: VVK: 21,50 Euro (inkl. Geb.) | AK: 24,00 Euro
»The Dizzy Gillespie (TM) All Star Band«
James Moody saxophone
Roberta Gambarini vocals
Greg Gisbert trumpet
Cyrus Chestnut piano
John Lee contabass
Vincent Ector drums
»Er hat einen unschätzbaren Beitrag zum Aufstieg der amerikanischen Musik geleistet«, attestiert Peter Watrous in der »New York Times«. Sein Evergreen »Moody’s Mood for Love« hat ihn unsterblich gemacht, wie sein Einstieg in die große Szene mit dem 16-Chrous langen Solo auf Dizzy Gillespie’s »Emanon« im Jahr 1946. Ganz Recht. Als jahrzehntelanger Sideman des großen Dizzy Gillespie (und sturer Gegenpart zu dessen Humoresken) feierte James Moody seine größten Erfolge. Wir sind stolz darauf, dass der 84 Jährige mit einer hochkarätigen All-Star-Band bei uns vorbeischaut. Neben den gesetzten »Klassikern« Cyrus Chestnut und John Lee auch die frischen Talente Greg Gisbert und Vincent Ector.
Neu dabei, da Slide Hampton wegen Krankheit die Europareise absagen musste, Roberta Gambarini. Die italienische Jazzsängerin ist auch in Köln bestens bekannt und zählt zu den Stimme des europäischen Jazz.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/robertagambarini
oder unter www.myspace.com/jamesmoody1
Tickets: VVK: 32 Euro zzgl. Gebühren | AK: 39 Euro
»European Jazz Academy«
feat. Ack van Rooyen & Herb Geller
Wir veranstalten jetzt auch im neuen LIMELIGHT in Köln. Ausschließlich Jazz und Blues. Aber meist Bands, die für unseren Saal zu groß sind. Hier der erste Top Act dieses Jahres im Limelight:
Neu im LIMELIGHT
Hip Walk oder I hear Voices - welcher Big Band Fan kennt nicht diese großartigen Arrangements einer der besten Big Bands der Welt! Am heutigen Abend geben sich der Maestro, seine fantastische Band und die superben Ack van Rooyen & Herb Geller die Ehre, in dem wunderschönen Saal des Limelight Köln. Jazz at its Best!
Big Band Time. So lautet das Motto für diverse Konzerte, die wir in Zukunft im wunderschönen Konzertsaal des Limelights in Köln-Müngersdorf veranstalten werden. Kaum ein Big Band Leader hat in den vergangenen Jahrzenhten soviel Aufmerksamkeit erregt, wie PETER HERBOLZHEIMER. 2010 feiert der Großmeister seinen 75. und gleichzeitig den 35. Geburtstag seiner Big Band. Aus diesem Anlass entstand ein neuen Projekt, die EUROPEAN JAZZ ACADEMEY. Hier treffen Alt und Jung auf hohem musikalischem Niveau aufeinander und formieren so ein weltweit einmaliges Ensemble. Die Jungen sind die MasterClass, die Alten die GreyHairConvention. Dazu kommen noch die Vocalgroup MasterBirds. Die Idee zu dieses Generationen übergreifenden Musizierens stammt von Peter Herbolzheimer und zeigt, dass nicht immer nur die Jugend gefördert werden sollte, sondern dass es auch wichtig ist, ältere Semester mit der Jugend in Kontakt zu bringen und dadurch in der Musik, aber auch in allen weiteren Bereichen des Lebens, innovative Verbindungen zu knüpfen. Diese Idee findet heute im Limelight ihren Auftakt. Ein Orchester mit insgesamt 37 Musikern/innen stellt ein neues Big Band Programm von Peter Herbolzheimer vor. Dabei werden auch Kompositionen und Arrangements diverser Bandmitglieder zu hören sein. Als Verstärkung sind selbstverständlich alte und junge Weggefährten von Peter Herbolzheimer dabei. Sein langjähriger Flügelhornspieler und einer der besten Musiker überhaupt, Ack van Rooyen wird zusammen mit dem ehemaligen Saxophonisten der NDR Big Band, Herb Geller für den nötigen Swing sorgen. Zudem in der Band dabei, der Kölner Professor für Klavier Hubert Nuss und am Leadsaxophone kein geringerer als Oliver Leicht. Uns alle erwartet ein hochklassiges Programm mit Swing, Funk, Blues und Modern Jazz in gewohnter Herbolzheimermanier. Das Konzert wird der Auftakt einer Big Band Reihe, die sich im Januar mit der großen Jubiläumsfeier von Peter Herbolzheimer’ Rhythm Combination & Brass und Ack van Rooyen fortsetzen wird.
Tickets für diese Veranstaltung gibt es an allen bekannten VVK-Stellen in Deutschland zum Preis von 33 Euro zzgl. VVK-Gebühren. An der Abendkasse kostet das Ticket 39 Euro.
Veranstalter der Konzerte mit Peter Herbolzheimer und Robben Ford sind die Altes Pfandhaus GmbH.
Mehr Informationen unter www.peterherbolzheimer.de
Tickets: VVK: 33 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 39 Euro
LIMELIGHT Köln
Fichtenstrasse 28 | 50858 Köln | www.limelight-cologne.de
Tickets unter kvstickets.de/html/location_details.php oder telefonisch 0221 - 340 32 10
Angebot des Limelights in Köln:
Als besonderes Bonbon bietet die exquisite Küche des Limelight für nur 22,50 € ein exclusives Jazz-Menue ab 18:30 an - Tischreservierung unter 0221- 9336121
»Zwei Konzerte an einem Abend«
Bob James piano & keyboards
Damon Warmack bass
David McMurray saxophone
Ken Scott drums
Einer der begnadeten Pianisten unserer Zeit: Der mehrfache Grammy-Preisträger, namhafte Arrangeur und Produzent, der Pianist der erfolgreichen Fusion-Formation „Fourplay“ kommt mit seiner ausgezeichneten Band aus den USA. Bob James ist seit ein paar Jahrzehnten einer der Köpfe im Crossover-Brereich von Pop und Jazz. Seine beeindruckende Diskographie umfasst allein etwa vierzig, für die Entwicklung des Fusion-Jazz richtungsweisende Alben unter eigenem Namen. Der 1939 in Marshall/ Missouri geborene Bob James erwarb 1962 den Master in Komposition an der University of Michigan, arbeitete dann für drei Monate bei Maynard Ferguson und von 1963 bis 1968 als Pianist und Arrangeur für Sarah Vaughan. Er arbeitete als Studiomusiker u.a mit Dionne Warwick, Roberta Flack und Quincy Jones, der auch sein Debüt-Album produzierte. 1973 wurde er Arrangeur für Creed Taylors Label CTI; für viele Alben des CTI-Labels hat er Arrangements für Bläser- und Streichersätze beigesteuert, u.a. für einige der erfolgreichsten Produktionen von Grover Washington Jr. Seine genre-definierenden Platten unter eigenem Namen genießen heute nach einer allgemeinen Aufwertung der Fusionmusik der 1970er-Jahre einen legendären Status und wurden vielfach gesampelt. Seine aufwändig produzierte Musik verschmilzt gekonnt Jazzkomponenten mit Elementen aus Klassik und Pop. Ab den späten 1970er-Jahren wandte sich Bob James zunehmend dem Contemporary Jazz und Smooth Jazz zu. Seine Alben wurden melodiöser, waren aber nach wie vor stark vom Jazz beeinflusst. In den Neunzigern gründete Bob James mit Lee Ritenour, Nathan East und Harvey Mason ein neues Projekt namens Fourplay, das mit ihrem Debütalbum "Fourplay" für 34 Wochen an der Spitze der Jazz Charts blieb. Daneben tritt der begnadete Tastenmann auch immer wieder durch die Zusammenarbeit mit Musikern wie David Sanborn, Earl Klugh, Kirk Whalum oder Dave McMurray hervor. Der Detroiter Saxofonist Dave McMurray steht mit seinem funkigen Saxofon-Ton in der Tradition von Grover Washington Jr. "Bob James on piano is always an unbeatable enjoyment. Together with McMurray's sax it's an overwhelming pleasure." Nur fünf Konzerte in Europa - davon zwei in Deutschland.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/63893600
Tickets: VVK: 29,20 Euro (inkl. Geb.) | AK: 32,00 Euro
»Zwei Konzerte an einem Abend«
Bob James piano & keyboards
Damon Warmack bass
David McMurray saxophone
Ken Scott drums
Einer der begnadeten Pianisten unserer Zeit: Der mehrfache Grammy-Preisträger, namhafte Arrangeur und Produzent, der Pianist der erfolgreichen Fusion-Formation „Fourplay“ kommt mit seiner ausgezeichneten Band aus den USA. Bob James ist seit ein paar Jahrzehnten einer der Köpfe im Crossover-Brereich von Pop und Jazz. Seine beeindruckende Diskographie umfasst allein etwa vierzig, für die Entwicklung des Fusion-Jazz richtungsweisende Alben unter eigenem Namen. Der 1939 in Marshall/ Missouri geborene Bob James erwarb 1962 den Master in Komposition an der University of Michigan, arbeitete dann für drei Monate bei Maynard Ferguson und von 1963 bis 1968 als Pianist und Arrangeur für Sarah Vaughan. Er arbeitete als Studiomusiker u.a mit Dionne Warwick, Roberta Flack und Quincy Jones, der auch sein Debüt-Album produzierte. 1973 wurde er Arrangeur für Creed Taylors Label CTI; für viele Alben des CTI-Labels hat er Arrangements für Bläser- und Streichersätze beigesteuert, u.a. für einige der erfolgreichsten Produktionen von Grover Washington Jr. Seine genre-definierenden Platten unter eigenem Namen genießen heute nach einer allgemeinen Aufwertung der Fusionmusik der 1970er-Jahre einen legendären Status und wurden vielfach gesampelt. Seine aufwändig produzierte Musik verschmilzt gekonnt Jazzkomponenten mit Elementen aus Klassik und Pop. Ab den späten 1970er-Jahren wandte sich Bob James zunehmend dem Contemporary Jazz und Smooth Jazz zu. Seine Alben wurden melodiöser, waren aber nach wie vor stark vom Jazz beeinflusst. In den Neunzigern gründete Bob James mit Lee Ritenour, Nathan East und Harvey Mason ein neues Projekt namens Fourplay, das mit ihrem Debütalbum "Fourplay" für 34 Wochen an der Spitze der Jazz Charts blieb. Daneben tritt der begnadete Tastenmann auch immer wieder durch die Zusammenarbeit mit Musikern wie David Sanborn, Earl Klugh, Kirk Whalum oder Dave McMurray hervor. Der Detroiter Saxofonist Dave McMurray steht mit seinem funkigen Saxofon-Ton in der Tradition von Grover Washington Jr. "Bob James on piano is always an unbeatable enjoyment. Together with McMurray's sax it's an overwhelming pleasure." Nur fünf Konzerte in Europa - davon zwei in Deutschland.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/63893600
Tickets: VVK: 29,20 Euro (inkl. Geb.) | AK: 32,00 Euro
»Three Fall & Maurice Peter Quartett«
Ein Abend - Zwei Formationen. In diesem Frühjahr starteten wir mit einer neuen Veranstaltungsreihe, um unseren nationalen Jazzbands mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Und setzen diese natürlich auch bis zum Ende des Jahres weiter fort.
Three Fall sind:
Lutz Streun tenor saxophone & bass klarinette
Tilmann Schneider posaune
Sebastian Winne schlagzeug & percussions
»Als erfrischend anders erwies sich an beiden Abenden die Musik von Three Fall. In der Besetzung Schlagzeug, Posaune, Saxophon brachten die drei jungen Kölner das Gewölbe im Festhallenkeller ins Wanken«, dokumentiert die Westdeutsche Zeitung eine Auftritt. »Three Fall waren eine Bereicherung«, sekundiert die Rheinische Post. »Mal entsteht der Eindruck, die Bläser spielten ihre Instrumente quasi doppelt, dann wird es tanzbar, dann schauen die Lounge Lizards um die Ecke und als nächstes findet man sich akustisch auf einer einsamen Insel», beschreiben die Ruhrbarone einen solchen Ablauf. Klingt nach viel Spaß.
Maurice Peter Quartet sind:
Maurice Peter guitar
Omar Ibrahim contrabass
Lars Duppler fender rhodes
Roland Hoeppner drums
George Benson, Paul Shigihara und Bireli Lagrène setzen große Stücke auf den jungen Kölner mit Sinti-Wurzeln. Mit dem großen Benson jammte der sogar spontan hinter der Bühne der Kölner Philharmonie. Sein Stil ist funky, soulig, und natürlich eine Spur Django Reinhardt, was seine Fingerfertigkeit betrifft. In Kombination mit einem anständigen Fender Rhodes darf man sich getrost in die Tage der ersten Erfolge des jungen George Benson versetzt fühlen, in denen Soul und Rhyhtm and Blues auf jazzigen Wellen locker herüberkamen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/mauricepeter
Oder unter www.myspace.com/threefallmusic
Tickets: VVK: 21,50 Euro (inkl. Geb.) | AK: 24,00 Euro
»Artist in Residence | Part III«
»Ballads «
Peter Fessler vocals
Hubert Nuss piano
John Goldsby contrabass
Special Guest: Kira vocals
Und wieder präsentiert er, nach 2 fulminanten Publikumserfolgen im Alten Pfandhaus, eine neue Facette seines nie endenden musikalischen Universums. Diesmal in Begleitung von 2 hochkarätigen Musiker- Weggefährten; dem mit dem WDR-Jazzpreis 2008 gekrönten Ausnahmepianisten Hubert Nuss und dem wohl delikatesten Kontrabassisten und WDR-Big-Band-Musiker John Goldsby. Mit spannungsgeladenen und hinreißend schönen Balladen aus dem Repertoire des Great American Songbook. Hinzu stößt später die junge Sängerin Kira Wolf mit Ihrem Pfandhaus Debut; Pop-Balladen vom Allerfeinsten, begleitet vom Meister selbst an der Konzertgitarre. Das alles ergibt eine Melange der Extraklasse unter dem Titel "The Ballads". Immer wieder anders, immer nur das Beste und immer Peter Fessler.
Mehr Informationen unter www.peterfessler.com
Tickets: VVK: 21,50 Euro (inkl. Geb.) | AK: 24,00 Euro
»CD Präsentation | Salt'n Pepper«
Scott Robinson saxophone & flute
Martin Wind contrabass
Bill Cuncliffe piano
Tim Horner drums
»Er hat eine großartige Technik, aber das ist nur der Anfang der Story. Sein Sound, sein Groove und die Fähigkeit, andere zu begleiten, machen ihn zu einem der großen Newcomer der Szene«, bescheinigt Altmeister Jim McNeely dem Flensburger Ausnahmetalent und langjährigem Wahl-New Yorker. Der gefragte und gut gebuchte Bassist zeichnete sich auch als Mitglied des Lee Konitz-Trios aus. Heute kommt er mit seinem New York-Quartett erneut »in town«, nachdem er bereits einmal Artist in Residence im Pfandhaus war.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/martinwind
Tickets: VVK: 18,20 Euro (inkl. Geb.) | AK: 19,00 Euro
»Short Stories«
Peter Bernstein guitar
Martin Sasse piano
Joost van Schaik drums
Henning Gailing contrabass
Wer mal wieder einen beschwingten Monk-Abend erleben will, ist bei dem neuen Projekt von Peter Bernstein bestens aufgehoben. Die neue CD »Monk« des »besten Gitarristen, von dem Sie noch nie gehört haben« (Canadian Press), ist einer der meist beschäftigten in New York und hat seine Meriten bei Lonnie Liston Smith oder Joshua Redman längst verdient. Er wird im Quartett mit dem immer wieder überraschenden Martin Sasse Trio einen flotten Gitarrenabend hinlegen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/martinsasse
Tickets: VVK: 21,50 Euro (inkl. Geb.) | AK: 24,00 Euro
»DVD & CD Präsentation | Original Nashville Band«
Mark Selby guitar
Daryl “DB” Burgess drums
Charles “Chopper” Anderso bass
Country beeindruckt Jazzmusiker immer wieder - zumal, wenn sie unter dessen Klängen aufgewachsen sind. Die Projekte von Charlie Haden oder Bill Frisell erlebten einen angenehmen Nachhall. Heute so steigt einer ins Gatter, der die US-Musik mit der Muttermilch aufgesogen hat und sie sozusagen rockt. »Spielt in der gleichen Liga wie Bruce Springsteen«, meint der »American Songwriter«. »Da braucht man nicht lange herumposaunen, die Musik spricht für sich«, adelt der Rolling Stone. Und im Rockpalast, dem Heiligen Gral der handgemachten Musik, war er auch schon. Da bleibt kaum Zweifel, dass der Mann aus Nashville auch das Pfandhaus im Handumdrehen für sich gewinnt.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/markselbymusic
Tickets: VVK: 21,50 Euro (inkl. Geb.) | AK: 24,00 Euro
»Uhuru | Symbiose«
Ole Morten Fossli gitarre
Elin B. Hansebråten sounds
Gina S. Karinsdotter didgeridoo
Geir Haugen perkussion
Symbiose - das sind sphärische Soundlandschaften, losgelöst von Zeit und Raum, entspannende ethnische Klangbilder, Naturinstrumente, Jazzgitarre und Elektronik. Die Gruppe Uhuru aus dem norwegischen Lillehammer präsentiert ein einzigartiges Projekt, mit Obertongesang und kraftvollen, uralten Rhythmen, die elektronisch geloopt werden, so dass der Zuhörer sich völlig im Strom verlieren kann. Ole Morten Fossli, seines Zeichens Komponist und Gitarrist rief 2001 Uhuru ins Leben. Elin Bolette Hansebråten stieß 2003 dazu und übernahm die Sound-Loops, die das rhythmische Rückrad der Musik bilden. Sie liebt den Klang von Eis und Wasser. Gina Soluna Karinsdotter, die Dritte im Bunde, ist eine vielseitige Künstlerin und sorgt mit dem Didgeridoo für einen erdigen Sound im Gesamtbild von Uhuru. Gelegentlich erzählt sie mit der Flöte leichte, flockige Geschichten. Geir Haugen beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit experimenteller nordischer Musik und ist seit 2003 Percussionist der Band. Das Programm ‚Symbiose’ erschien im vergangenen Jahr bei dem färöischen Musiklabel TUTL Records, dass als einer der derzeit innovatiosfreudigsten CD-Verlage Nordeuropas angesehen werden kann.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/uhuruno
Die Eintrittskarte zu Ketil Bjørnstad ist auch gleichzeitig Eintrittskarte für Uhuru
»Ketil Bjørnstad Trio | CD Präsentation | Floating«
Ketil Bjørnstad piano
Arild Andersen bass
Alex Riel drums
A Ketil Bjørnstad zählt zu den bedeutendsten Pianisten Norwegens. Sein melodiöses Spiel fußt ebenso auf Elementen der europäischen Konzertmusik wie auf einem großen, durch den Jazz inspirierten, Improvisationsvermögen. Seine Kompositionen wurden u. a. in Filmen von Jean-Luc Goddard oder Ken Loach verwendet. Einem noch größeren Publikum ist Ketil Bjørnstad darüber hinaus als Schriftsteller bekannt. Seine Novelle „Vindings Spiel“ war auch in Deutschland in den Bestsellerlisten an vorderster Stelle vertreten. Obwohl man Ketil Bjørnstad allgemein dem Jazz zurechnet - er selbst sieht dies durchaus nicht so eindeutig - liegen seine Wurzeln doch in der Klassik, immerhin debütierte er 1969 mit Bartóks drittem Klavierkonzert beim Osloer Philharmonischen Orchester. Einige Zeit sah es so aus, als wenn Ketil Bjørnstad bei dieser Musik bleiben würde, wäre da nicht die in jenen Jahren pulsierende Jazz-Szene Oslos gewesen. Der ihm neue, spielerische Ansatz der Jazzmusiker brachten den damals achtzehnjährigen Musiker von dieser vorgezeichneten Bahn ab. Ab diesem Moment sei ihm klar geworden, was er wirklich wolle, sagt er: die eigene Musik schreiben und spielen. Was er seitdem auch tut.
Mehr Informationen unter www.ketilbjornstad.com
oder unter www.equinox-festival.de
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 24 Euro
»Szene Norwegen«
EQUINOX, das ist die Tag- und Nachtgleiche. An diesem Tag ziehen Frühjahr bzw. Herbst in Nordeuropa ein. Von Alters her waren dies eine besondere Zeit. Man traf sich um gemeinsam zu feiern und noch einmal das Licht zu genießen, eh der Winter kam. Das III. EQUINOX Musikfestival Köln 2009 lädt Sie vom 17. bis 20. September 2009 ein, diese Nächte zwischen den Jahreszeiten mit uns zu verbringen. Schwerpunktthema des Jahres ist die Musikszene Norwegens.
Nähere Informationen zu allen Veranstaltungen des EQUINOX FESTIVAL 2009 finden Sie auf der Webseite der Veranstalter www.equinox-festival.de.
Sie können die Tickets für jede einzelne Veranstaltung kaufen oder im Paket. Nähers dazu finden Sie unter www.equinox-festival.de/tickets.htm
»CD Präsentation | Upgraded in Gothenburg«
Julian Wasserfuhr trumpet
Roman Wasserfuhr piano
TBA drums
TBA contrabass
»Ein umwerfendes Debut«, schreit die Süddeutsche auf und meint sogar, auf der Tribute-CD den wieder auferstandene Chet Baker zu hören. Heute abend ist die Neueste-CD-Präsentation der Wasserfuhr-Wunderknaben aus Hückeswagen gerade mal zwei Wochen her - und überhaupt haben die beiden Brüder Anfang/Mitte Zwanzig schon einiges hinter sich: Studienaufenthalte an der Jazz-Edel-Uni Berklee-College, ein mehrjähriger Plattenvertrag bei ACT und natürlich eine grundsolide Ausbildung. Aber noch mehr haben die Wasserfuhrs vor sich, wovon man sich hier und heute überzeugen kann.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/wasserfuhrjazz
Tickets: VVK: 18,20 Euro (inkl. Geb.) | AK: 19,00 Euro
»CD Präsentation | Meet me arround midnight«
Ida Sand vocals & piano
Ola Gustafsson guitar
Anders Hedlund drums
Thobias Gabrielsson bass
»Das ist keine CD, was Du da in der Hand hältst«, schrieb ihr Produzent und Entdecker Nils Landgren ins Stammbuch. »Das ist eine Auster, in der eine große Perle verborgen ist, die nur darauf wartet, geöffnet und in Ehren gehalten zu werden« - und redete von ihrem sensationellen Debut »Meet me around Midnight«, auf dem ihre glockenhelle Stimme Soulqualitäten unter Beweis stellte. Ida wird heute abend voraussichtlich ein gewaltiges Spektrum präsentieren, von Frank Sinatra über Eigengewächse bis zu den Eurythmics - und dabei nie den Blues vergessen.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/idasand
Tickets: VVK: 21,50 Euro (inkl. Geb.) | AK: 24,00 Euro
»feat. Eric Marienthal, Jimmy Haslip & Randy Brecker«
Jeff Lorber keys
Jimmy Haslip e-bass
TBA drums
Eric Marienthal saxophone
Randy Brecker trumpets
Nach Roy Ayers bleibt nicht viel Zeit zum Erholen, da groovt es erneut im Pfandhaus: Mit Jeff Lorber betritt der nächste Sachbearbeiter des Genres die dem Funk geweihten Hallen unseres Pfandhauses. Und, keine Angst, Sie kennen diesen Mann - egal, ob als Funk-Pionier in den Siebzigern mit der »Jeff Lorber Fusion«, als Begründer der zweiten Fusion-Bewegung in den Achtzigern, als Bandleader, in der ein gewisser Kenny G. debütierte, Produzent zahlreicher Pop-Artisten, Grammy-Gewinner oder als Interpret von Amy Whitehouse »Rehab«. Als würde das nicht reichen, bringt er mit Eric Marienthal seinen eigenen Producer-Zögling und mit Randy Brecker eine gern gehörte Trompetenlegende mit - und da haben wir den legitimen Jaco-Nachfolger Jimmy Haslip noch gar nicht erwähnt. Übrigens das einzige Konzert in Deutschland ...
Mehr Informationen unter www.lorber.com
Tickets: VVK: 28 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 35 Euro
Larry Coryell guitar
Joey DeFrancesco b3 organ
Alfonse Mouzon drums
Mit diesem Konzert wird erneut ein Stück Jazzrock-Geschichte wieder belebt, wie es in letzter Zeit verdächtig häufig geschieht: In den Siebzigern bespielten Ausnahmegitarrist Larry Coryell und -schlagzeuger Alphonse Mouzon bereits ihre Band »Eleventh House«. Mouzon, mittlerweile sogar Schauspieler in Tom Hanks-Filmen, kam da gerade von Weather Report, und der blutjunge Coryell hat mit dem Kollegen John McLaughlin ein furioses Duo-Debut hingelegt.
Dem ersetzte er zeitweise Al Di Meola im legendären Trio »Passion, Grace and Fire« um Paco de Lucia. Von diesen Virtuosen gilt Coryell als der gefühlvollste. Von John McLaughlin kommt Joey de Francesco und die Idee eines Gitarren-Orgel-Drum-Trios, die noch von Tony Williams stammt und sich in letzter Zeit großer Beliebtheit erfreut - da wummert es in den Ohren und auch im Herzen.
Mehr Informationen unter www.larrycoryell.net
Tickets: VVK: 28 Euro zzgl. VVk-Gebühren | AK: 35 Euro
»Stop. Think. Run. | CD-Präsentation | Acoustic Hip Hop & Jazz«
Als ein Brief vom legendären Blue Note-Label in der Post lag, hielten sie es für eine einstweilige Verfügung. Drinnen war ein Plattenvertrag. 15 Jahre alt ist der absolute Mega-Hit der Acid Jazz-Band Us3, Cantaloop (Flip Fantasia), und er funktioniert noch immer. Kaum spielt die achtköpfige Truppe um den britischen Produzenten und kreativen Kopf der Gruppe, Geoff Wilkinson die Coverversion von Hancocks Cantaloupe Island, setzt kollektives garantiert Tanzen ein. Doch unverkennbar bleiben Us3 gerade über den intensiven Trompeten- und Saxophoneinsatz dem Jazz verhaftet. Das gleiche Label, auf dem Herbie Hancock seinen 60er-Hit 'Cantaloupe' aufgenommen hatte, adelte die Hip Hopper, obwohl sie das Stück dreist und weltweit erfolgreich gesamplet hatten. Blue Note hatte seine Gründe: Da war mehr Substanz drin. Wie US3 heute abend grandios unter Beweis stellen werden. Also, was gibt's bitteschön Besseres als 'Groovy Groovy Jazzy Hip Hop' an einem Sommerabend?! 'stop. think. run' for tix!
Mehr Informationen unter www.myspace.com/us3music | Tickets pro Show: VVK: 22 Euro zzgl. Gebühren | AK: 28 Euro
»feat. Dave Weckl, Ted Kennedy & Bob Franceschini«
Mike Stern guitars
Tom Kennedy e-bass
Dave Weckl drums
Bob Franceschini saxophone
Die eingängige, schneidende Gitarre mit der Pat Metheny-Frisur und dem entrückten Lächeln rückt ein zweites Mal an, um das Pfandhaus in den berühmten Hexenkessel zu verwandeln, nach dem Miles Davis sein prägendes Jazzrock-Album genannt hat. Nur 15 Jahre später fräste sich der neue Stern am Gitarrenhimmel auf »We Want Miles« für immer in die Jazzgeschichte, gefolgt von erfolgreichen Gastspielen bei Steps Ahead und den Yellowjackets sowie einigen Schwindel erregenden Live-Aufnahmen.Und Bob Franceschini am Saxophone wird, wie beim letzten Mal sein Horn in ungeahnte Höhen aufsteigen lassen, während viele Schlagzeuger allein des großen Dave Weckl wegen erscheinen werden.
Mehr Informationen unter www.mikestern.org
Tickets: VVK: 32 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 39 Euro
»Jazz, Funk & Soul«
Michael Ruff keys & voc
Marco Mendoza e-bass, voc
Joey Heredia drums
James Harrah guitar
Tata Vega vocals
Nach Jahren der Abstinenz beehrt uns der Ausnahmemusiker, Composer, Keyboarder und Sänger Michael Ruff endlich wieder mit einer Tour durch die angesagten Clubs in Europa! Und wie sich dass so gehört, bringt er das absolute “All Stars Line Up“ an Mitstreitern gleich mit! Die hochexplosive Mischung aus Jazz, Rock, Funk und Soul dieser Ausnahmekönner garantiert ein unvergessliches Konzert Ereignis und ein begeistertes Publikum!
Mehr Informationen unter www.michaelruff.com
Tickets: VVK: 28 Euro zzgl. VVk-Gebühren | AK: 35 Euro
»Jazz, Funk & Soul«
Michael Ruff keys & voc
Marco Mendoza e-bass, voc
Joey Heredia drums
James Harrah guitar
Tata Vega vocals
Nach Jahren der Abstinenz beehrt uns der Ausnahmemusiker, Composer, Keyboarder und Sänger Michael Ruff endlich wieder mit einer Tour durch die angesagten Clubs in Europa! Und wie sich dass so gehört, bringt er das absolute “All Stars Line Up“ an Mitstreitern gleich mit! Die hochexplosive Mischung aus Jazz, Rock, Funk und Soul dieser Ausnahmekönner garantiert ein unvergessliches Konzert Ereignis und ein begeistertes Publikum!
Mehr Informationen unter www.michaelruff.com
Tickets: VVK: 28 Euro zzgl. VVk-Gebühren | AK: 35 Euro
»A Tale Of God’s Will | CD Präsentation«
Terence Blanchard trumpets
Brice Winston tenor saxophone
Fabian Almazan piano
Derrick Hodge bass
Kendrick Scott drums
In den 80’er hätte man dem Mann im glänzenden Anzug blind bescheinigt, ewig der Yuppiejazzer und „Marsalis zweiter Garde“ zu bleiben. Umso verwunderlicher, wie bodenständig das Trompetentalent von einst geworden ist. Vielleicht war seine Filmmusik zu Spike Lees ‚Malcolm X’ für den Wandel zum Vollblutmusiker ohne Anzug zuständig. Traumhaft seine Hommage an das Eric Dolphy Quintett ‘86 (mit der gleichen Rhythmusgruppe wie das damalige Quintett!) und an Billie Holiday ‘99, wofür er von downbeat „Trumpet Player“ als auch „Artist of the Year“ gekürt wurde. Für die Opfer von ‚Katrina’ hat sich der Grammy-Preisträger (‚Illumination’ von McCoy Tyner) mehr engagiert als sein Präsident. Man darf trotzdem im Anzug kommen.
Mehr Informationen unter www.terenceblanchard.com
Tickets: VVK: 28 Euro zzgl. Gebühren | AK: 35 Euro
»Trance Groove Acoustic«
»Rhani Krija & Mellow Maroc«
»Trance Groove Acoustic«
Bernd Winterschladen saxophone
Thomas Kessler keybords
Helmut Zerlett hammond b3 organ
Jürgen Dahmen piano
Dal Martino e-bass
Stefan Krachten drums
»Rhani Krija«
Rhani Krija percussion
Mellow Maroc vocals
Momo Djender guitar
Bei dem Auftritt von Sting-Gitarrist Dominic Miller im Alten Pfandhaus war Rhani Krija vielleicht der beeindruckendste Musiker der Band. Der marrokkanische Percussionist mit Wahlheimat „Cologne“ trommelte 2004 selbst bei Sting, auf dem Album ‚Sacred Love’ wie auch auf der Welttournee. Das Trio u.a. mit Mark Mellow, dem sensiblen, weltreisenden, suchenden Sänger, der schon von Nena gecovert wurde, wird ein Highlight werden.
Den zweiten Teil bestreiten ein paar Herren, die man doch von irgendwoher kennt: Richtig, Helmut Zerlett und Jürgen Dahmen waren abwechselnd die Bandleader der ‚Harald Schmidt Show’ aus den guten alten Zeiten. Da die Jungs schon immer mehr Musik als Show machten, juckt sie Ruhm und Erfolg weniger. Heute abend sind sie zumindest die beste Garantie, muckend in den Mai zu tanzen.
Mehr unter www.myspace.com/stefankrachten
oder unter www.myspace.com/rhanikrija
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 24 Euro
»Acoustic Tour«
Lenny White drums
George Colligan keys
Tom Guarna guitar
Richie Goods e-bass
Neben Al Di Meola noch ein Original-Mitglied der wieder vereinigten, legendären Jazrrock-Truppe ‚Return to Forever’ im Alten Pfandhaus! Der gefragte Producer und Edel-Schlagzeuger - nehmen wir nur einmal die Sängerinnen: Chaka Khan, Nancy Wilson, Diane Reeves, Marlena Shaw - debutierte als Teenager auf Miles Davis’ ‚Bitches Brew’-Album. Heute sagt er: „Fusion existiert nicht. Wie ein Baum, der im Wald umfällt. Hört auch keiner. Wir machen heute alles nur nach, was es i 20. Jahrhundert gab, und schauen, was passiert.“ Genau das machen wir heute abend auch.
Mehr Informationen unter www.lennywhite.com
Tickets: VVK: 25 Euro zzgl. Gebühren | AK: 32 Euro
»Acoustic Tour«
Lenny White drums
George Colligan keys
Tom Guarna guitar
Richie Goods e-bass
Neben Al Di Meola noch ein Original-Mitglied der wieder vereinigten, legendären Jazrrock-Truppe ‚Return to Forever’ im Alten Pfandhaus! Der gefragte Producer und Edel-Schlagzeuger - nehmen wir nur einmal die Sängerinnen: Chaka Khan, Nancy Wilson, Diane Reeves, Marlena Shaw - debutierte als Teenager auf Miles Davis’ ‚Bitches Brew’-Album. Heute sagt er: „Fusion existiert nicht. Wie ein Baum, der im Wald umfällt. Hört auch keiner. Wir machen heute alles nur nach, was es i 20. Jahrhundert gab, und schauen, was passiert.“ Genau das machen wir heute abend auch.
Mehr Informationen unter www.lennywhite.com
Tickets: VVK: 25 Euro zzgl. Gebühren | AK: 32 Euro
»Nils Wogram’s Roots 70«
»Karolina Strassmeyer Quartett«
Ein Abend - Zwei Formationen. In diesem Frühjahr starten wir mit einer neuen Veranstaltungsreihe, um unseren nationalen Jazzbands mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
»Nils Wogram’s Roots 70«
Nils Wogram trombone
Matt Penman bass
Jochen Rückert drums
Hayden Chisholm alto saxophone
Wer noch immer Mangelsdorff und dessen hohen Anspruch an die Modernisierung seines Instruments nachtrauert - und tun wir das nicht alle? - dem sei dieser Mann ans Herz gelegt. Was Wogram auf der Posaune veranstaltet, ist eine hoch virtuose Reminiszenz an beste Mangelsdorff - und mit Saxist Hayden Chrisholm auch an Anthony Braxton Zeiten. Das junge, explosive Quartett schert sich nicht um Konventionen, sondern legt einfach los.
»Karolina Strassmeyer Quartett«
Karo Strassmeyer alto saxophone
Drori Mondlak drums
Cary DeNigris guitar
Markus Schieferdecker bass
Wie auch die zweiten Europäer aus USA: Dass Karolina Strassmeyer im berühmen ‚downbeat reader’s poll’ 2004 auf Platz 5 landete, ist kein Zufall. Ihr großes Talent kam schon mit der WDR Big Band zum Tragen, in der sie automatisch mit den berühmten Auftrittsgästen von McCoy Tyner bis Joe Zawinul spielte. Aber auch in Übersee hat sie einen festen Platz in der Szene. Heute abend bringt sie ihr New Yorker Quartett mit, unter anderem mit dem karrieretechnisch hoch verdächtigen Gitarristen Cary DeNigris und ihrem Ehemann Drori Mondlak an dem Drums, den viele noch mit Chico Freeman und Barbara Dennerlein in angenehmer Erinnerung haben.
Mehr Informationen unter www.nilswogram.com
oder unter www.myspace.com/karolinastrassmayer
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 24 Euro
»Tribute to Cole Porter«
Patricia Barber piano & vocals
Neal Alger guitar
Michael Arnopol bass
Eric Montzka drums
Die amerikanische Interpretin wird als “furchtlose, interlektuell höchsr stimulierende und interessante Musikerin in der US-Jazzszene” gelobt. Wegen ihrer Erfahrung hat sie sich von den Grand Dames ihres Musikgenres weitgehend losgesagt und beansprucht die neue Musik wie auch die Standards von einst für sich und ihre Generation. Zu recht, wie uns “The Cole Porter Mix” bewiesen hat.
Mehr Informationen unter www.patriciabarber.com
Tickets: VVK: 25 Euro zzgl. Gebühren | AK: 32 Euro
»Leben.Liebe.Lieder«
Heike Beckmann vocals & piano | lyrics & komposition
Die Liebe spielt so faszinierend viele Lieder - auf der Klaviatur des Lebens. Pur, peelingmäßig abgerubbelt, ungekünstelt: Lieder aus dem Leben über die Liebe. Facetten der Liebe: Die Frittierte, die Kurzgebratene, die Geschmorte, von damals und bis über den Tellerrand hinaus. Fettspuren beseitigen und Küche wischen. Dann gibt’s Champagner, der Kaviar ist kühl gestellt - Austern , muss mal jetzt nicht sein Heike Beckmann, Musikerin und Kabarettistin, präsentiert in ihrem Solo einen packenden, betörend intensiven Abend. Witzig und authentisch spielt und singt sie sich sofort ins Gemüt der Zuhörer. Faszinierende Stimmungen, wendig und virtuos erzeugt, mit ausdrucksstarker, erotischer Stimme und pianistisch mit einer Melange aus Acoustic Pop, Chill, Jazz und Klassik.
Mehr Informationen unter www.heikebeckmann.com
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühren | AK: 19 Euro
»feat. Dusko Goykovic & Tony Lakatos«
Dusko Goykovic trumpets
Tony Lakatos saxophone
Martin Sasse piano
Henning Gailing bass
TBA drums
„Jazz ist Freiheit“, lautet das Credo des Exil-Ungarn, der vor genau 50 Jahren beim Newport Jazz Festival auftrat und in jeder bekannten Big Band von Woody Herman bis Max Greger spielte. Der heutige Enja Recording Artist mit beeindruckender Diskografie hat bis heute nichts von seinem gefühlvollen Trompetensound verloren. Einen ähnlichen Weg – von Belgrad über die USA nach Deutschland - hat Saxophonist Tony Lakatos gewählt. Heute stehen beide langjährigen, international auftretenden Begleiter zusammen mit unserer Hausband von Martin Sasse auf der Bühne unseres kleinen Amphitheaters.
Mehr Informationen unter www.martinsasse.de
oder unter www.tonylakatos.com
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühren | AK: 19 Euro
»Waltz for Marylin | CD Präsentation«
Don Friedman piano
Ack van Rooyen flugelhorn
Martin Wind contrabass
Hans Braber drums
Der Mann mit dem unverwechselbaren lyrischen Touch ist ein absolutes West Coast-Original. Und so viele gibt es ja nicht mehr davon. Er spielte in den Fünfzigern mit allem, was rang und Namen hat - von Chet Baker bis Ornette Coleman - und ist heute vor allem in Japan ein Star. An der New York University lernte er den charmanten Bassisten Martin Wind kennen, der letztes Jahr bei uns ‚Artist in Residence war und darüber meinte: »Es ist wirklich schön, dass ich wieder in Köln spielen kann und viele alte Freunde wieder sehe.« Damit meinte er wohl nicht nur Hans Braber und Ack van Rooyen, sondern auch das Publikum, das ihn damals lieb gewonnen hat.
Mehr Informationen unter www.donfriedman.net
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühren | AK: 19 Euro
»Rabo de Nube | CD Präsentation«
Doppelkonzert
Charles Lloyd saxophone & flute
Jason Moran piano
Er war schon immer ein Superstar: Virtuos, melodiös, und mit seiner Musik sogar ein Schlag bei den Frauen ... Ende der Sechziger war das Charles Lloyd Quartet mit einem gewissen Keith Jarrett meist einziger Jazz Act auf den großen Rockfestivals. Nach dem Abverkauf seins Quartetts an Miles Davis verbrachte er die Siebziger mit Larry Hagman Frisbee spielend am Strand von Big Sur. Sein Comeback Anfang der Achtziger (mit Michel Petrucciani, später dem unbekannten Brad Mehldau) eine Sensation. Bis heute. Wir freuen uns, dass der 75jährige ECM-Künstler heute im Duo mit einem der vielversprechendsten Pianisten unserer Zeit auftritt: Jason Moran. Und das gleich zwei Mal.
Mehr Informationen unter www.charleslloyd.com
Tickets pro Show: VVK: 28 Euro zzgl. Gebühren | AK: 35 Euro
»Rabo de Nube | CD Präsentation«
Doppelkonzert
Charles Lloyd saxophone & flute
Jason Moran piano
Er war schon immer ein Superstar: Virtuos, melodiös, und mit seiner Musik sogar ein Schlag bei den Frauen ... Ende der Sechziger war das Charles Lloyd Quartet mit einem gewissen Keith Jarrett meist einziger Jazz Act auf den großen Rockfestivals. Nach dem Abverkauf seins Quartetts an Miles Davis verbrachte er die Siebziger mit Larry Hagman Frisbee spielend am Strand von Big Sur. Sein Comeback Anfang der Achtziger (mit Michel Petrucciani, später dem unbekannten Brad Mehldau) eine Sensation. Bis heute. Wir freuen uns, dass der 75jährige ECM-Künstler heute im Duo mit einem der vielversprechendsten Pianisten unserer Zeit auftritt: Jason Moran. Und das gleich zwei Mal.
Mehr Informationen unter www.charleslloyd.com
Tickets pro Show: VVK: 28 Euro zzgl. Gebühren | AK: 35 Euro
»Kammermusik mit Starbesetzung«
ACHTUNG: Tickets nur im Alten Pfandhaus
(0221-278 36 85) oder kontakt@altes-pfandhaus.de
Guy Braunstein | 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker
Amihai Grosz | Viola
Ludwig Quandt | 1. Solocellist der Berliner Philharmoniker
Paul Meyer | Klarinette
Chezy Nir | Horn
Kim Barbier | Klavier
Unter der Schirmherrschaft von Dr. Norbert Burger - Oberbürgermeister der Stadt Köln a.D. und 1.Vorsitzender des Vereines zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Bethlehem Vorstandsmitglied der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.
Werke von Schumann, Mozart, Penderecki und Dohnnanyi
Die sechs renommierten Musikerinnen und Musiker aus Israel, Frankreich und Deutschland stellen ihr Können an diesem Abend in den Dienst der Musik- und Konzertarbeit unter den Palästinensern. Im April 2008 spielte Guy Braunstein in der evangelischen Schule Talitha Kumi bei Bethlehem ein Solidaritätskonzert für die Palästinenser. Seitdem finden regelmäßig Konzerte in Talitha Kumi statt. Seit September 2008 veranstaltet zu dem die arabisch-lutherische Kiche in Jerusalem - in Kooperation der deutschsprachigen Gemeinde - regelmäßig Konzerte im romantischen Kreuzgang der Erlöserkirche und im Kaisersaal der Auguste-Victoria-Stiftung auf dem Ölberg. Die musikalischen Arbeit - besonders im Kontext der Schule Talitha Kumi - verfolgt vor allem folgende Ziele: Musik als kulturelles Gut den unterschiedlichen Gemeinschaften in Palästina zugänglich zu machen, die Verbindung von arabischer und europäischer Musik herzustellen und zu fördern. Neue Dimensionen des Lebens zu eröffnen, Musik als klingendes Kulturgut, als Vehikel, Gefühle auzudrücken. Mit den Konzerten Visionen zu konkretisieren, wohin die musikalische Erziehung und insbesondere die Ausbildung auf Instrumenten führen kann.
Musik als Vehikel der Solidarität, der Friedenserziehung. Musik als ein Medium bei dem man hinhören lernt. Musik als ein Ort, an dem sich beim Zusammenspielen weit mehr ereignet, als sich in der Addition von einzelnen Stimmen ergibt. Das muss immer wieder erfahrbar gemacht werden, um die Kraft beim Lernen eines Instrumentes nicht zu verlieren. Musik als Ort, der unendliche Kraft entwickeln kann. Musik als ein Ort der Entspannung. Musik als ein Vehikel, um den Mauern in Palästina zu entkommen.
Um dem palästinensischen Publikum weiterhin ein facettenreiches Programm mit orientalischer Musik - aufgeführt von palästinensischen Musikern aus Palästina und Israel - und westlich-klassische Musik - aufgeführt von fortgeschrittenen palästinensischen Musikern und international konzertierenden Künstlern - zu bieten, wurde für 2009 ein ambitioniertes Programm zusammengestellt, das am im März mit einem Klavierabend mit der international konzertierenden Pianistin Elisabeth Leonskaja begonnen wurde.
Mehr Informationen unter www.arpmuseum.org
Tickets: VVK 18 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 24 Euro
Zu den Musikern:
Kim Barbier
Die musikalische Ausbildung von Kim Barbier begann im Alter von acht Jahren am Konservatorium von Perpignan (Frankreich). Sie vervollständigte ihre Ausbildung am Konservatorim von Nizza, in der Klasse von Odile Poisson und beendete dort ihr Studium 1994 mit dem ersten Preis in den Fächern Klavier und Kammermusik. Sie setzte dann ihr Studium 1996 am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris fort. Sie belegte dort die Klassen von Théodore Paraskicescu, Patrick Cohen und Pierre-Laurent Aimard (Klavier und Kammermusik). Im Jahr 2000 erhielt sie ihr Klavierdiplom und das Diplom für Kammermusik mit Auszeichnung. Die Prüfung für das Aufbaustudium bei Nicholas Angelich und Pierre-Laurent Aimard schloss sie ebenfalls mit Auszeichnung ab. In den Jahren 1998, 2000, 2002 wurde sie von die Stiftungen Foundation Tararzzi, Foudation Meyer, und von der Banque Société Générale gefördert. In den vergangenen Jahren hat Kim Barbier an Meisterklassen mit György Kurtag, Ferenc Rados, Jelena Richter, teilgenommen. Sie wurde von Emmanuel Ax, Pnina Salzmann, Chaim Taub, und Paul Badura-Skoda unterstützt. Sie hat für zwei Jahre mit der bekannten Professorin Maria Curcio in London gearbeitet. Solo und Kammermusikalische Konzerte gab sie in Paris (Les Invalides, Europa Haus, Cité de la Musique, für Radio France), in Nizza (Opern), Cannes, Monaco, Antibes, Brüssel, Perpignan, Berlin(Philarmonie), mit dem Israel Sinfonietta Orchestra, den Philharmonischen Orchestern von Nizza und Cannes, dem Orchestre du Conservatoire de Paris, dem Neuen Kammerorchester Potsdam, den Mendelssohn Players, beim Rolandseck- und Insel Hombroich Festival mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker.
Guy Braunstein
Guy Braunstein wurde 1971 in Tel Aviv geboren, wo er im Alter von sieben Jahren begann, Violine zu spielen. Zunächst wurde er von Offer Carmi und Chaim Taub unterrichtet, später setzte er seine Studien in New York bei Glen Dicterow und Pinchas Zukerman fort. Er konzertierte in der ganzen Welt mit Orchestern wie dem Israel Pilharmonic Orchestra, dem Moskauer Rundfunksinfonieorchester, dem Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt und dem Berliner Philharmonikern. Guy Braunstein trat mit Künstlern wie Isaac Stern, Zubin Metha, Max Schostakovic und Gray Bertini auf. Mit seinem Quartett „hubermann“ spielt er zahlreiche Konzerte, auch in der Tonhalle Zürich sowie in der Carnegie Hall New York. Seit der Saison 1999/2000 ist Guy Braunstein 1. Konzertmeister des Berliner Philharmonischen Orchesters. Im Jahr 2003 wurde Braunstein Professor an der Hochschule der Künste in Berlin. Er ist künstlerischer Leiter des Rolandseck-Festivals.
Amihai Grosz
Amihai Grosz wurde 1979 in Israel geboren. Im Alter von zwölf Jahren begann er, bei Professor David Line Chen in der Jeruslaem Academy of Music and Dance Viola zu studieren. Er studiert zur Zeit im zweiten Jahr bei Tabea Zimmermann. Er war Stipendiat der Amerikanisch-Israelischen Kulturstiftung von seinem 10. Lebensjahr an. 1996 gewann er den ersten Preis beim Braun-Rodger Siegel Competition. Als ein Absolvent des Jerusalem Music Center hatte er die Möglichkeit, mit Künstlern wie Isaac Stern, Henri Mayer, Tabea Zimmermann, dem Guarneri Quartett, dem Alban Berg Quartett und anderen zusammen zu arbeiten. Seit 1995 ist der Mitglied des Jerusalem String Quartet. Zusätzlich zu seiner Quartett-Karriere gibt Amihai Konzerte mit Daniel Barenboim, Itamar Golan und Michael Tree und arbeitete mit Mitsuko Uchida, Oleg Maisenberg und Renaud und Gautier Capucon zusammen. Er spielte als Solist mit dem Ludwigsburger Symphonie-Orchester, dem Jerusalem Symphony Orchestra, dem Beersheba Symphony Orchestra und wurde von dem Münchener Kammerorchester und der Berliner Staatskapelle als Stimmführer eingeladen. Mit verschiedenen Kammemusikensembles spielt er regelmäßig auf Festivals in Israel und anderen Ländern.
Paul Meyer
Paul Meyer, in Mulhouse/ Elsass geboren, debütierte bereits im Alter von 13 Jahren als Solist des Orchestre Symphonique du Rhin. Danach folgten Studien am Pariser Konservatorium und an der Basler Musikhochschule. 1982 gewann er den Concours Eurovision des Jeunes Musiciens Français sowie 1984 die Young Concert Artists Auditions in New York. Heute zählt Paul Meyer zu den herausragendsten Klarinettisten weltweit und konzertiert regelmäßig mit den großen Orchestern in Europa, den USA, in Fernost und Australien. Dabei arbeitet er mit namhaften Dirigenten wie Myung-Whun Chung, Marek Janowski, Dennis Russell Davies, Kent Nagano, Luciano Berio, Heinrich Schiff, David Zinman, Sylvain Cambreling und Esa-Pekka Salonen zusammen. Paul Meyer zeichnet sich durch ein besonders breites Konzertrepertoire aus, das mit Pierre Boulez, Morton Gould und Hans-Werner Henze auch die großen zeitgenössischen Werke für Klarinette beinhaltet. Luciano Berio widmete ihm ein Klarinettenkonzert - „Alternatim“ - das er in Europa und den USA mit dem Royal Concertgebouw Orchestra uraufführte. Einen großen Teil seiner Konzerttätigkeit widmet Paul Meyer kammermusikalischen Projekten. Dabei spielt er u. a. regelmäßig gemeinsam mit Renaud und Gautier Capuçon, Gérard Caussé, Michel Dalberto, Maria Jaos Pires, Yo-Yo Ma, Barbara Hendricks, Heinrich Schiff, Tabea Zimmermann sowie Emerson-Qaurtett, dem Hagen-Quartett und dem Vogler-Quartett. Außerdem hatte Paul Meyer bereits die Ehre, mit Jean-Pierre Rampal und Isaac Stern zu konzertieren. Seit einiger Zeit verfolgt Paul Meyer eine sehr erfolgreiche Dirigententätigkeit.
Chezy Nir
Chezy Nir ist Solohornist des Israel Symphony Orchestra-Rishon Le'zion - das Hausorchester der New Israeli Opera. Als Solist hatte er Auftritte mit den meisten führenden israelischen Orchestern. Ebenso konzertierte er in Recitals und als Solist in und außerhalb Israels, wie zum Beispiel mit dem Orchester der Alten Oper in Frankfurt. Chezy Nir studierte bei Meir Rimon an der Rubin-Akademie Tel Aviv, und bei Marie-Luise Neunecker an der Frankfurter Musikhochschule. Er ist Gründungsmitglied des New Israeli Woodwind Quintett und Professor für Horn an der Buchmann-Mehta Academy for Music an der Universität von Tel Aviv. Chezy Nir nahm an Festivals wie dem Israel Festival, dem Davos Festival und den Rolandsecker Sommerkursen teil und konzertierte mit Yefim Bronfman, Shmuel Ashkenazy, Chaim Taub, Franklin Cohen und anderen.
Ludwig Quandt
Ludwig Quandt wurde 1961 in Ulm geboren. Er studierte bei Arthur Troester in Lübeck, welcher zu Furtwänglers Zeiten Solocellist bei den Berliner Philharmonikern gewesen war. Seine Studien vervollkommnete Quandt durch Meisterkurse bei Zara Nelsova, Maurice Gendron, Boris Pergamenschikow und Siegfried Palm. Er gewann mehrere Internationale Wettbewerbe, u.a. war er Preisträger des ARD-Wettbewerbes 1990 und 1. Preisträger des "Premio Stradivari" beim Internationalen Cellowettbewerb "Roberto Caruana" in Cremona. 1991 wurde Ludwig Quandt von den Berliner Philharmonikern engagiert, und seit 1993 ist er hier als 1. Solocellist tätig. Sein Debut mit Claudio Abbado hatte er 1996 mit dem 2. Cellokonzert von Dmitrij Schostakowitsch.
»The Voice of Manhatten Transfer«
Janis Siegel vocals
Martin Sasse piano
Hans Dekker drums
John Goldsby bass
Janis Siegel ist mit Sicherheit keine Unbekannte mehr. Die neunfache Grammy-Gewinnerin hat sich schon längst einen Namen vor allem in der Jazz-Szene erarbeitet und wird häufig als eine der besten und vielseitigsten Sängerinnen ihres Genres bezeichnet. Kein Wunder, denn seit dem frühen Teenager-Alter hat die mittlerweile Mitt-50erin, die in Brooklyn geboren wurde, gesungen und sich nach und und nach eine eingeschworene Fangemeinde erspielt, nicht nur mit ihren CD-Veröffentlichungen, sondern vor allem auch mit grandiosen Live-Performances.
Die eingeschweisten Fans durften nun wieder einmal besonders laut jubeln, denn Janis Siegel hat sich mit einem weiteren Album zurückgemeldet. „A Thousand Beautiful Things“ heißt es und natürlich ist Janis ihrem Heimathafen treugeblieben und präsentiert eine Stunde feinsten Jazz. Doch wer hierbei nur an 08/15-Jazz denkt, der liegt dann doch völlig daneben. Natürlich sind die traditionellen Jazz-Elemente alle vorhanden, aber die Vollblutkünstlerin wollte mehr. Und so betrachtet sie das Genre durch eine Art lateinamerikanisches Kaleidoskop. Und als ob das nicht schon innovativ genug wäre, setzt Janis Siegel dann sogar noch einen drauf: Sie singt nämlich nicht irgendwelche Lieder, nein, sie setze sich mit ihrem Produzenten zusammen und suchte ein Dutzend Lieder heraus, die von Pop bis zu Folk reichen. Auch die Komponisten der Lieder könnten unterschiedlicher nicht sein, denn auf der CD sind Stücke von Künstlern wie Stevie Wonder, Suzanne Vega, Annie Lennox oder auch Björk zu finden, die von Janis Siegel in einem völlig neuen Licht interpretiert werden. Ein risikoreiches Experiment, das wahrscheinlich nicht nur auf Wohlwollen stoßen wird, aber Frau Siegel ist eine Frau, die weiß, was sie tut. Und das hört man. Zu der ausdruckstarken Stimme, die gekonnt jegliche Emotionen verkörpern kann, muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden, aber auch die Songs selbst sind feinfülig arrangeiert und in den Jazz übertragen worden. Die gewisse Würze aus Lateinamerika wird durch die Instrumentierung und vor allem auch durch eine fantastische brasilianische Rhythmusgruppe verliehen. Songs wie „The Suitcase Song“, „Caramel“ und Paul Simons „Love“ erhalten so ein völlig neues Gewand, dass allerdings ausgezeichnet passt. Ein echter Anspieltip ist auch der Titelsong der CD, der vor allem wieder einmal die unglaubliche stimmliche Wandlungsfähigkeit der Sängerin eindrucksvoll präsentiert.
„A Thousand Beautiful Things“ ist ein wirklich mutiges Album, doch das Experiment gelingt und Janis Siegel wird nicht nur ihre eigenen Fans in den Bann ziehen, sondern auch diejenigen, die ihre Lieblingslieder vielleicht einmal ganz anders interpretiert hören möchten. 1000 schöne Dinge singt Frau Siegel vielleicht nicht auf dem Album, aber immerhin 12.
Mehr Informationen unter www.janissiegel.com
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. VVK | AK: 24 Euro
»New World Sinfonia«
Al Di Meola guitar
Gumbi Ortiz percussion
Peo Alfonsi classic guitar
Fausto Beccalossi accordion
Bei Gitarrenkonzerten machen wir uns eigentlich keine Sorgen, den Laden zu füllen. Bei Al Di Meola, einem der einflussreichsten Gitarristen der 70er Jahre, der gerade mit der Originalbesetzung von ‚Return to Forever’ ein furioses Comeback hingelegt hat, besorgt uns eher, dass nicht alle Fans von ‚Aldi’ in den Konzertgenuss kommen - selbst wenn er ein Doppelkonzert gibt. Der frühe Vogel fängt den Wurm!
Mehr Informationen unter www.aldimeola.com
Tickets: VVK: 28 Euro zzgl. VVK-Gebühren | Ak: 35 Euro
»New World Sinfonia«
Doppelkonzert
Al Di Meola guitar
Gumbi Ortiz percussion
Peo Alfonsi classic guitar
Fausto Beccalossi accordion
Bei Gitarrenkonzerten machen wir uns eigentlich keine Sorgen, den Laden zu füllen. Bei Al Di Meola, einem der einflussreichsten Gitarristen der 70er Jahre, der gerade mit der Originalbesetzung von ‚Return to Forever’ ein furioses Comeback hingelegt hat, besorgt uns eher, dass nicht alle Fans von ‚Aldi’ in den Konzertgenuss kommen - selbst wenn er ein Doppelkonzert gibt. Der frühe Vogel fängt den Wurm!
Mehr Informationen unter www.aldimeola.com
Tickets: VVK: 28 Euro zzgl. VVK-Gebühren | Ak: 35 Euro
»As Ney | CD Präsentation«
Cymin Samawatie vocals
Benedikt Jahnel piano
Ralf Schwarz bass
Ketan Bhatti drums
Kein Gag: Backstage steht ein Beduinenzelt. Beschwörung der zauberhaften Atmosphäre, die das Quartett verbreiten wird. Authentisch: Mittelalterlich persische Gedichte in US-Jazz-Manier. Und wie das passt. Cymin Samawatie wuchs parallel mit Burka in Iran und mit Black Music in Braunschweig auf. Dort holte sie Bobby McFerrin spontan beeindruckt auf die Bühne. Stereoplay kürte «bemun« zur »CD des Monats«. Gerade kommen sie von einer Tournee des Goethe-Instituts in den arabischen Ländern zurück. Sagen Sie nicht, wir hätten Ihnen nicht Bescheid gesagt.
Mehr unter www.myspace.com/cyminology
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühren | AK: 19 Euro
»Weniger ist mehr ...«
Peter Weniger saxophone
Hubert Nuss piano
Martin Wind contrabass
TBA drums
Weniger ist definitiv mehr: Der 44jährige Saxophonist Peter Weniger hat zumindest eine Karriere hingelegt, die sich gewaschen hat: Herbolzheimer, NDR- und BuJazzO (Bundesjazzorchester) lauten seine Stationen, die ihn aus Hamburg nach Köln und dann nach Berlin geführt haben. Seit 1999 ist der Herr Professor am Jazz-Institut Berlin, dem Ableger der HDK, ebensolches. Viele kennen ihn vielleicht noch von Jasper van’t Hoff gigantisch erfolgreichem Pili-Pili-Projekt, mit seinen bekannten Mitstreitern, die ihn heute begleiten, oder auch im Konzert mit Mike oder Leni Stern, Billy Cobham und - Lionel Richie. Darauf ein herzliches ‚Hello! Is it me you’re looking for?’
Mehr Informationen unter myspace.com/peterweniger
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühren | AK: 19 Euro
»My German Quartet«
Ernie Watts saxophone
Christoph Sänger piano
Rudi Engel contrabass
Heinrich Köbberling drums
Plötzlich letzten Sommer stand nicht nur ein Charlie Haden im Alten Pfandhaus, sondern auch ein beeindruckender Ernie Watts, dessen vielschichtiges Spiel im ‚Quartet West’ etwas besser zur Geltung kam denn als Bläser bei den Rolling Stones. Damit er es so richtig entfalten kann, haben wir ihn wieder ei geladen - diesmal mit dem deutschen und international renommierten Christoph Sänger am Piano, der seine Meriten in USA, Japan und mit Menschen wie George Mraz, Al Foster, Paquito d’Rivera und auf zwei Alben mit Ernie Watts verdient hat. Voilà!
Mehr unter www.myspace.com/erniewatts
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühren | AK: 19 Euro
Das Konzert fällt aus !!!
leider wird das morgige Konzert mit CHARLIE MARIANO nicht stattfinden können.
Charlie Mariano ist zur Zeit erkrankt und kann leider kein Konzert geben.
Gestern Abend teilte uns Charlie Mariano mit, dass er zur Zeit keine Konzerte spielen kann. Wir versuchen nun in den kommenden Tagen einen neuen Termin für dieses Konzert zu finden. Wir möchten Sie bitten in Ihrer aktuellen Ausgabe eine kurze Mitteilung zum Konzertausfall zu schreiben. Das Konzert ist komplett ausverkauft und wir haben nicht die Gelegenheit alle Kartenkäufer zu informieren. Die Karten behalten Ihre Gültigkeit, können aber auch an den VVK-Stellen, wo sie gekauft wurden zurück gegeben werden. Der Preis wird selbstverständlich zurück erstattet.
Wir bedauern diesen Ausfall sehr und wünschen Charlie gute Besserung und einen baldigen neuen Termin. Diesen werden wir dann rechtzeitig bekannt geben.
»Mystery of Existence«
Farzin Darabi Far tar, leitung, setar
Shahoo Andalibi ney
Mehrdad Nasehi kamanche
Sasan Azodi barbat
Peyman Nasehpour tonbak & dayere
Kamran Yaghoobi tonbak & daf
Bahar Modiri & Mahmoud Akbari vocals
Darabi Far wird diesmal von hochkarätigen Musikern aus dem Iran begleitet; wie z. B. Shahoo Andalibi (Ney) und Mehrdad Nasehi (Kamanche), die z. Z. neben M.R. Shajarian, der größte iranischer Sänger aller Zeiten, spielen. Sie haben vor 2 Monaten während 12 Nächten vor mehr als 60.000 Zuschauern in Teheran gespielt. Peyman Nasehpour und Kamran Yaghoobi, die Perkussionisten dieser Gruppe, zählen zu den Besten Irans und haben neben Maestro M.R. Lotfi gespielt. Mystery of Existence präsentiert die klassische iranische Kunstmusik mit modernen Elementen, die dieses Programm besonders interessant machen. Die Lyriks stammen von grössen iranischen Mystikers Attar, Saadi, Rumi.
Mehr unter www.myspace.com/farzindarabifar
Tickets: VVK: 17 Euro zzgl. Gebühren | AK: 21 Euro
»Hart.Bob.Enders«
Billy Hart drums
Johannes Enders saxophone
Martin Zenker contrabass
Sein Schlagzeugspiel zieht sich wie ein roter Faden quer durch die Jazzgeschichte der letzten 45 Jahre. Seine Vielseitigkeit und unglaubliche Bandbreite hat ihn zu einem der begehrtesten Sideman des Modern Jazz gemacht. Dies ist auf über 600 Platteneinspielungen dokumentiert. Billy Hart ist neben Roy Haynes, Al Foster, Jimmy Cobb und Jack DeJohnette, eine der letzten großen Ikonen des Jazz-Drumming. Zusammen mit dem dt. Jazzpreisträger Johannes Enders zelebriert er das Triospiel ohne Harmonieinstrument.
Mehr Informationen unter www.billyhartmusic.com
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühren | AK: 19 Euro
»Hendrix Tribute«
Richie Kotzen guitar & vocals
Pat Torpey drums
Johnny Griparic e-bass
In Deutschland hätte er sicher einen Künstlernamen, auf den Bühnen der Welt rockt das ehrliche Gitarren-Rauhbein mit dem süßen Gesicht und den beeindruckenden Tattoos das House - zum Beispiel als Opener für die Stones während ihrer Bigger Bang-Tour. Aber nach zwanzig Jahren im Rock-Business muss sich der sexy Höllengitarrist und Sänger nicht mehr über andere definieren. Trotz der zu erwartenden Winterverhältnisse hoffen viele Fans auf einen Topless-Auftritt. Und bitte beachten: Zwei Abende. Am Samstag zieht er den Stecker raus und spielt akustisch und der Sonntag rockt.
Mehr unter www.myspace.com/richiekotzen
Tickets pro Konzert: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 24 Euro
»Hendrix Tribute | Unplugged«
Richie Kotzen guitar & vocals
Pat Torpey drums
Johnny Griparic e-bass
In Deutschland hätte er sicher einen Künstlernamen, auf den Bühnen der Welt rockt das ehrliche Gitarren-Rauhbein mit dem süßen Gesicht und den beeindruckenden Tattoos das House - zum Beispiel als Opener für die Stones während ihrer Bigger Bang-Tour. Aber nach zwanzig Jahren im Rock-Business muss sich der sexy Höllengitarrist und Sänger nicht mehr über andere definieren. Trotz der zu erwartenden Winterverhältnisse hoffen viele Fans auf einen Topless-Auftritt. Und bitte beachten: Zwei Abende. Am Samstag zieht er den Stecker raus und spielt akustisch und der Sonntag rockt.
Mehr unter www.myspace.com/richiekotzen
Tickets pro Konzert: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 24 Euro
»Hör-Spiel & Theater-Konzert«
Volker Hein erzähler
René Pretschner piano
»Sein Leben lang ging er nicht von Bord ...« – Im Jahr 1900 wird auf einem Ozeandampfer während der Überfahrt nach Amerika ein Junge geboren. Die Eltern sind arme Auswanderer und lassen ihr Neugeborenes zurück. Ein schwarzer Heizer nimmt sich des Jungen an und gibt ihm den klangvollen Namen Danny Boodmann T. D. Lemon Novecento. Aus dem Findelkind wird auf wunderbare Weise ein begnadeter Pianist, dessen Musik jeden fasziniert und bezaubert. Er spielt sie nur auf »seinem« Schiff, das für ihn die Welt ist - und bleibt, ein Leben lang. »Novecento« (nach einem Bestseller von Alessandre Baricco) ist eine großartige Erzählung über die Kraft der Musik. Ursprünglich für die Bühne geschrieben, wurde sie als Buch ein Bestseller und in der meisterhaften Verfilmung von Giuseppe Tornatore ein Kinoerfolg. Volker Hein und René Pretschner holen die Geschichte in ihrem »theatralen Konzert« zurück auf die Bühne: plastisch und fesselnd erzählt, mitreißend und hingebungsvoll vertont. Die besondere Architektur des Alten Pfandhauses tut ihr übriges, um die Welt des Ozeanpianisten zum Leben zu erwecken, der Konzertsaal erinnert, ohne dass man viel Phantasie bemühen muss, an ein Schiffsdeck.
Mehr Informationen unter www.heinkultur.de
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 18 Euro
garth knox | viola
minimal productions präsentiert: solisten.
porträtkonzerte mit herausragenden interpreten neuer musik; von oktober 2008 bis juli 2009 an jedem ersten sonntag des monats, jeweils um 19:45 uhr.
das programm:
giacinto scelsi | manto I
james dillon | siorram
marcus antonius wesselmann | solo 4
salvatore sciarrino | tre notturni brillanti
garth knox | viola spaces
györgy ligeti | sonate (I, II, V, VI)
garth knox | viola
michael struck-schloen | moderation
mehr informationen unter www.minimal-productions.de
tickets: VVK: 10 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 15 Euro
»Won’t Be Home Tonight | CD Präsentation«
Lisa Bassenge vocals
Christophe Adams piano
Paul Kleber
Rainer Winsch drums
Kai Brückner guitar
Sie wird heute abend nicht zuhause sein - so lautet der Titel ihrer neuen CD, aufgenommen im A-Trane und auf Schloss Elmau. Was schon einiges über das Kaliber der charismatischen Sängerin »zwischen Jazz und Pop« (wikipedia) aussagt. Und das klingt dann so: »...mit untergründiger Schärfe und einem dunklen, bauchigen Knurren nähert sie sich ein paar Schritte dem Rhythm & Blues der Neville Brothers, verpflanzt den harten Rock von AC/DC in einen JukeJoint der Südstaaten und surft ohne Zögern auf den Schaumkronen des Sugababes-Covers ‚Overload’. Lisa Bassenge bleibt in Bewegung« (O-Ton Website). Wohlgemerkt: Alles nur mit Piano und Bass-Begleitung. Bei Harald Schmidt war sie schon, bei uns heute zum zweiten Mal.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/lisabassenge
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 24 Euro
»Cantando | CD Präsentation«
Bobo Stenson piano
Anders Jormin contrabass
Jon Faelt drums
Skandinavische Wochen im Alten Pfandhaus! Weiter geht’s mit dem nächsten ECM-Star aus Schweden: »Trio-Musik, wie man sie noch nie gehört hat«, adelt down beat. »Ein Album, das viele Hörer noch lange Jahre auflegen«, bescheinigt der Guardian der neuen CD ‚Cantando’. Begründung: »Diesem Lyrizismus, der Klarheit der Ideen und der organischen Art, sie zu entwickeln, kann man sich nicht entziehen« (Jazzwise). Mit Anders Jormin und Jon Faelt führt der alte Hase Stenson (lange Zeit mit Don Cherry, Jan Garbarek, Charles Lloyd, u.a.) die Trio-Tradition bis zu Klassik (Alban Berg) und Folklore. Was die Freunde des Sachlichen überzeugt: ‚Cantando’ war Jazz-CD des Monats in audio UND stereoplay!
Mehr Informationen unter www.myspace.com/bobostenson
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühren | AK: 19 Euro
»A Silent Way«
Tord Gustavsen (piano)
Harald Johnsen (bass)
Jarle Vespestad (drums)
Vor drei Jahren gab Silje Nergaard in der Düsseldorfer Tonhalle beiläufig bekannt, das dies das letzte Konzert mit ihren drei Begleitern sei. Geschadet hat es dem Trio nicht. Eine Boulevard-Schlagzeile könnte lauten: »Norwegens Platz 1 - ruhiger Jazz toppt die Popstars!« Der Text zum neuen Album: »Eines der schönsten Klaviertrio-Alben des Jahres ... 'Being There' geht ganz unter die Haut« (Stern). »Melodisches Storytelling der feinsten Sorte« (Focus). »So einfach und betörend, dass man davon süchtig wird« (Bild am Sonntag!). »Die Lieder ohne Worte des Tord Gustavsen sind und bleiben ein Glücksfall« (Berner Zeitung). »So einfach und schön, dass man Stück für Stück immer mehr in ihren Bann gerät« (Piano News). Die Suchtberatung öffnet um 20 Uhr.
Mehr unter www.myspace.com/tordgustavsentrio
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 24 Euro
ACHTUNG: Da der VVK sehr gut läuft planen wir ein weiteres Konzert (über die volle Länge von 90 Minuten) gegen 23 Uhr anzusetzen. Also wer Karten will schnell buchen, damit wir noch ein weiteres Konzert anbieten können.
»Eine Lesung kann vieles ...«
Selim Özdogan liest in der Regel aus seinem aktuellen Buch, aber auch viele neuere, noch nicht erschienene Texte. So gelingt es ihm, das Programm auch für sich selbst spannend zu gestalten. Zwischen den Texten erzählt er - mal mehr, mal weniger: Wie die Welt aussieht, wenn man viel im Zug sitzt, was ihn bewegt, beeindruckt, rührt, erregt, zum Lachen bringt, zum Nachdenken oder zur Verzweiflung. Und darüber, was man unter Literatur verstehen könnte. Die Worte erzeugen Klang und der Klang hallt manchmal nach und schafft eine Verbindung zwischen Menschen.
Mehr Informationen unter www.selimoezdogan.de
Tickets: VVK: 8 Euro zzgl. Gebühren | AK: 12 Euro
»Caroline No. 8 | CD Präsentation«
Caroline Henderson vocals
Jesper Nordenström piano
Anders Christiansen contrabass
Kresten Osgood drums
Sie hat alles, wovon andere lange träumen - mehrere Pop-Hits (Kiss Me Kiss Me und Made in Europe), den dänischen Grammy für ihr Album ‚Love or Nothin’ - eine kleine Schauspielkarriere, eine preisgekrönte Filmrolle, und einen Nebenjob als UNICEF-Botschafterin; mit ihrem nächsten Album ‚No. 8’ bekennt sich ihre Stimme wieder glasklar zum Jazz, dem sich die Schwedin mit Wahlheimat Dänemark seit fünf Jahren verschworen hat. Was sie nicht davon abhält, Folk- und Filmsongs sowie altbekannte Standards zu interpretieren. Kann man nicht mehr hören? Ain’t necessarily so ... einfach mal reinhören - und kommen:
Mehr unter www.myspace.com/carolinehendersondk
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 24 Euro
»Die Zimtläden von Bruno Schulz«
Bernt Hahn erzähler
Theo Jörgensmann klarinette
Bizarre Phantastik und traumversponnene Idylle. In einzigartiger Weise wird die Wortmagie und die Gedankenmusik des jüdischen Galizien lebendig in diesen Geschichten von Jakub, dem Tuchhändler und seinem grotesk heroischen Feldzug gegen die Zumutungen einer neuen Zeit ohne Zauber und Poesie. Vorgetragen von Bernt Hahn, bekannt von zahlreichen Literaturveranstaltungen, unter anderem die sieben Jahre dauernde Lesereihe von Marcel Prousts »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit«. Bei Erscheinen des Hörbuches titelte die Süddeutsche Zeitung: »Ein Glücksfall«
Mehr unter www.bernthahn.de
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühren | AK: 19 Euro
»Schweigeminute«
Jan Gregor Kremp klavier & rezitation
Olaf Weiden flöte & saxophone
»Schweigeminute«, ein Abend für einen Schauspieler und zwei Musiker. Müssen Schauspieler immer so schrecklich eitel sein? Warum reicht es im Schauspielberuf nicht, einfach nur dick zu sein? Und warum werden die Dicken am Ende die Welt beherrschen? Einblicke in die Mysterien des Schauspielberufs gewährt Jan Gregor Kremp, vielen Menschen bekannt als „Kommissar Keller“ im „Polizeiruf 110“ und aus zahlreichen Film- und Fernsehrollen, in einem unterhaltsam bildenden Abend mit Literatur (Hüsch, Kästner, Sathyan Ramesh und eigene Texte) und Musik (von Bach, Bernstein bis Sonny Rollins).
Mehr Informationen unter www.jan-gregor-kremp.de
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühren | AK: 19 Euro
»1980«
Torsten Goods guitar & vocals
Christoph Huber drums
Jan Miserre piano, fender & hammond
Christian von Kaphengst bass
Torsten Goods ist ein Phänomen, denn einen Vertreter dieses Entertainer-Typs gab's bei uns noch nicht. Selbst sein Vorbild George Benson hat sich bei der Verbindung von Gitarrensolo und Scatgesang nicht in solche Höhen schwieriger Bebop-Phrasierungen gewagt ... (F.A.Z.). Er hat bei Jim Hall, John Scofield, Peter Bernstein und Biréli Lagréne gelernt und sich zwei Jahre in New York durch die Sessions geschlagen. ... lässig elegante Grooves, virtuose Läufe und eine den Cool-Jazz atmende Stimme. Wurde vor zwei Jahren als einziger europäischer Gitarrist ins Finale der Thelonious Monk Jazz Guitar Competition geladen.
Mehr Informationen unter www.torstengoods.de
Tickets: VVK: 16 Euro | AK: 21 Euro
»Cool of the bird«
Lee Konitz saxophone
Henning Gailing bass
Frank Wunsch piano
Lee Konitz ist einer der stilbildenden Avantgardisten des Jazz in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Der Weggefährte von Miles Davis (Birth of the Cool) und Lennie Tristano ist ein innovativer Klangarchitekt, dessen verzweigte Linien über die Tonalität hinausgehen. Er fasst Improvisation als spontane Art der Komposition auf. Dabei hält er jedoch immer eine musikalische Verbindung zu seinen geliebten Standard-Themen aufrecht. Frank Wunsch und Henning Gailing sind seit langem die Kollegen seiner working band.
Tickets: VVK: 15 Euro zzgl. VVk-Gebühren | AK: 20 Euro
johannes schwarz | fagott
minimal productions präsentiert: solisten
Neue Reihe mit Porträtkonzerten herausragender Interpreten Neuer Musik; von Oktober 2008 bis Juli 2009 an jedem ersten Sonntag des Monats jeweils um 19:45 Uhr.
Am 4. Januar 2009 porträtieren wir den Fagottisten Johannes Schwarz mit Werken von Bedrossian, Billone, Dragicevic, Eichmann, Poppe und Wesselmann. Das Konzert wird moderierend begleitet von Michael Struck-Schloen.
Das Programm:
enno poppe | holz
dietrich eichmann | study no. 393 - uraufführung
marcus antonius wesselmann | solo 10 - uraufführung
sascha janko dragicevic | autogamie - für fagott und elektronische klänge
pierluigi billone | legno.edre II. edre
franck bedrossian | transmission - für fagott und live-elektronik
Schon jetzt möchten wir auf die nächsten Konzerte aufmerksam machen: Das Februarkonzert widmet sich Garth Knox Viola und der Viola d'amore. Ihm folgen ab März Teodoro Anzellotti (Akkordeon), Marco Blaauw (Trompete), Michael M. Kasper (Violoncello), Mats Bergström (Gitarre) und Helen Bledsoe (Flöte).
Die Porträtkonzerte finden an jedem ersten Sonntag des Monats statt und beginnen jeweils um 19:45 Uhr.
Mehr Informationen unter www.minimal-productions.de
Tickets: VVK: 10 Euro zzgl. VVK-Gebühren | Ak: 15 Euro
»Peter Fessler & Band«
»Swinging New Year« so lautete schon das Motto der letzten Jahre. Dem bleiben wir treu. Peter Fessler & Band. Wir erleben zur Zeit eine Renaissance des Swinggesangs in Deutschland. Und zu den herausragenden Sängern gehört auch unser Gaststar: PETER FESSLER. Den Durchbruch erzielte er beim Montreux Jazz Festival 1997 im Duett mit dem großen AL JARREAU. Im Alten Pfandhaus spielt er ein Konzert in der Tradition großer Swingsänger. Begleitet wird er von DAVE KING, bekannt als Bassist von KLAUS DOLDINGER’S PASSPORT und dem Percussionisten der TV Band von STEFAN RAAB, ALFONSO GARRIDO.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Das Haus VINTAGE (http://www.vintage-wine.de) gestaltet uns als Caterer eine reichhaltige Suppenbar mit leckeren Toppings und großer Brotauswahl.
»Let’s get Party tonight« Nach dem Konzert feiern wir in allen Räumen bei Partymusik von Abba bis Zappa bis in den frühen Morgen. DJ FUG sorgt für den nötigen Drive. An mehreren Bars im ganzen Haus gibt es Kölsch, Pils, Cocktails, Longdrinks, Weine, Sekt, Cava, Prosecco und Champagner.
Ablauf
19:00 Uhr Begrüßungsdrink
19:45 Uhr Konzertbeginn erster Teil
20:30 Uhr Pause | Eröffnung Suppenbar
21:00 Uhr Konzertbeginn zweiter Teil
23:00 Uhr Beginn der Party
00:00 Uhr Feuerwerksmusik ... und die Party geht weiter ...
Tickets
KONZERT & PARTY
Das Ticket beinhaltet einen Begrüßungsdrink, den Besuch des Konzertes, die Suppenbar (bis 01 Uhr) sowie die Party inklusive Rahmenprogramm.
Preis: 49,00 Euro
NUR PARTY
Dieses Ticket beinhaltet den Besuch der Party (Einlass ab 23 Uhr) mit dem Rahmenprogramm.
Preis: 25,00 Euro
Tickets bekommen Sie natürlich im Alten Pfandhaus (im Büro | via Mail) jeden Montag und Donnerstag zw. 12 und 18 Uhr, sowie an allen Veranstaltungstagen (Konzertabende) ab 19 Uhr.
Zudem bei KVS Tickets in Rodenkirchen, Hauptstrasse 73 (Fon: 0221 - 340 32 10).
Kathrin Scheer & Band
Kathrin Scheer vocals
Olaf Drewes piano
Markus Bender bass
Heiko Braun drums
Die Musik von Kathrin Scheer lädt zum Verweilen ein, zum Abtauchen, Seele baumeln lassen und will vor allem eins: Berühren. Bevor Kathrin Scheer 2005 ihre eigene Band aus hochkarätigen Musikern zusammenstellte, tourte sie bereits jahrelang mit diversen Rock-, Pop- und Jazzbands und dem international erfolgreichen ‚New Spirit Gospel Choir’. Wer kommt, kann später erzählen, man hätte sie als erste erlebt. Und das an einem stimmungsvollen Vor-Heiligabend.
Mehr Informationen unter www.kathrinscheer.de
Tickets: VVK: 14 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 19 Euro
Lieder und Geschichten von Erich Kästner
Ein Abend mit Volker Hein und H.P. Katzenburg
Volker Hein erzähler
Sebastian Stock regie
H.P. Katzenburg musik
Der inszenierte Lieder- und Geschichtenabend vereint amüsante und nachdenklich stimmende Betrachtungen des beliebten Spötters und "Gebrauchslyrikers" Erich Kästner. Die Vertonungen, klassische Chansonweisen und stimmungsvolle Balladen, wurden eigens für diesen Abend von H.P. Katzenburg komponiert. "Erzähltheater-Spezialist" Volker Hein nutzt geschickt die besondere und inspirierende Architektur des Alten Pfandhauses in der Kölner Südstadt. "Prächtig harmonierte das Kölner Gespann Volker Hein und Hans Peter Katzenburg, das sich singend, musizierend, rezitierend und schauspielernd in die Herzen der Zuhörer spielte.Alle Register seiner famosen Schauspiel- und Sprechkunst zog Volker Hein, wenn ihm die Texte erlaubten, in gleich mehrere Rollen zu schlüpfen." (Westfälische Rundschau)
Mehr Informationen unter www.heinkultur.de
Tickets: VVK: 12 Euro zzgl. VVK-Gebühren | Ak: 16 Euro
Lieder und Geschichten von Erich Kästner
Ein Abend mit Volker Hein und H.P. Katzenburg
Volker Hein erzähler
Sebastian Stock regie
H.P. Katzenburg musik
Der inszenierte Lieder- und Geschichtenabend vereint amüsante und nachdenklich stimmende Betrachtungen des beliebten Spötters und "Gebrauchslyrikers" Erich Kästner. Die Vertonungen, klassische Chansonweisen und stimmungsvolle Balladen, wurden eigens für diesen Abend von H.P. Katzenburg komponiert. "Erzähltheater-Spezialist" Volker Hein nutzt geschickt die besondere und inspirierende Architektur des Alten Pfandhauses in der Kölner Südstadt. "Prächtig harmonierte das Kölner Gespann Volker Hein und Hans Peter Katzenburg, das sich singend, musizierend, rezitierend und schauspielernd in die Herzen der Zuhörer spielte.Alle Register seiner famosen Schauspiel- und Sprechkunst zog Volker Hein, wenn ihm die Texte erlaubten, in gleich mehrere Rollen zu schlüpfen." (Westfälische Rundschau)
Mehr Informationen unter www.heinkultur.de
Tickets: VVK: 12 Euro zzgl. VVK-Gebühren | Ak: 16 Euro
»Ambros pur«
Wolfgang Ambros gesang & gitarre
Günter Dzikowski piano
»Na hörst des is makaber, do liegt jo a Kadaver« - dieser Brocken Text macht 1971 in Wien die Runde. Dessen Autor Ambros ist seither Provokateur und wurde der mit »Schifoan« endgültig zur Kultfigur sowie zum Ehren-Skilehrer Österreichs. Urlauber halten das Lied schon mal für die Nationalhymne. Mit dem »Watzmann« und der berühmten »Geiltalerin« steigt er endgültig in den Status des Kult-Barden auf, ist heute populärer denn je ... Aber was reden wir. Die Karten sind eh scho weg, wenn Sie sich nicht sputen.
Mehr Informationen unter www.wolfgangambros.at
Tickets: VVK: 29 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 35 Euro
»Electric Poetry & Lo-Fi Cookies«
Mit dabei: Horst Michael Schaffer, Bernhard Nolf, Axel Mayer, David Jarh (trumpets)
Heinrich von Kalnein, Robert Friedl, Johannes Enders, Herb Berger, Martin Harms (saxophone)
Reinhard Summerer, Christophe Schweizer, Philip Yaeger, Wolfgang Tischhart (trombones)
Uli Rennert (keys, lapsteel guitar, sampling) | Oliver Kent (piano) | Henning Sieverts (bass, cello) | Gregor Hilbe (drums, electronics, programming)
Special Guest: Barbara Buchholz theremin
JBBG - Die Jazz Bigband Graz hat sich unter Leitung von Heinrich von Kalnein und Horst-Michael Schaffer innerhalb kürzester Zeit zum Shootingstar der Europäischen Grossformationen entwickelt. Mit Ihrem aktuellen Programm „Electric Poetry & Lo-Fi Cookies“ verbinden sie eigenständig, überzeugend und höchst innovativ trance- und dancefähige elektronische Beats mit der luftigen Eleganz der 13 Bläser einer Bigband. Über allem schweben die ätherischen Klänge der Berliner Thereminspielerin Barbara Buchholz. Die Presse ist begeistert und lobt in höchsten Tönen: „... Musikalische Narrationen voller Innovationskraft, virtuoser Erzählkunst und Erfindungsreichtum." (laut.de) Das 18- köpfige österreichische Musikerkollektiv ist international besetzt mit einigen der prominentesten Vertreter ihres Faches. So finden wir u.a. neben dem österreichischen Hans Koller Preisträger Pianist Oliver Kent den Schweizer Drummer und Elektroniker Gregor Hilbe (Tangocrash) und aus deutschen Landen Bassist / Cellist Henning Sieverts sowie als frischgebackenen Leipziger Jazzprofessor Saxofongigant Johannes Enders. Karten sichern.
Mehr Informationen unter www.jazzbigbandgraz.com
Tickets: VVK: 25 Euro zzgl. Gebühren | AK: 32 Euro
»she and he | Präsentation der neuen CD«
Ein Großteil der Songs ihres neuen Albums - dazu stehen Tok Tok Tok ganz klar - sind Liebeslieder. „Es kann nicht genug Liebeslieder geben“, sagt Sängerin Tokunbo Akinro selbstbewusst. „Liebe ist ein universales Thema, das jeden beschäftigt, das jeden angeht. Wir wollten verschiedene Geschichten darüber erzählen, was da alles an schönen und nicht so schönen Dingen passiert. Und es gibt auch mal etwas Freches in den Texten. Eigentlich ist ja immer noch tabu, dass Frauen sich auf dem „Markt der Liebe“ wie Männer verhalten. Es ist immer noch verbreitet, dass sich Männer frei austoben und Frauen nicht. Da habe ich dann ein paar provozierende Songs dabei, in denen Frauen gleichziehen. Warum sollte das nicht so sein?“
Mehr Informationen unter www.toktoktok.net
oder unter www.myspace.com/3xtokmusic
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 24 Euro
»Giant Step«
Cedar Walton piano
David Williams bass
Alvin Queen drums
Javon Jackson saxophone
Unsterblich gemacht hat sich der fast 75jährige Pianist (geboren am 17. Januar 1934) durch John Coltranes bahnbrechendes Album ‚Giant Steps’. Da war er 25. Zuvor leistete Walton in Deutschland den Militärdienst ab und spielte dort mit Don Ellis und Eddie Harris, legte dann als ‚Jazz Messenger’ drei Jahre lang das Fundament für die Improvisationen von Wayne Shorter und Freddie Hubbard. In den 60ern, Siebzigern, Achtzigern formierte er verschiedene Trios (unter anderem mit Ron Carter und Billy Higgins), auf deren Begleitung kaum ein Großer verzichten wollte. Heute abend wird aber nicht Geschichte geschrieben, sondern ein sehr gegenwärtiger Cedar Walton einen Sack voller preziosen ausleeren. Und das zwei Tage vor Nikolaus.
Mehr Informationen unter www.myspace.com/80970165
Tickets: VVK: 14 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 19 Euro
Zyprische Musik für Violine und Klavier
Savvas Savva piano
Stavos Lantsias piano
Miltiades Papastamou violine
Dieses Konzert ist eine Reise durch Raum und Zeit, die von der Insel Zypern ausgeht, wo immer schon Kulturen einander begegneten und miteinander verschmolzen. Die beiden Instrumente - Violine und Klavier - nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise durch mehrere Jahrhunderte zyprischer Musik vom Mittelalter über das klassische Repertoire bis hin zu Filmmusik und Ethnojazz. Die drei Solisten haben in den von ihnen komponierten Werken des Programms diese verschiedenartigen Einflüsse kreativ umgesetzt.
Veranstalter: Botschaft der Republik von Zypern in Berlin
Mehr Informationen unter www.botschaft-zypern.de
Eintritt frei
»Locas in Love - Wintergala«
Stefanie Schrank baßgitarre, tasten, gesang
Björn Sonnenberg ukulele, gitarre, mandoline, Tasten, Gesang
Jan Niklas Jansen gitarre und gesang
Christian Schneider schlagzeug, percussion und vibraphon
Selten sind sie geworden, die Konzerte der Kölner Band Locas in Love in ihrer Heimatstadt. Aber pünktlich und passend zu Veröffentlichung ihres Winteralbums werfen große Ereignisse ihre geheimnisvollen Schatten voraus: Die Locas in Love-Wintergala am ersten Advent im Alten Pfandhaus, mit vielen musikalischen Gästen, fantastischen Überraschungen und natürlich leckerem Gebäck ist jetzt schon das vorweihnachtliche Ereignis des Jahres und gehört in jedem Adventskalender rot angestrichen. Der wunderschöne Saal des Pfandhauses wird strahlen im Glanz der neuen Songs, funkeln in der Pracht der Inszenierung und beben vor Liebe und Wut dieser einzigartigen Band. Ein Winterabend voller Glück, garantiert ohne Jazz. Auch ein prall gefüllter Merchandisingtisch mit dem neuen Album in streng limitierten Spezialauflagen steht bereit, jetzt schon an Weihnachten denken und sich jetzt schon auf die Locas in Love-Wintergala freuen.
Eintritt: 10 Euro, Vorverkauf bei: benny@locasinlove.com
oder unter +49-(0)221-26 18 390
Mehr Informationen unter www.locasinlove.com
oder unter www.myspace.com/reallocas
»The Season«
Jane Monheit vocals
Michael Kanan piano
Miles Okazaki guitar
Ari Ambrose saxophone
Neal Miner bass
Rick Montalbano drums
Warnung: Jane Monheit ist vollkommen verrückt auf Weihnachten. Es ist daher nicht auszuschließen, dass die charismatische Sängerin uns an diesem Advent-Vorabend in eine echte, ehrliche Vorweihnachtsstimmung versetzt. Gerade einmal 20 Jahre alt war Jane Monheit, als sie 98 beim Wettbewerb des Thelonious Monk Institute den 2. Platz belegte. Zwei Jahre später nahm sie für ein kleines, Label ihr Debütalbum »Never Never Land« auf, das ihr sogleich Vergleiche mit der kanadischen Jazz-Diva Diana Krall einbrachte. Seitdem hat sie vier weitere Alben aufgenommen, von denen zwei für einen Grammy nominiert wurden. Das bedeutet: Heute abend ist ein echter »Star« in da Pfandhouse. Rechtzeitig Tickets sichern und in rechte Stimmung kommen!
Mehr Informationen unter www.janemonheitmusic.com
oder unter www.myspace.com/janemonheit
Tickets: VVK: 25 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 32 Euro
»Artist in Residence | Part II«
Barbara Dennerlein hammond b3 organ
Chico Freeman tenor saxophone
Drori Mondiak drums
»Jazz ist für mich ein Synonym für Freiheit - von Vorurteil und Diskriminierung, von Zwang und Konvention«, ist Barbara Dennerleins Definition. Was bedeutet: Kategorien wie »Frauen im Jazz« oder »Deutsche Jazzmusiker im Ausland« verbieten sich bei Barbara Dennerlein allerspätestens, wenn sie an der Hammond B3 sitzt. Sie ist eine der ganz großen deutschen Namen in der amerikanischen Szene. Hauptsachlich aber forciert sie ihre eigenen erfolgreichen Projekten mit Solisten wie wie Ray Anderson, David Murray ... oder eben dem großen Chico Freeman.
Mehr Informationen unter www.barbaradennerlein.com
oder unter www.myspace.com/chicofreeman
oder unter www.myspace.com/drorimondlak
bzw. www.drorimondlak.com
Tickets: VVK: 21 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 26 Euro
»CD Live Produktion«
Hubert Nuss piano
John Goldsby contrabass
John Riley drums
1978 begann Drummer John Riley sein Handwerk als Antreiber von Woody Hermans ‚Thundering Herd’, spielte mit Mike Metheny, Bob Mintzer, John Scolfield mehrere Alben ein und trommelte auch bei Miles Davis’ berühmtem »Abschiedskonzert« mit Quincy Jones in Montreux 1981. Pianist Hubert Nuss begleitete Mel Lewis, Clark Terry, Shirley Bassey und Benny Bailey, seine erste CD "The Shimmering of The Stained Glass" wurde CD des Monats. John Goldsby spielte hier bereits im Duo mit Landsmann Bill Dobbins, und einige Stücke dieses Konzerts sind soeben erschienen.
Mehr Informationen unter www.johnriley.org
oder unter www.myspace.com/johnrileymusic
Tickets: VVK: 14 Euro zzgl. Gebühren | AK: 19 Euro
Savvas Savva »Die drei Tore«
Savvas Savva klavier
Konzert zur Vernissage der Ausstellung Zypern hören und sehen. Der Komponist und Improvisationskünstler Savvas Savva öffnet seinem Publikum die drei Stadttore Nikosias auf musikalische Weise. Das Famagusta-Tor (Porta Giuliana), das Kerynia-Tor (Porta del Provveditore) und das Paphos-Tor (Porta di San Domenico) bilden den Zugang zur wechselvollen Geschichte der Stadt. Sie bilden die Angelpunkte in Savvas Savvas Kompositions- und Aufführungstechnik, die aus dem Bereich der Klassik wie auch des Jazz schöpfen.
Eintritt frei
»Buchpremiere Never alone«
Johann, Nick, Florian und Mark sind Freunde und unzertrennlich. Jeder ist anders und wichtig. Doch jetzt steht auf einmal irgendetwas zwischen ihnen: jeder muss auf seine Art erwachsen werden. Einfach ist das nicht, denn um sie herum gibt es nur Mütter, Schwestern und Lehrerinnen. Väter Fehlanzeige! Die sind beschäftigt, desinteressiert oder einfach nicht da. Die Ereignisse überschlagen sich: Johann erlebt das Ende seiner ersten großen Liebe und rastet völlig aus. Nick ist genervt von seinem Vater, der ihm die richtigen Freunde vorschreiben möchte. Marc ist völlig überfordert mit dem Haushalt und seinen Schwestern - die Mutter auf Arbeit, der Vater auf Montage. Und Florian wünscht sich, dass sein Vater ihn nicht ständig wegen seiner neuen Freundin versetzt. Die Vier müssen das nehmen, was da ist. Wo liegt also das Glück? Vielleicht doch bei den Mädchen? Man kann es zumindest dort suchen.
Die Kölner Autorin Ute Wegmann, geboren 1959, studierte Germanistik in Köln und arbeitet als Autorin fürs Theater, Kino und den Rundfunk.
Veranstaltungspartner: dtv Verlag un das Junge Literaturhaus Köln
Eintritt: 4 EUR (bis 20 Jahre) / 3 EUR (Mitglieder JLK)
(Erwachsene 7 EUR/ ermäßigt 5 EUR)
Schulklassen mit Anmeldung 2,50 EUR
Mehr Informationen unter www.literaturhaus-koeln.de oder unter www.dtvjunior.de/reihehanser/titel/wegmann_ute_-_never_alone_62379.html
Karten/ Reservierung und Anmeldung unter: 0221 - 99 55 58 0
»Cologne Jazz Masters«
Paul Kuhn piano
Willy Ketzer drums
Tom Wohlert guitar
Martin Gjakonovski bass
Jiggs Whigham trombone
Ack van Rooyen & Claus Reichstaller trumpets
Peter Weniger & Gustl Mayer tenor saxophone
Er hat es sogar amtlich: 2002 erhielt er den bedeutendsten Jazzpreis Deutschlands, die German Jazz Trophy »A Life For Jazz«. Er ist einer der größten, vielseitigsten und rührigsten Musiker der deutschen Nachkriegsgeschichte. Wer den Namen Paul Kuhn erwähnt, wird in fast jedem Menschen des deutschsprachigen Raums Bilder und Töne zum »Swingen« bringen. Dass der »Mann am Klavier« im März 80 Jahre alt wurde, ist für ihn wie für uns ein großes Geschenk. Und seine All-Star Band wird es im Pfandhaus richtig swingen lassen. Umrahmt wird das Festival von Ausstellungen und weiteren Highlights.
Tickets zum Preis von 45 Euro gibt an allen bekannten VVk-Stellen (KölnTicket) sowie direkt im Alten Pfandhaus
»re:jazz feat. Inga Lühning«
»Magnus Mehl Quintett«
»Secret Combination feat. Deborah Woodson«
»DF Fug«
4 Acts an einem Abend: In der Cologne Jazz Masters Night spielt um 20:00 Uhr [re:jazz] , danach geht es weiter in die Nacht mit einem Konzert des Magnus Mehl Quintetts und einer Soul-Party im Alten Pfandhaus. An den Bars gibt es Kölsch, Wein, Sekt, Champagner und Fingerfood. Für stimmige musikalische Untermalung sorgen Secret Combination featuring Deborah Woodson und DJ FUG.
Das Tickets für den kompletten Abend gibt es an allen bekannten VVK-Stellen zum Preis von 45,- Euro zzgl. VVK und an der Abendkasse zu 45,- Euro. Tickets für das [re:jazz] Konzert und für das Magnus Mehl Konzert sind auch als Einzeltickets erhältlich.
Mehr Information unter www.jazz-masters.de
Freitag, 21. November 2008 | 20:00 Uhr
[re:jazz]
Konzert im Rahmen der Cologne Jazz Masters Night
Inga Lühning vocals
Oliver Leicht saxophone
Jan Stürmer guitar
Volker Schmidt drums
Matthias Vogt piano
Heiko Himmighoffen percussions
Andreas Manns bass
Das Prinzip von „Re:Jazz“ ist einfach, aber außergewöhnlich: Die Musiker um den Frankfurter Pianisten und Arrangeur Matthias Vogt machen aus elektronischer Clubmusik akustischen Jazz. Und das erfolgreich: [re:jazz] ist die zur Zeit erfolgreichste Bad der jungen deutschen Jazzszene.
Tickets: 23,- Euro zzgl. VVK, 25,- Euro AK
Freitag, 21. November 2008 | 22:30 Uhr
Magnus Mehl Quintett
Konzert im Rahmen der Cologne Jazz Masters Night
Magnus Mehl saxophone
Frederik Köster trumpet
Martin Schulte guitar
Fedor Ruskuc bass
Ferenc Mehl Drums
Das Magnus Mehl Quartett ist der Bebop-Tradition aufs Engste verbunden. Bandleader und Saxophonist Magnus Mehl erbläst sich und seiner Band mit rasanten Soli die Aufmerksamkeit des Publikums. Ein starken Akzent für den Abschlussabend des Festivals mit 'klassischen' Jazzstücken und starken Eigenkompositionen.
Tickets: 18,- Euro zzgl. VVK, 20,- Euro AK
Karten sind über unseren Onlineshop sowie telefonisch über KVS Tickets unter 01805.58 78 42 (12Cent/Min.) erhältlich.
»Swing at it´s best«
Robin McKelle vocals
Alain Mallet piano
Peter Slavov bass
Jeremy Clemons drums
Die Berkleeabsolventin, die 2004 den Thelonious Monk Vocal Jazz Preis in Washington gewonnen hat, hat sich ganz dem Swing verschrieben. Sie interpretiert Jazzklassiker, als wären die Stücke heute geschrieben worden. Nach erfolgreichen Kritiken für ihr erstes Album "Introducing Robin McKelle" erscheint im September 2008 ihre zweite CD "Antique" bei EMI.
Mehr Informationen unter www.robinmckelle.com
oder unter www.myspace.com/robinmckelle
Tickets: VVK: 18 Euro zzgl. Gebühren | AK: 24 Euro
»The Fusion is back«
Doppelkonzert bei großer Nachfrage
Jay Beckenstein saxophone
Scott Ambush bass
Julio Fernandez guitar
Tom Schuman piano
Bonny B drums
»Ach ja«, werden Sie sagen, wenn ‚Morning Dance’ erklingt. Und denken: ‚Schön war’s, dieser Sommer damals ...’ Das ist ‚Smooth Jazz’ vom Feinsten, was diese Herren seit 30 Jahren praktizieren - aber ihr Stil, allem voran das an Charlie Parker geschulte Altsaxophon von Jay Beckenstein ist unverwechselbar. Mit mehr als 10 Millionen verkaufter Platten gehören Spyro Gyra zu den erfolgreichsten Bands in der Geschichte des Jazz. Ihre erste Platte erschien 1978 und formte sich unter den zeitgemäßen Einflüssen der frühen Earth, Wind & Fire, Miles Davis, Motown und den Beatles. Der Durchbruch gelang mit Album »Morning Dance« und der gleichnamigen Hit-Single, die Platin Status erreichte.
Mehr Informationen unter www.spyrogyra.com
oder unter www.myspace.com/officialspyrogyra
Tickets: VVK: 28 Euro zzgl. VVK-Gebühren | AK: 35 Euro
